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Februar-Favoriten: Die 5 beliebtesten Hütten

• 28. Februar 2018

Rodelbahnen, Skitouren, Langlaufloipen – der Winter steht bei eurer derzeitigen Hüttenwahl hoch im Kurs. Diese 5 Hütten haben euch auf Bergwelten.com im kalten Februar am brennendsten interessiert. Inklusive aktuelle Öffnungszeiten.

Die Kloaschaualm in Bayern
Foto: Julian Bückers
Die Kloaschaualm in Bayern
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Platz 5: Südwiener Hütte, 1.802 m

Salzburg/ Radstädter Tauern

Die „Süwie“ bei Obertauern im Salzburger Pongau ist im Winter ein beliebter Stützpunkt für Rodler, Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Kredenzt wird herzhafte Hausmannskost.

Geöffnet: Bis 23. April durchgehend geöffnet, Dienstag Ruhetag.

Platz 4: Lindauer Hütte, 1.744 m

Vorarlberg/ Rätikon

Von Gipfeln und Nordabhängen des Rätikon umrahmt ist die Lindauer Hütte am Ende des Gauertals im Montafon. Eine märchenhafte Lage, besonders im Winter – klar, dass es Rodler, Schneeschuh- und Skitourengeher hierherzieht. Sicher auch wegen der guten Küche von Thomas und Andrea Beck.

Geöffnet: Bis 4. März und von 7. März bis 2. April durchgehend geöffnet.


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  • Platz 3: Drei Zinnen Hütte, 2.405 m

    Südtirol/ Dolomiten

    Es gibt wohl keine andere Hütte in Südtirol, die so häufig als Ziel auserkoren wird – im Sommer kommen täglich bis zu 2000 Besucher zur Drei Zinnen Hütte (2.405 m). Das liegt einerseits an der sehr geräumigen Hütte selbst, andererseits (vor allem) an der Lage am Fuße des Paternkofels, die einen unsagbaren Blick auf die berühmten Drei Zinnen (2.999 m, 2.973 m, 2.875 m) eröffnet. Die Wahrzeichen der Dolomiten scheinen von der Hütte aus zum Greifen nahe. Die Erstbesteigung der Drei Zinnen (genauer der Großen Zinne) fand 1869 statt. Heute zählen die Große, die Westliche und die Kleine Zinne bei Kletterern zu den gefragtesten Gipfelzielen der Alpen, wobei auch der Paternkofel (2.744 m), bekannt durch den Innerkofler-De-Luca Klettersteig, und der Toblinger Knoten (2.617 m) beliebte Ziele von Alpinisten sind. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, dem sei die kindertaugliche Umrundung der Drei Zinnen von der Hütte aus (in beide Richtungen möglich) ans Herz gelegt: Drei Zinnen Hütte – Lange Alm – Auronzohütte – Lavaredohütte – Paternsattel – Drei Zinnen Hütte. Eine wunderschöne, sehr einfache Wanderung mit wenig Höhenunterschied (400 m, rund 4 h Gehzeit). Es geht auf einem Schotterweg vorbei an kleinen Bergseen – auch die folgenden Berge hat man dabei gut im Blick: Rautkofel (2.737 m), Schwalbenkofel (2.800 m), Schwabenalpenkopf (2.687 m), Morgenkopf (2.464 m), Toblinger Knoten (2.617 m), Sexten Stein (2.539 m), Paternkofel (2.744 m) und Passportenkopf (2.701 m). Besonders beliebt ist das Gebiet auch bei Mountainbikern, die aus einem schier unerschöpflichen Reservoir an Routen wählen können. Ab dem Paternsattel herrscht im Naturpark allerdings ein Radfahrverbot. Ähnliches gilt im Winter für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Für Letztere zählt der Aufstieg aus dem Fischleintal durch das Altensteiner Tal zur Hütte zu den schönsten Unternehmungen in den Sextener Dolomiten.
    Geöffnet
    Jun - Sep
    Verpflegung
    Bewirtschaftet

    Einige unter euch scheinen die warme Jahreszeit nicht mehr zu erwarten. Dafür spricht zumindest das rege Interesse an der Drei Zinnen Hütte, die im Sommer zu den am häufigsten besuchten Stützpunkten Südtirols gehört. Kein Wunder bei der einzigartigen Lage am Fuße des berühmten Gebirgsstocks in den Sextner Dolomiten.

    Geöffnet: 30. Juni bis 30. September.

    Platz 2: Kloaschaualm, 887 m

    Bayern/ Bayerische Voralpen

    Die Bayerische Kloaschaualm ist neu in unseren monatlichen Hütten-Favoriten – und sie schaffte es im Februar gleich auf den zweiten Platz! Die Selbstversorgerhütte eignet sich bestens als Stützpunkt für Ski- und Schneeschuhtouren in den Schlierseer Bergen. Übrigens auch zum Langlaufen – die Gegend rund um Bayrischzell ist ein wahres Loipenparadies.

    Geöffnet: Ganzjährig

    Platz 1: Dolomitenhütte, 1.616 m

    Tirol/ Gailtaler Alpen

    Wie schon im Vormonat geht Platz 1 an die Dolomitenhütte in den Gailtaler Alpen. Vermutlich liegt das auch an der „beliebtesten Rodelstrecke Osttirols“, die zudem teilweise beleuchtet ist. Sportliche ziehen ihren Schlitten in zwei bis zweieinhalb Stunden selbst hinauf, den anderen steht das Rodeltaxi als Alternative zur Verfügung. Eine gemütliche Hütteneinkehr mit grandioser Aussicht gibt’s so oder so.

    Geöffnet: Ganzjährig

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