Grialetschhütte

2.542 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Ende Februar bis Mitte April und Mitte Juni bis Mitte Oktober.

Mobil

+41 79 280 26 83

Telefon

+41 81 401 14 51

Homepage

http://www.grialetsch.ch

Betreiber/In

Cécile & Hanspeter Reiss

Räumlichkeiten

Matratzenlager
61 Schlafplätze

Details

  • Winterraum

Lage der Hütte

Die Chamanna da Grialetsch ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion St. Gallen) und liegt südlich von Davos (Albula Alpen). Die Hütte wurde 1928 erbaut und bietet mehr als 60 Gästen eine Übernachtungsmöglichkeit. Sie übersieht ein großzügiges Wandergebiet und bildet zusammen mit der Kesch-Hütte und der Chamanna d’Escha den Kesch-Trek. 

Leben auf der Hütte

Mit Blick in das Dischmatal, das Weiss des Sarsura Gletschers auf der anderen Seite des Kessels, das Braun-Grün der hochalpinen Vegetation zu jeder Seite, es sitzt sich einfach leicht vor der Hütte oder im Inneren. Die Beine ausstrecken, den Blick einfach schweifen lassen, das ist das Geschenk der Chamanna da Grialetsch. Auf 2.500 m Seehöhe verwöhnt sie nicht nur die Natur, sondern auch das Team um Hanspeter & Cécile mit Speis und Trank aus der Region. Das kann in den Albula-Alpen nur Gutes bedeuten. 

Gut zu wissen

Hüttenschlafsäcke sind obligatorisch, der Winterraum ist während der nicht bewarteten Zeit offen (Reservierung aber notwendig). Einen Mobiltelefonempfang gibt es nicht. WLAN und Duschen sind nicht vorhanden, dafür aber Strom aus Solarzellen. Bezahlt wird mit Schweizer Franken bar. Reservieren kann man auch bequem online. Südlich der Hütte befindet sich ein militärisches Übungsgebiet. Die Schießzeiten müssen beachtet werden. 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächst gelegene Hütte ist die Keschhütte (5 h).

Touren und Gipfelbesteigungen von der Chelenalphütte aus: Flüela Schwarzhorn (3.146m, 3 h), Piz Grialetsch (3.131 m, 2:30 h) und Piz Sarsura (3.178 m, 3 h).

Anfahrt

Von Westen
Von Disentis oder Norden nach Chur und weiter Davos. Dort zum Gasthof Dürrboden durch das Val Dischma.

Von Osten
Empfiehlt sich die Anreise durch das Engadin (Pontresina, Nauders) nach Susch und auf den Flüelepass zur Alp pra Dadoura.

Parkplatz

Gasthaus Dürrboden oder Postauto Haltestelle Schwarzhorn.

Hütte • Graubünden

Keschhütte (2.625 m)

Die Keschhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Davos) und befindet sich zwischen Bergün und Davos (Albula Alpen). Die von vielen Wegen angesteuerte Hütte ist sehr beliebt - sowohl bei Wanderern, Bikern und Skitourengehern. Im Süden der Hütte dominiert der Piz Kesch (3.417 m) das Panorama, welches gegen Osten und Westen eine typische Alplandschaft zeigt.  Das sehr moderne, großzügig gestaltete und gemütliche Haus bietet eine ausgezeichnete Küche und einen hohen Schlafkomfort. Übernachtungen sind de facto reservierungspflichtig, die Möglichkeiten für Aktivitäten groß. 
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Chamanna d'Es-Cha (2.594 m)

Die Chamanna d’Es-Cha ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Bernina) und befindet sich im zentralen Teil der Bündner Alpen. Das Haus sitzt wie auf einem Balkon über dem Engadin mit Blick nach Süden gen Bernina-Gruppe. Im Norden thront über der 1934 erbauten Hütte der Piz Kesch (3.417 m), einer der markantesten Punkte Graubündens.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Silvrettahütte (2.341 m)

Die SAC Silvrettahütte gehört der Sektion St. Gallen des SAC und befindet sich mitten in den Bündner Alpen, am südwestlichen Ende des Silvrettagletschers. In aussichtsreicher Lage mit Blick ins Prättigau liegt die Hütte im weniger besuchten Schweizer Teil der Silvretta, rund 1,5 km von der österreichischen Grenze entfernt. Um die Hütte präsentiert sich eines der gipfelreichsten und vielseitigsten Tourengebiete der Silvretta. Hier erheben sich bekannte Berge wie Verstanclahorn, Piz Buin und Silvrettahorn - klingende Namen, die im Sommer wie im Winter ambitionierte BergsteigerInnen anziehen. Die Umgebung der Silvrettahütte bietet aber noch mehr: Gletschertore, Seen, Wasserfälle, Bäche mit Gletschermilch und schuttreiche Moränen sind Zeugen und Reste der Gletscher, die die wilde Landschaft hier geformt haben. Ein Gletscher-Lehrpfad, als Rundweg mit 15 Info-Tafeln eingerichtet, beantwortet Fragen: Wie wird Schnee zu Eis? Wo kommt die Gletschermilch her? Was hat schon lange vor Alpinismus und Freizeitvergnügen die Menschen hier hinauf bewegt? Wird es den Silvrettagletscher in 50 Jahren noch geben? Im Berghaus liegen kostenlose Faltprospekte auf. Für heiße Sommertage - der Wellnessbereich 5 Minuten oberhalb der Hütte: Ein kühles Bad im Gletschersee erfrischt garantiert.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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