Berg-Know-How

Gut zu haben: 5 Dinge für die Wanderung

Tipps & Tricks • 3. Juli 2018

Unsere Bergwelten-Expertinnen Christina Schwann und Riki Daurer wissen, was eine Wanderung erleichtert. Uns stellen sie 5 Dinge vor, die man mitführen sollte. Ganz einfach: weil es sich lohnt, sie dabei zu haben. Los geht's!

Wanderer am Alpstein in den Appenzeller Alpen in der Schweiz
Foto: Raisa Durandi

/Bergwelten
Wanderer am Alpstein in den Appenzeller Alpen in der Schweiz

Ich packe meinen Rucksack und in diesen kommt… Unbedingt: die allgemeine Notfallausrüstung.

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Und: folgende 11 Dinge, die man für die Orientierung und den Notfall braucht.

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Und sonst so? Hier kommen 5 weitere „nice to have“-Dinge für den Rucksack.

1. Taschenmesser

Vielen gilt das Taschenmesser ja überhaupt als Symbol eines echten Bergsteigers. Falsch liegt man damit nicht, denn eins dabei zu haben kann keinesfalls schaden. Nicht zuletzt, um die Jause entsprechend aufbereiten zu können. Aber auch bei allfälliger Reparatur on Tour wird man froh sein, ein Taschenmesser zücken zu können.

2. Fernglas

Am Berg gibt es so einiges zu sehen. Nebst Fauna und Flora in nächster Umgebung lohnt es sich, den Blick auch einmal in die Ferne schweifen zu lassen. Mit Fernglas kann man sich dann auch die Weite ganz nah heranholen – und ganz dicht dran sein, wenn sich die Gämse anmutig am Fels bewegen.

3. Bestimmungsbücher

Ja, und wer in der Ferne erst einmal etwas erblickt hat – oder auch nur direkt am Wegesrand ein zartes Blümchen entdeckt –, wird womöglich wissen wollen, worum es sich da genau handelt. Es kann ganz wunderbar sein, Fauna und Flora zu bestimmen. Daher lohnt sich das Mitführen entsprechender Bücher: So wird die Wanderung schnell zur spannenden Exkursion mit allerhand Hintergrundwissen zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt.


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4. Sonnenschutz

Es ist hinlänglich bekannt, dass es die Haut am Berg vor der Sonne zu schützen gilt. Aber auch Kopf und Nacken wollen bedacht werden. Sonnenstich und Dehydrierung sind genauso ernstzunehmende Gefahren wie ein Sonnenbrand. Daher hat sich das Tragen einer Kappe zum Schutz des Kopfes ebenso bewährt wie das Bedecken des Nackens mit einem Tuch. Auch sollte man nicht vergessen, ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.

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5. Sitzkissen

In vielen Rucksäcken ist eine Art Sitzkissen integriert. Wo dies nicht der Fall ist, lohnt es sich, ein solches mitzuführen. Es schützt bei der Rast nicht nur vor feuchtem und/oder kaltem Untergrund, sondern hebt auch den Gemütlichkeitsfaktor bei unebener Bodenstruktur um ein Vielfaches.

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