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Hochries, Karkopf und Feichteck

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Tourdaten

Anspruch
T2 mäßig
Dauer
5:15 h
Länge
11,2 km
Aufstieg
985 hm
Abstieg
985 hm
Max. Höhe
1.568 m

Details

Beste Jahreszeit: März bis September
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour
  • Rundtour
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Zur Gipfeleinkehr im Bayerischen Chiemsee-Alpenland : Ein Wirtshaus direkt am Gipfel, das ist nichts Alltägliches. Auf der Hochries bekommen wir diesen Luxus geboten, und wir sollten ihn in Anspruch nehmen. Denn nichts tut so gut wie eine kühle Gipfel-Radlermaß oder, wenn’s ein kalter Tag oder gar im Winter ist, eine warme Leberknödelsuppe.

Wer sich die Beine weiter vertreten möchte, der kann gut noch dem Karkopf und dem Feichteck seine Aufwartung machen, wie es hier beschrieben ist.

Insgesamt eine lohnende Tour in den Chiemgauer Alpen.

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Münchner Wanderberge. 50 Touren zwischen Füssen und Chiemgau." von Siegfried Garnweidner, erschienen im Bergverlag Rother.

Einkehren kann man in der Doaglalm (Spatenaualm) und im Hochrieshaus (mit Übernachtungsmöglichkeit).

Die Hochries in Bayern ist ein beliebter und trotz Seilbahnerschließung oft zu Fuß bestiegener Chiemgauer Parade-Aussichtsgipfel. Wenn im Herbst das Inntal mit Nebel gefüllt ist, strahlt dort oben oft die Sonne und gibt Blicke frei, die weit zum Alpenhauptkamm reichen, aber auch in der näheren Umgebung nichts verbergen. Grund genug, dort hinaufzupilgern.

Anfahrt

Samerberg, 700 m.

Parkplatz

Parkplatz „Spatenau" bei Unterstuff, 760 m.

Öffentliche Verkehrsmittel

In der Wandersaison an Sonn- und Feiertagen Bus von Rosenheim zur Talstation der Hochriesbahn.

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