
Richtig packen für die Skitour
Foto: Sam Strauss
von Peter Plattner
Was muss mit?
- Mobiltelefon: Ältere Handys (mit denen man „nur“ telefonieren kann) haben super Akku-Laufzeiten und können im Rucksack mitgetragen werden. Wer auf sein Smartphone nicht verzichten möchte, sollte es warm halten und etwa in der Jackentasche oder im Rucksack verstauen. Im Flugzeug- oder Energiespar-Modus kann man außerdem sinnvoll Akku sparen. Werden GPS und/oder eine Navigations-App verwendet, sollte man sicherheitshalber auch noch einen externen Akkupack mitnehmen. Achtung: Das Handy zumindest 30 cm vom LVS-Gerät entfernt getragen werden!
- Erste Hilfe-Set, mindestens bestehend aus: Alu-Rettungsdecke, Pflaster, Momentverband, Dreieckstuch und Tape.
- Biwaksack
- Stirnlampe
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- Schaufel
- Sonde
- Ski-/Fellreparaturset
- LVS-Gerät (getragen am Körper unter einer Bekleidungsschicht oder in einer innenliegenden Reißverschluss-Hosentasche)
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- Reservemütze und -Handschuhe: Bei Verlust, für die Abfahrt oder bei besonders frostigen Temperaturen.
- Zusätzliche Wärmeschicht für Pausen und kalte Abfahrten: Zum Beispiel leichte Kombinationsjacken aus wind- und wasserabweisendem Außenmaterial – gefüllt mit Daune oder Primaloft.
- Wechselwäsche: Für alle, die leicht ins Schwitzen kommen und bei der Abfahrt nicht auskühlen möchten.
- Helm und Skibrille
- Flüssigkeit: Trinken ist wichtig, allerdings fallen 3 Liter schwer ins Gewicht. Darum gilt: Beim Frühstück reichlich trinken und sich auf eine Thermosflasche beschränken. Heiße Getränke sind eine gute Idee, um sich warm zu halten. Achtung: Trinkbeutel mit Schläuchen halten Minustemperaturen zumeist nicht stand.
- Jause: Ob Gel, Powerriegel, Speckbrot oder Müsliriegel – je nach Bedarf, Vorlieben und Ausgiebigkeit des Frühstücks sollte man seine Jause individuell zusammenstellen. Nach der Tour sind Kuchen und Kaffee ohnehin eine obligatorische Maßnahme.
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