Mischbachalm

1.848 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis September

Mitte Mai bis Ende September

Mobil

+43 664 164 86 39

Betreiber/In

Gerda & Sepp Oberguggenberger

Räumlichkeiten

Matratzenlager
10 Schlafplätze

Details

  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Eingebettet in karges Almgelände, liegt in einem weiten Talkessel am Fuße des Habicht (3.277 m) in den Stubaier Alpen, die urige Mischbachalm (1.848 m). Sie befindet sich ein gutes Stück oberhalb der Baumgrenze, ist klein und traumhaft authentisch. Innen wie außen gibt es nur ein paar wenige Tische.

Vom netten, terrassenförmig angelegten Garten sieht man die Kalkkögel in der Schlick, die Brennerspitze (2.877 m), die Seblasspitze (2.360 m), den Manteler (2.811 m), das Rotspitzl (2.347 m) und den Vorgipfel des mächtigen Habicht, der von dieser Seite aber ausschließlich sehr ambitionierten Bergsteigern vorbehalten ist.

Die Mischbachalm gehört gewiss zu den lieblichsten Almen im gesamten Stubaital – optisch und vom Grad der Herzlichkeit her, der man beim Einkehrschwung begegnet. Damit der Aufstieg kurzweiliger wird, finden sich bereits entlang des relativ neu gemachten Weges flotte Sprüche auf Holztafeln. Denn mit einem Lächeln auf den Lippen schwitzt es sich gleich leichter.

Leben auf der Alm

Seit einigen Jahren führen Sepp und Gerda Oberguggenberger als Pächter die idyllische Hütte oberhalb des Mischbachwasserfalls. Die ursprüngliche Mischbachalm ist an die 300 Jahre alt und irgendwie spürt man den Geist in den alten Mauern immer noch.

Zwar haben die Wirtsleute die Alm im Zuge der Übernahme hergerichtet und den Erfordernissen der Zeit angepasst, sie haben das aber mit Gefühl getan und so ein Kleinod geschaffen, das seinesgleichen sucht.

Das kulinarische Angebot ist überschaubar, aber geschmacklich ausgezeichnet. Davon zeugt auch die Tatsache, dass die Mischbachalm der Vereinigung der Stubaier Genussbetriebe angehört. Deftige Schmankerl wie Speck mit Ei, selbst gemachtes Bauernbrot, der klassische Kaiserschmarrn oder mitunter auch traditionelle Gerichte wie Gerstlsuppe oder Kiachl finden sich auf der Speisekarte. Unbedingt probieren sollten Sie nach Möglichkeit ein Stück frischen Topfenkuchen.

Während Gerda kocht, kümmert sich Sepp um den Service und das Wohl der Gäste. Mit freundlichen Worten sowieso und zwischendurch unterhält er gerne auch mal mit einem schneidigen Standl auf der Ziehharmonika.

Gut zu wissen

Hunde sind erlaubt, schlechter Handyempfang, nur Barzahlung, kein WiFi.

Touren in der Umgebung

Glücksgrat mit Rotspitzl (2.347 m), Bacherwandalm (1.620 m), Falbesoner Nockalm (1.650 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brenner-Autobahn (mautpflichtig) oder die B182 Brenner-Bundesstraße bis Ausfahrt Schönberg/Stubaital und auf der B183 Stubaital-Bundesstraße weiter bis nach Neustift im Stubaital/Ortsteil Gasteig und hier nach Neugasteig.

Parkplatz

In Neugasteig

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck und vom Hauptbahnhof mit dem Stubaitalbus bis nach Neustift im Stubaital/Ortsteil Gasteig.

Hütte • Tirol

Autenalm (1.665 m)

Die Autenalm auf 1.665 m im Wandergebiet Elfer gilt als eine der ältesten Almwirtschaften im Stubaital. Die Almhütte wurde bereits vor ca. 350 Jahren erbaut und das sieht man ihr zum Glück bis heute gut an. Liebevoll mit Blumen geschmückt schmiegt sich das urige Gebäude auf einer aussichtsreichen Waldlichtung in sehr steilem Gelände an die Elferspitze (2.505 m). Von der fast schon spektakulär gelegenen Terrasse eröffnen sich herrliche Tiefblicke ins Stubaital sowie auf die umliegenden Berge mit Zwölferspitze (2.562 m), Brennerspitze (2.877 m), der Roten Wand am Stubaier Höhenweg, den Burgstall (2.611 m) und sogar die imposante Nordkette im Rücken von Innsbruck. So dramatisch die Lage der Autenalm weit oberhalb von Neustift im Stubaital auch ist, ein Besuch auf der Alm gestaltet sich wenig anstrengend: Von der Bergstation der Elferbahnen ist sie nämlich über einen breiten, flachen Weg in rund einer halben Stunde zu erreichen. Die Autenalm ist deshalb ein äußerst beliebtes Ziel für Ausflügler aller Altersgruppen.
Geöffnet
Mai - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Pfarrachalm (1.740 m)

Die Pfarrachalm auf 1.740 m Seehöhe am Eingang des Stubaitals, südwestlich von Innsbruck zählt zu den am besten bewirtschafteten Almen in der Gegend und wird dementsprechend gerne besucht. Am Fuße der Saile (auch Nockspitze, 2.404 m) in einem lichten Fichtenwald gelegen, eröffnet sich von der liebevoll mit Blumen geschmückten Terrasse ein herrliches Panorama. Es reicht vom Zillertaler Gletscher mit dem mächtigen Olperer (3.476 m) über den gesamten Serleskamm und den Habicht (3.277 m) bis hinein zum Stubaier Gletscher mit seiner höchsten Erhebung, dem Zuckerhütl (3.505 m) sowie zum Ampferstein (2.556 m), dem östlichen Eckpfeiler der Kalkkögel, unweit des Hauses. „Pfarrach“ ist von verschiedenen Seiten erreichbar, am besten zu Fuß oder mit dem Rad, wenn gewünscht aber nach Vorbestellung auch mit dem Hüttentaxi. Der Aufstieg zur Alm ist mit einer Gehzeit von gut zwei Stunden und ca. 700 zu bewältigenden Höhenmetern zwar nicht ganz kurz, aber die Mühe lohnt sich - versprochen.
Geöffnet
Mai - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Eppzirler Alm (1.459 m)

Die Eppzirler Alm (1.459 m) steht im Talschluss des Eppzirlertales auf einem weiten Almboden, der von den zerklüfteten Kalkspitzen des Karwendelgebirges umringt ist.  Die Alm ist ein schönes Ziel für Wanderer und Mountainbiker – zu Fuß am schönen Forstweg ist die Wanderung für die ganze Familie geeignet, für Mountainbiker ist die Tour mit knackigen Steigungen und schottrigem Weg ein wenig sportlicher.
Geöffnet
Mai - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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