Schaubachhütte

2.581 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September
Dezember bis April

Sommer: Mitte Juni bis Ende September.

Winter: Weihnachten bis Ende April.

Telefon

+39 0473 613 024

Homepage

www.schaubachhuette.it

Betreiber/In

Familie Wallnöfer

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
12 Zimmerbetten 25 Schlafplätze

Details

  • Wi-Fi
  • Kreditkarten
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Gepäcktransport
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Im Talschluss des Suldentales und nahe der Suldenspitze (3.376 m) im Nationalpark Stilfserjoch gelegen, lassen sich von der Schaubachhütte (2.581 m) aus ganzjährig Hochtouren unterschiedlichen Anspruchs in Angriff nehmen.

Als verhältnismäßig einfach gilt die Wanderung auf die Hintere Schöntaufspitze (3.325 m), während die deutlich anspruchsvolleren Gletschertouren auf die Suldenspitze oder den Cevedale (3.769 m) im Winter und im Frühling auch mit Tourenski bewältigt werden können. Nur für geübte Alpinisten empfiehlt sich die Besteigung der Königspitze (3.851 m) über den Ostgrat.

Auch Mountainbiker schwören auf die Region. Die extrem schweißtreibende Tour über das Madritschjoch auf über 3.100 m hinunter ins Martelltal gilt als Geheimtipp.

Kürzester Weg zur Hütte

Aus Meran oder über den Reschenpass kommend fährt man ins Vinschgau und über Prad, Stilfserjoch und Gomagoi nach Sulden zum Parkplatz bei der Suldenbahn (1.900 m). Sportliche machen sich von hier aus zu Fuß auf den Weg, wer es gemütlicher mag, besteigt die Seilbahn. Von der Bergstation aus sind es nur noch 5 min zu Fuß.

Gehzeit: 1:45 - 2 h

Höhenmeter: 681 m

Alternative Route
Vom Martelltal über die Zufallhütte (5 h).

Leben auf der Hütte

Hoch oben auf dem Berg geht’s gewollt rustikal und einfach zu. Zu Mittag gibt’s zwar eine kleine, aber durchaus feine Speisekarte. Abends ist die Hütte nur dann geöffnet, wenn mindestens sieben Gäste eine Übernachtung gebucht haben, daher sollte man sich vorher informieren. Andernfalls ist die Hütte geschlossen.

Den Gästen stehen 12 Mehrbettzimmer und ein Schlaflager zur Verfügung. Obwohl die Hütte umzäunt ist, ist sie für Kinder nicht geeignet. Einerseits geht’s vor der Hütte steil bergab, zum anderen laufen Yaks frei herum.

Gut zu wissen

Maximal 70 Übernachtungsgästen stehen ein Waschraum und eine Dusche sowie getrennte WC-Anlagen zur Verfügung. Dazu kommen ein Schuh- und ein Trockenraum. Übernachtungen mit Hund sind möglich.

Guter Handy-Empfang, kostenloses WiFi. EC- und gängige Kreditkarten werden akzeptiert, Gepäcktransport auf die Hütte ist von der Bergstation der Seilbahn mit dem Auto, im Winter mit dem Pistenfahrzeug möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Madritschhütte auf 2.850 m, die in 1 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Hintergrathütte (2.661 m, 2 h) und Zufallhütte (2.265 m)

Gipfelbesteigungen von der Schaubachhütte aus: Cevedale (3.769 m, 4:30 h); Suldenspitze (3.376 m, 2:30 h); Königspitze (3.851 m, 4 - 4:30 h); Hintere Schöntaufspitze (3.325 m, 3:30 h); Hintergratkopf (2.801 m, k.A.); Eisseespitze (3.230 m, k.A.).
 

Anfahrt

Über Meran und den Vinschgau nach Prad am Stilfserjoch. Weiter Richtung Sulden bis zur Seilbahn.

Alternativ über den Reschenpass bzw. das Stilfserjoch (nur im Sommer) in den Vinschgau.

Parkplatz

Suldenbahn

Hütte • Trentino-Südtirol

Lyfi Alm (2.165 m)

Die Lyfi Alm (2.165 m) liegt im Talschluss des Martelltals im Nationalpark Stilfersjoch. Das Tal geht in die zur Ortlergruppe gehörende Cevedale-Gruppe, gekrönt vom Monte Cevedale, der Zufallspitze, über. Die Alm ist ein wunderbarer Flecken Erde, der im Sommer wie im Winter ein perfekter Ort ist, um dem Alltag in die Berge und auf nahezu geradem Wege zum Lyfihorn zu entfliehen. Das Martelltal zieht in der warmen Jahreszeit Mountainbiker, Wanderer und Hochtouren-Geher, denen sich eine Gipfelwelt jenseits der 3.000-Meter-Marke bietet, an. Im Winter trifft man hier Schneeschuhwanderer, Rodler, Skitourengeher, Langläufer und auch Biathleten. In der prachtvollen alpinen Landschaft südlich des Etschtales scheint an über 300 Tagen im Jahr die Sonne. Eine der schönsten Höhenwanderungen im hinteren Martelltal ist jene von der Lyfi Alm über die Peder-Stieralm, die Enzianhütte zur Zufallhütte und vorbei an einem kleinen See bis zur Martellerhütte. Schneeschuh-Wanderer schwärmen von der Route Enzianalm – Peder-Stieralm – Lyfi Alm. Der Forstweg zur Almhütte hat sich bei Schnee als beliebte Rodelbahn etabliert.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Hexenseehütte (2.588 m) steht im Masnergebiet am Weitwanderweg Nr. 712, zwischen dem Kölner Haus und der Heidelberger Hütte in der Samnaungruppe. Ihr Hausberg ist der 3.034 m hohe Hexenkopf. Von der Hütte sind Übergänge nach Samnaun und in das Paznauntal möglich. Im Winter liegt die Hütte direkt im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis und ist bequem über den Masnerkopf-Lift und die Hexenseeabfahrt erreichbar. In der Wintersaison wird die Hütte als Restaurant betrieben und ist in dieser Zeit keine AV-Hütte! Im Sommer wird die Hexenseehütte unter der Führung von Anja Hangl und Walter Kerscher, den Hüttenwirtsleuten des Kölner Hauses, und unter freiwilligem Einsatz von Mitgliedern der DAV-Sektion Rheinland-Köln bewirtschaftet. Eltern mit kleineren Kindern werden die Hütte eher im Winter und auf Ski besuchen. Im Sommer müssen Väter und Mütter ihren Kindern einen zumindest dreistündigen Anmarsch versüßen. Die Hütte wird von Weiterwanderern, Mountainbikern sowie Hexen- und Masnerkopf-Besteigern aufgesucht.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Bielefelder Hütte (2.112 m), auch als Neue Bielefelder Hütte bekannt, liegt unterhalb des Acherkogels in den Stubaier Alpen in Tirol – mitten im Skigebiet Hochoetz. Dementsprechend einfach ist sie auch mittels Seilbahn zu erreichen. Neben Alpinskifahrern vergnügen sich im Winter auch Schneeschuhwanderer und Skitourengeher in dieser Region, wobei der Roßkopf (2.399 m) ein sehr beliebtes Ziel ist. Geschätzt wird auch der Aufstieg aus dem Talort Oetz. Im Sommer zieht es Wanderer, Bergsteiger und Kletterer in das Gebiet um die Gipfel des Acherkogels (3.007 m), des Wetterkreuzes (2.591 m) oder des Hochreichkofels (3.008 m). Ein Klettergarten befindet sich wenige Minuten von der Hütte entfernt. Auch Mountainbiker nützen die Region für zum Teil sehr anspruchsvolle Rundtouren. Die Bielefelder Hütte ist außerdem Etappenziel der Knappenwege im Wandergebiet Hochötz-Ochsengarten Kühtai. Die zum Teil äußerst anspruchsvollen Touren orientieren sich an der historischen Vergangenheit der Region als mittelalterliches Bergbaugebiet.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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