Arztaler Alm

1.900 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Telefon

+43 512 37 71 75

Homepage

http://www.gasthofneuwirt.at/de/almhuette/arztaler-alm-1900-m-seehoehe

Betreiber/In

Alois Mair

Räumlichkeiten

Zimmer
10 Zimmerbetten

Details

  • Spielplatz
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die erst vor wenigen Jahren sanierte Arztaler Alm (Almwirtschaft Arztal) liegt auf einer Seehöhe von 1.900 m in den Tuxer Voralpen im gleichnamigen Tal bei Ellbögen, einem der südlichen Feriendörfer von Innsbruck.

Oberhalb des Falggasanerbachs, dort wo längst keine Bäume mehr wachsen, ist die insgesamt wirklich traumhafte Alm angesiedelt und gibt den Blick auf ein herrliches Bergpanorama frei.

Von der Arztaler Alm sieht man große Teile der Stubaier Alpen – von der majestätischen Serles (2.717 m) angefangen über die Elfer- (2.505 m) und Zwölferspitze (2.562 m) bis hinein zum Stubaier Gletscher mit seinem höchsten Gipfel, dem berühmten Zuckerhütl (3.505 m).

Markant ins Auge stechen aber auch die drei Tribulaune an den Talschlüssen des Gschnitz- und Obernbergtals, unweit der Grenze zu Südtirol.

Auf dem weitläufigen Almareal, übrigens einem ehemaligen Bergbaugebiet, tummeln sich an die 100 Stück Vieh. Und zwar alte und inzwischen sehr selten gewordene Tiroler Rassen wie Tuxerrinder oder Sprinzenkühe, Gletscherziegen, Schwarznasenschafe und viele andere mehr.

Leben auf der Alm

Den Erfordernissen der Zeit angepasst wurde das Gebäude dank der jüngsten Renovierung zwar, trotzdem steht die Arztaler Alm (zum Glück) optisch so ursprünglich da, wie eh und je. Das liegt daran, dass zum Beispiel die Frontansicht mit dem alten Holz originalgetreu der alten Ansicht angepasst wurde.

Die Alm befindet sich im Familienbesitz und wird heute von Alois Mair bewirtschaftet. Der Sohn von Marianne und Karl Mair, die die Alm zuvor führten, empfängt seine Gäste ebenfalls mit echter Tiroler Hausmannskost wie Knödel, Spätzle, Speck, Graukäse, saurer Wurst und anderen Köstlichkeiten.

Fixe Speisekarte gibt es keine, vielmehr wechseln sich die Tagesgerichte ständig ab. Die verarbeiteten Zutaten stammen zum Großteil aus eigener Produktion. Auf Vorbestellung werden auch kulinarische Sonderwünsche gerne erfüllt.

Gut zu wissen

Hüttenfeiern mit Vorreservierung möglich, Zuchtbetrieb gefährdeter Haustierrassen, Hunde mitzubringen ist erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr und in die Zimmer dürfen die Vierbeiner nicht, Spielplatz, einmal im Jahr Almkirchtag, kein Handyempfang, kein WLAN, Kreditkarten werden nicht akzeptiert

Touren in der Umgebung

Naviser Almenrunde, Patscherkofel (2.246 m), Zirbenweg, Pfoner Ochsenalm (2.169 m), Meißner Haus (1.720 m), Rosenjoch (2.796 m), Kreuzspitze (2.746 m), Mislkopf (2.623 m), Pfoner Kreuzjöchl (2.640 m)

Anfahrt

Von Innsbruck kommend über die A12 Inntalautobahn und A13 Brennerautobahn (mautpflichtig), von Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) bis Ausfahrt Patsch und über Zachbichlweg, Römerstraße, Ellbögner Landesstraße und Mühltal bis nach Oberellbögen

Parkplatz

Parkplatz in Oberellbögen

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck und mit dem Regionalbus 4141 nach Ellbögen

Die Pfoner Ochsenalm befindet sich auf stolzen 2.169 m Seehöhe und ist damit eine der höchst gelegenen, bewirtschafteten Almen im Nordtiroler Wipptal. Bäume oder üppige Vegetation findet man hier freilich keine mehr, vielmehr schmiegt sich das kleine, hölzerne Almgebäude mit dem Schindeldach in eine karge, hügelige Landschaft ein. Dafür ist der Ausblick vom Gedeirer und dem Schofner Berg grandios! Schon auf dem (weiten) Weg zur urigen Pfoner Ochsenalm eröffnen sich immer wieder beeindruckende Tiefblicke ins Wipptal und auf die Stubaier Alpen gegenüber, wo vor allem die Serles (2.717 m), die Kesselspitze (2.728 m), der Habicht (3.277 m) und der Wilde Freiger (3.418 m) sowie der markante Pflerscher Tribulaun (3.097 m) – um nur die wichtigsten zu nennen – heraus stechen. Oben angekommen sieht man dann vom Orientierungspunkt unweit der Hütte sogar bis ins Karwendel und hinaus zur Zugspitze (2.962 m) in Deutschland.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Kaserstattalm (1.900 m)

Noch ein paar vereinzelte Lärchen und Zirben – ansonsten findet sich rund um die idyllische Kaserstattalm auf 1.900 m Seehöhe weit oberhalb von Neustift im Stubaital nicht mehr allzu viel hochgewachsene Vegetation. Dafür ist der Ausblick auf die umliegende Bergwelt frei und mehr als ergiebig. Von der Kaserstattalm aus sieht man fast alle bekannteren Stubaier Gipfel. Die Serles (2.717 m), die Kessel- (2.728 m) und Kirchdachspitze (2.840 m), die Elfer- (2.505 m) und Zwölferspitze (2.562 m) und den Stubaier Gletscher mit den Paradebergen Wilder Freiger (3.418 m), Wilder Pfaff (3.456 m) und der höchsten Erhebung, dem Zuckerhütl (3.507 m). Es ist ein schönes Fleckchen Erde, auf das die urigen Almgebäude seinerzeit gebaut wurden. Der Gastbetrieb selbst ist nicht ganz so alt, er wurde erst 1993 neu errichtet. Die Kaserstattalm ist von der Bergstation des Ski- und Wanderzentrums Schlick 2000 in Fulpmes und auch von Neustift im Stubaital aus gut erreichbar (Gehzeit jeweils rund 90 Minuten) und bildet auch für konditionsstarke Mountainbiker ein herrliches Ausflugsziel.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Klamperbergalm befindet sich auf einer Seehöhe von 1.795 m unterhalb der Zwölferspitze (2.562 m) in den Stubaier Alpen, oder politisch gesehen im Gebiet der Gemeinde Neustift im Stubaital. Vom Standort der Klamperbergalm, einer Kuppe inmitten von Zirben- und Lärchenwäldern, genießt man eine herrliche Rundumsicht. Zum einen leuchten einem das Zuckerhütl (3.505 m), die Stubaier Wildspitze (3.341 m) und die Schaufelspitze (3.333 m) vom Stubaier Gletscher direkt entgegen, zum anderen thronen die Brennerspitze (2.877 m), die Greitspitze (2.784 m) und der Hohe Burgstall (2.611 m) auf der gegenüberliegenden Talseite. Ja und wenn man talauswärts blickt, kann man sogar noch die Nordkette oberhalb von Innsbruck und Teile des Inntals sehen. Für den Aufstieg auf die Klamperbergalm wird in der Regel Seilbahnunterstützung in Anspruch genommen. Dank der Elferlifte gelangt jeder in gut zwei Stunden über die Autenalm relativ bequem zur Klamperbergalm, was sie zu einem für Jung und Alt geeigneten Ausflugsziel macht.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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