Rifugio Stivo Prospero Marchetti

2.012 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober
Dezember bis Januar

Mobil

+39 349 338 0173

Homepage

www.rifugiostivo.it

Betreiber/In

Alberto Bighellini

Räumlichkeiten

Zimmer Winterraum
27 Zimmerbetten 4 Schlafplätze

Details

  • Wi-Fi
  • Dusche
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Etwas unterhalb des Gipfels des Monte Stivo (2.059 m) liegt die Monte-Stivo-Hütte, auch Rifugio Stivo Prospero Marchetti genannt, auf 2.012 m. Die Hütte wurde in den letzten Jahren umgebaut und den modernen Anforderungen angepasst. Sie hat aber ihren ursprünglichen Reiz bewahrt und seine Lage an der steilen Südwestflanke unterhalb des Gipfel des Monte Stivo ist nach wie vor spektakulär.

KÜRZESTER WEG ZUR HÜTTE

Das Rifugio Stivo Prospero Marchetti erreicht man nach etwa zwei Stunden vom Parkplatz. Die Wanderung beginnt bei S. Antonio, anfangs über eine asphaltierte Strasse; bald erreicht man den Weg 608B der durch den Wald steigt, bis zu den „Prese“, mit einem Holzkapitell und einer Sitzbank.

Die Sicht öffnet sich auf die Wiesen des Monte Stivo und etwas höher auf den Gardasee, das südliche Sarca-Tal und die umliegenden Berge. Weiter geht es aufwärts auf einem bequemen Weg zu den Weiden der Stivo-Alm, wo Pferde und Kühe den Sommer verbringen. Dem Weg 608 folgend erreicht man in ca. 20 Minuten die Prospero-Marchetti-Hütte, auf 2.012 m.

LEBEN AUF DER HÜTTE

Die Hütte wird seit 2017 von Alberto Bighellini geführt.  Das Schutzhaus der S.A.T.-Sektion Arco ist fast jedes Wochenende geöffnet, und im Sommer jeden Tag. Der neue Hüttenwirt wird seine Gäste mit den Spezialitäten seiner Küche verwöhnen.

GUT ZU WISSEN

Der Monte Stivo ist auch im Winter ein beliebtes Skitourenziel.  

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG

Von der Hütte aus erreicht man in fünf Minuten den Gipfel des Monte Stivo, wo die atemberaubende Aussicht über den Gardasee, das Sarca-Tal, das Etschtal, die Adamello- und die Brentagruppe und viele andere Berge wartet. Der Monte Stivo ist auch eine beliebte Ski- oder Schneeschuhtour.

Anfahrt

Von Arco
Entlang der Strasse Richtung Nago nach Bolognano, links abbiegen zum Monte Velo und Passo S. Barbara.

Von Rovereto
Richtung Gardasee, bei Loppio nach Ronzo Chienis, bis zum Passo S.Barbara.

Am Pass angekommen, beim Brunnen in Richtung San Antonio weiterfahren, bis zum Parkplatz des Reitstalles und der Informationstafel.

Parkplatz

San Antonio oberhalb von Santa Barbara.

Hütte • Trentino-Südtirol

Rifugio Altissimo Damiano Chiesa (2.060 m)

Das Rifugio Altissimo liegt im Trentino am nördlichen Rand des Monte Baldo Bergrückens, der den Gardasee auf seiner Ostseite hin eingrenzt, auf 2.060 m. Sie steht nur ein paar Gehminuten vom Gipfel des Monte Altissimo di Nago entfernt. Nicht weit von ihr befindet sich auch eine kleine Kapelle. Seit 2013 liegt das Rifugio im neu geschaffenen Naturpark Monte Baldo. An der Hütte führt der Sentiero della Pace (deutsch, Friedensweg) vorbei. Man erreicht das Rifugio Altissimo Damiano Chiesa, erblickt die Weite des Monte Baldo und etwa 2.000 m tiefer den Gardasee, der sich wie ein Fjord, schmal in die Berge einfügt. Die beliebte Hütte auf dem Monte Baldo ist im Sommer (und an Wochenenden auch im Winter) ein viel besuchtes Ziel.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Lyfi Alm (2.165 m)

Die Lyfi Alm (2.165 m) liegt im Talschluss des Martelltals im Nationalpark Stilfersjoch. Das Tal geht in die zur Ortlergruppe gehörende Cevedale-Gruppe, gekrönt vom Monte Cevedale, der Zufallspitze, über. Die Alm ist ein wunderbarer Flecken Erde, der im Sommer wie im Winter ein perfekter Ort ist, um dem Alltag in die Berge und auf nahezu geradem Wege zum Lyfihorn zu entfliehen. Das Martelltal zieht in der warmen Jahreszeit Mountainbiker, Wanderer und Hochtouren-Geher, denen sich eine Gipfelwelt jenseits der 3.000-Meter-Marke bietet, an. Im Winter trifft man hier Schneeschuhwanderer, Rodler, Skitourengeher, Langläufer und auch Biathleten. In der prachtvollen alpinen Landschaft südlich des Etschtales scheint an über 300 Tagen im Jahr die Sonne. Eine der schönsten Höhenwanderungen im hinteren Martelltal ist jene von der Lyfi Alm über die Peder-Stieralm, die Enzianhütte zur Zufallhütte und vorbei an einem kleinen See bis zur Martellerhütte. Schneeschuh-Wanderer schwärmen von der Route Enzianalm – Peder-Stieralm – Lyfi Alm. Der Forstweg zur Almhütte hat sich bei Schnee als beliebte Rodelbahn etabliert.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Schaubachhütte (2.581 m)

Im Talschluss des Suldentales und nahe der Suldenspitze (3.376 m) im Nationalpark Stilfserjoch gelegen, lassen sich von der Schaubachhütte (2.581 m) aus ganzjährig Hochtouren unterschiedlichen Anspruchs in Angriff nehmen. Als verhältnismäßig einfach gilt die Wanderung auf die Hintere Schöntaufspitze (3.325 m), während die deutlich anspruchsvolleren Gletschertouren auf die Suldenspitze oder den Cevedale (3.769 m) im Winter und im Frühling auch mit Tourenski bewältigt werden können. Nur für geübte Alpinisten empfiehlt sich die Besteigung der Königspitze (3.851 m) über den Ostgrat. Auch Mountainbiker schwören auf die Region. Die extrem schweißtreibende Tour über das Madritschjoch auf über 3.100 m hinunter ins Martelltal gilt als Geheimtipp.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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