Berghaus Diavolezza

2.973 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Telefon

+41 81 839 39 00

Homepage

https://www.diavolezza.ch

Betreiber/In

Diavolezza Lagalb AG

Räumlichkeiten

Zimmer
180 Zimmerbetten

Details

  • Kreditkarten
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • So schmecken die Berge

Lage der Hütte

Das Berghaus Diavolezza liegt im Herzen der Bernina-Gruppe im Kanton Graubünden im schweizerisch, italienischen Grenzgebiet. Von der Terrasse der Hütte überblickt man die gesamte vergletscherte Bergkette von den Paradegipfeln des Piz Palü über Piz Bernina, dem höchsten Punkt der Ostalpen, bis hin zum Piz Morteratsch.

Das Berghaus Diavolezza selbst kann man bequem mit der Seilbahn erreichen. Wer sich seine Brotzeit ehrlich verdienen will, wandert von der Talstation über den schön gelegenen See Lej da Diavolezza zur Hütte. Neben den ernsten und ambitionierten Hochtourenzielen wartet mit dem Munt Pers in Hüttennähe ein 3.000er, der ohne Gletscherkontakt bestiegen werden kann.

 

 

Leben auf der Hütte

Die Hütte bietet alles, was das Herz von Tagesausflugsgästen, Wanderer und Hochtouren-Alpinisten höher schlagen lässt. Zur Einkehr lädt das à la carte Restaurant Bellavista mit dem Diavolezza „Stübli“ und dem Self-Service-Restaurant. Auf der Speisekarte findet man traditionelle, regionale Bündner- und Veltliner-Spezialitäten. Bis zu 180 Personen finden einen Platz zum Übernachten, aufgeteilt in großer 16er Zimmer, 6er Zimmer bis zu gemütlichen Zweibettzimmer. Alle Betten sind mit Bettzeug bezogen.

Gut zu Wissen

Für private Feste, Familien- oder Firmenanlässe bietet sich die Gelegenheit  in einer einmaligen Umgebung und einzigartigen Kulisse kulinarisch verwöhnt zu werden Im Berghaus Diavolezza können im kleinen Kreise oder auch bei Banketten mit bis zu 300 Gästen unvergessliche Feste gefeiert werden.

Touren und Hütten in der Umgebung

Piz Palü (3.900 m, 4 - 5 h), Piz Bernina (4.048 m, ca. 8 h), Rifugio Marco-e-Rosa (3.597 m, ca. 6 h)

Anfahrt

Anfahrt über A12 Inntal-Autobahn Innsbruck-Arlberg, Ausfahrt Reschen (Knoten Oberinntal) über die Landesstraße nach Pontresina. Weiter Richtung Berninapass zur Diavolezza Talstation.

Parkplatz

Kostenlos an der Talstation

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Pontresina. Die Reise mit der Rhätischen Bahn (RhB) über den Berninapass gehört zu den malerischsten und bahntechnisch interessantesten in ganz Europa. Ausstieg direkt bei der Diavolezza Bergbahn.

Das auf der Sonnenseite in der Oberengadiner Bergwelt gelegene Naturfreundehaus Cristolais (1.886 m) ist ein Selbstversorgerhaus und im Besitz der Sektion Engadin. Das Haus liegt in einem artenreichen Pflanzenschutzgebiet, daher sind Flora und Fauna extrem vielfältig. Im Winter kann man vom Skigebiet Marguns direkt zur Hütte fahren. Es gibt keine Zufahrt zum Haus. Die Fahrzeuge können am Parkplatz in Samedan (Parkkarten sind bei der Gemeindeverwaltung und bei der Samedan Tourist Information erhältlich) abgestellt werden und von dort folgt man dem gut beschilderten Wanderweg in 40 Minuten zur Unterkunft.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Graubünden

Ramozhütte (2.293 m)

Die Ramozhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Arosa) und liegt am des Welschtobel etwas südöstlich von Arosa (Plessur Alpen). Totale Einsamkeit ist hier das prägendeste Element - keine Straße, nur ein schmaler Weg durch einen langen Tobel führen hier hinauf. Das Plateau, auf dem die Selbstversorgerhütte steht, ist vollständig von hohen Gipfeln und Graten umgeben, der markanteste davon ist das Aroser Rothorn (2.980 m).   Die 1945 erbaute Hütte hat trotz zahlreicher Aus- und Umbauten ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Da es sich um eine reine Selbstversorgerhütte (sowohl im Sommer wie auch im Winter) handelt, ist entsprechende Umsicht und eine Einhaltung der Hüttenregeln wichtig.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Die Klostertaler Umwelthütte (2.362 m) liegt im österreichischen Teil der Silvretta, im Klostertal in Vorarlberg. Das Gebiet, in dem diese Selbstversorger-Hütte liegt, wird auch Vermunt genannt. Neben dem Klostertal liegt das „glamourösere“ Ochsental. Das Tal, in dem die Ill entspringt, speist den Silvretta Stausee. Am Talende thront über dem Ochsentaler Gletscher der berühmte Piz Buin.  Die Hütte ist Zwischenstation auf den Wegen zu Schneeglocke, Silvrettahorn oder zu Überschreitungen über Verhupf, Schwarze Wand oder Rote Furka in die Schweizer Silvretta und in das Schweizer Vermunt. Sie ist in ihrer Entwicklung irgendwie stecken geblieben. Der Deutsche Alpenverein wollte die Hütte in Bewirtschaftung betreiben und aufbauen. Diese Absicht wurde von Umweltschützern vereitelt. Das Silvretta-Gebiet gilt als ausreichend erschlossen. Die Bewirtschaftungspläne wurden aufgegeben. Aus der langjährigen Bauruine wurde eine Selbstversorger-Hütte.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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