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Eppzirler Scharte ab Gießenbach

Eppzirler Scharte ab Gießenbach

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Tourdaten

Sportart
Skitouren

Anspruch
WS+ mäßig
Dauer
4:30 h
Länge
9 km
Aufstieg
1.091 hm
Abstieg
60 hm
Max. Höhe
2.109 m

Details

Beste Jahreszeit: Januar bis April
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Die Skitour auf die Eppzirler Scharte (2.109 m) ist ein steiles Kar im Tiroler Karwendel (bis zu 35°). Lang zieht sich der Forstweg ab Gießbach durch die Gießenbachklamm bis zur Eppzirler Alm. Von der Alm geht es durch das Kuhlochauf die Eppzirler Scharte.

Aufstieg
Vom Parkplatz (ca. 1.012 m) oder vom Bahnhof Gießenbach am Ausgang des Gießenbachtales geht es einige Zeit lang (6 km!) auf flacher Forststraße hinein. Man wechselt die Bachseite und geht weiter den Fahrweg bis zur Abzweigung Oberbrunnalm ( ca. 1.200 m). Hier geht man nach rechts zur Eppzirleralm.

An der Eppzirler Alm (im Winter nicht bewirtschaftet) dreht der Weg Richtung Südosten (halblinks). Über mehrere Geländeterrassen führt die Tour in einem leichten S bis hinauf in die Scharte. Bei guten Verhältnissen kann man mit Skiern bis zur Scharte gehen.

Variante
Wer möchte, kann aber auch auf der letzten Terrasse in südwestlicher Richtung in die Kuhlochscharte und über der Grat auf die Kuhloch Spitze 2297m (Eigener Track) aufsteigen.

Abfahrt
Entlang der Aufstiegsstrecke.

Die wichtigsten Infos in Kürze

  • Länge: 9km
  • Dauer: 4,5h
  • Höhendifferenz: 1.213 m
  • Maximale Höhe: 2.100m
  • Steilheit: 30-35°
  • Geländeform: Erst Forststraße, dann gestuftes, weitläufiges Gelände mit zwei größeren mäßig steilen, ausladenden Hängen unterhalb der Scharte.
💡

Im Gasthof Ramona, direkt an der Straße zwischen Mittenwald und Seefeld, gibt es solide Hausmannskost für den verdienten Einkehrschwung nach der Tour. Außerdem kann hier auch übernachtet werden.

Anfahrt

Von Innsbruck geht es auf der B177 Richtung Garmisch-Partenkirchen, von München über die B2 Richtung Innsbruck.

Von Seefeld, Scharnitz oder Mittenwald auf der B177 bis Gießbach.

Parkplatz

Parkplätze befinden sich vor dem Bahnübergang am Beginn des Gießenbachtales. Nach dem Bahnübergang ist das Parken nicht mehr erlaubt!

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Bahnstrecke München-Innsbruck läuft genau am Westrand des Karwendels entlang, viele Ausgangs- und Endpunkte sind daher gut mit dem Zug erreichbar.

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