Freisinger Hütte (Längental)

1.050 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Ganzjährig zugänglich. An den Wochenenden und Feiertagen von Mitgliedern der DAV-Sektion Freising bewartet.

Telefon

+49 8161 131 43

Homepage

http://www.dav-freising.de/?id=94

Betreiber/In

Hans Peter & Dieter Müller

Räumlichkeiten

Matratzenlager
20 Schlafplätze

Details

  • Schlüssel erforderlich
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Freisinger Hütte steht zwischen Bad Tölz und Lenggries auf 1.050 m Seehöhe im Längental in den Bayerischen Voralpen. Sie ist eine reine Selbstversorgerhütte mit 20 Schlafplätzen in zwei Lagern. 

Almen und Hütten säumen den Weg durch das Längental. Von der Selbstversorger-Hütte ist nicht nur das Tal zu entdecken sondern auch die Benediktenwand, Latschenkopf, Vorderer und Hinterer Kirchstein, Brauneck, Hennenkopf, Probstenwand und Kirchel zu besteigen.

Kürzester Weg zur Hütte

Vom Wanderparkplatz in Arzbach (753 m ) - auf halber Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries - ist das Längental auf dem Fernwanderweg München-Venedig zu erreichen. Unterhalb des Klausenkopfes zweigt man in das Tal ein und marschiert Richtung Benediktenwand zur Hütte.

Gehzeit: 2 h

Höhenmeter: 297 m

Alternative Routen
Von Lenggries/Skigebiet Brauneck (714 m, 2:30 h) 

Leben auf der Hütte

Die 20 Schlafplätze sind auf zwei Lager verteilt. Lebensmittel und Getränke sind selbst mitzubringen. Wer keine Lust hat selbst zu kochen, kann sich von Juni bis September in der Hinteren Längentalalm kulinarisch verwöhnen lassen.

Gut zu wissen

WC, Strom, Heizung und warmes Wasser vorhanden. Kochgelegenheit und Kochutensilien in der Hütte. Mobilfunk-Qualität ist abhängig von der jeweiligen Netzabdeckung im Tal.

Reservierungen der Hütte können nur durch DAV-Mitglieder und maximal drei Monate im voraus gemacht werden. Gruppen-Reservierungen für maximal 15 Personen möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Brauneck-Gipfelhaus (1.540 m), das in etwa 2 h Gehzeit zu Fuß erreichbar ist. Weiters: Tutzinger Hütte (1.327 m, 2:30 h).

Gipfel und Touren: Hennenkopf (1.614 m, 1:30 h);  Probstenwand (1.589 m, 1:45 h); Latschenkopf (1.712 m, 2 h); Hinterer Kirchstein (1.667 m, 2 h); Benediktenwand (1.801 m, 2:30 h)

Anfahrt

Aus dem unteren Inntal
Über die A12, Inntal-Autobahn, an der Ausfahrt Wiesing/Zillertal auf die B181, die Achensee Straße, abfahren. An Maurach und dem Achensee vorbei an die österreichisch-deutsche Grenze dann auf die B307 zum Sylvenstein-Stausee im Isarwinkel. Von dort auf der B13 ca. zwölf Kilometer bis Lenggries oder ein Stück weiter bis Oberggries und Arzbach. In Arzbach auf der Längentalstraße bis zum Taleingang. 

Aus Salzburg
Über die A8 Richtung München bis zur Autobahn-Ausfahr Irschenberg. Dann auf der B472 in westlicher Richtung über Miesbach nach Bad Tölz. Den Ort südöstlich umfahren und auf der B13 südwärts nach Obergries/Arzbach und Lenggries. In Arzbach über Lägentalstraße zu dem Tal.

Aus München
Entweder auf der A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen oder auf der B11 über Wolfratshausen Richtung Benediktbeuern. Von der A95 auf der Ausfahrt Sindelsdorf sowie von der B11 vor Bichl auf die B472 nach Bad Tölz. Auf der Tölzer Südumfahrung auf die B13 und in den Süden nach Obergries/Arzbach - weiter über die Lägentalstraße zum Eingang Längental -  und Lenggries abzweigen.

Oder aus der bayerischen Landeshauptstadt über die A8 Richtung Salzburg bis zur Ausfahrt Holzkirchen. Dann entweder dorch den Ort Holzkirchen zur B13 und auf der Straße direkt nach Bad Tölz. Oder von der Autobahn-Ausfahrt auf der B318 bis nach Kappelschuster und vor Moosrain. Auf die B472 nach Bad Tölz abzweigen.

Parkplatz

Längental (zwei Parkplätze; am Eingang zum Längental und im Längental); Wanderparkplatz Arzbach/Obergries; Lenggries - Parkplatz Gilgenhöfe; Talstation Brauneck Bergbahnen. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bayerischen Oberlandbahn von München über Bad Tölz nach Lenggries. Oder eine Station davor in Obergries, um über Arzbach in das Längental zu gelangen, aussteigen.

Das Brauneck-Gipfelhaus (1.540 m) liegt nur 15 m unter dem gleichnamigen Gipfel. Die Brauneckbahn führt bis fast direkt zum Haus, deshalb ist es auch für Familien mit Kindern und Senioren bequem erreichbar. Das dreistöckige Gebäude hat eine riesige südseitige Terrasse von der sich Wanderern, Tagesausflüglern, Schneeschuhwanderern und Skifahrern ein toller Ausblick bietet. Man blickt von hier auf die Tegernseer Berge, das Karwendelgebirge und das Wettersteingebirge. Vom Gipfel aus schaut man zum Heigelkopf und Zwieselberg. Bei guter Fernsicht kann man Bad Tölz, München und den Starnberger See erkennen. Nahe dem Haus, befinden sich mehrere Startplätze für Paragleiter. Empfehlenswert ist die etwa dreistündige Höhenwanderung über den Latschenkopf, vorbei an urigen Almen. Im Brauneck-Gipfelhaus werden gerne Feiern ausgerichtet. Die Küche ist berühmt für den Kaiserschmarren und die Sau am Spieß.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Das DAV-Haus Spitzingsee hat seinen Platz in den Bayerischen Voralpen, den Schlierseer Bergen, in der Region Tegernsee-Schliersee. Der Spitzingsee ist 100 Meter von dem Selbstversorger-Haus entfernt. Den See und die Berge vor der Haustür sind die idealen Voraussetzungen, um im Sommer wie auch Winter im Freien sportlich aktiv zu sein.    Das Skigebiet zählt zu den beliebtesten in Bayern. Ski- oder Schneeschuhtouren auf das Jägerkamp, die Rotwand oder den Stolzenberg werden eifrig begangen. Der See zieht Eisläufer an. Und Rodeln auf der Firstalm zählt zu den Klassikern der Sport- und Freizeitregion. Im Sommer zieht es Wanderer und Bergsteiger in das Stolzenberg- und Brecherspitz-Gebiet. Kletterer gehen ihren Herausforderungen an den Ruchenköpfen - Münchener Klassiker - nach. Außerdem kommt rund um den Spitzingsee das Mountainbike und Straßenrad nicht zu kurz. Noch ein Tipp: Hier lässt es sich auch ziemlich gut für Triathlons trainieren.  Das DAV-Haus Spitzingsee kann im Grund für alle sportliche Aktiven - Familien, Schulklassen, Jugendgruppen, Sportvereine, Firmen, Organisation, soziale Einrichtungen - die Platz für sich brauchen und sich - aber nicht notwendigerweise - selbstversorgen wollen, sein.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Bayerische Wildalm (1.454 m) ist eine Selbstversorgerhütte im bayerischen Rofan-Gebirge. Unterhalb des Halserspitz gelegen, ist die Hütte idealer Stützpunkt für Wanderer, Tourengeher, Mountainbiker und Kletterer. Im Winter kommen gern Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. Die Hütte ist einfach ausgestattet, es ist kein Trinkwasser vorhanden. Wasser wird vom Brunnen geholt und muss abgekocht werden. Im Sommer kann man sich in der 15 Gehminuten entfernten Gufferthütte stärken. Unter der Alm im Mangfallgebirge befindet sich ein geschütztes Hochmoor, dessen Erkundung besonders für Familien mit Kindern interessant ist. Der kürzeste Zustieg erfolgt über einen Geo-Lehrpfad. Neben dem Haslerspitz lohnt sich der Aufstieg auf den Guffert mit seiner phänomenalen Aussicht.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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