
Blick Richtung Pfeishütte und Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Blick auf die Mandlscharte und das Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Abzweig zum Einstieg in den versicherten Anstieg zum Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Versicherte Passage aufs Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Blick zurück zur Arzler Scharte und auf Innsbruck Foto: Michael Kirchmayer 
Blick auf die Mandlspitze Foto: Michael Kirchmayer 
Die letzten Meter im felsigen Gelände Foto: Michael Kirchmayer 
Kurz vor dem Gipfel das Steinhüttl der Melzer Knappen Foto: Michael Kirchmayer 
Steinhüttl der Melzer Knappen Foto: Michael Kirchmayer 
Blick in die Grubach und Richtung Nordkette Foto: Michael Kirchmayer 
Blick Richtung Grubach und Niederbrandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Denkmal am Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Denkmal am Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer 
Übersicht Bergtour auf das Gleirschtaler Brandjoch Foto: Michael Kirchmayer Bildergalerie (14)

Ideale und kurze Nachmittagstour von der Pfeishütte aus oder auch als Gipfelziel für den Zustieg zur Hütte vom Hafelekar kommend. Von der Terrasse der Pfeishütte immer im Blickfeld nach Westen, ziehen zwei markanten Schotterrinnen vom südlichen und nördlichen Gipfel des Gleirschtaler Brandjochs im Tiroler Karwendel. Der Abschnitt ab der Mannlscharte zum Gipfel enthält leichte Kletterpassagen, die durch ein Stahlseil gesichert sind.

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Strecke: bis 5 km Aufstieg: 300-600 m Dauer: 2-4 h

Am Gipfel des südlichen Gleirschtaler Brandjochs wurde im Jahr 2012 das Denkmal der Melzer Knappen, einer traditionellen Tiroler Bergsteigervereinigung, renoviert. Das sehenswerte Denkmal ist einzigartig und bereits von weitem zu sehen.
Wegbeschreibung
Von der Pfeishütte Richtung Westen den breiten Götheweg zur Mandlscharte (2.277 m) aufsteigen. Kurz vor der Scharte zweigt ein kleiner Pfad Richtung Nordosten zum Gleirschtalerbrandjoch ab. (Achtung kein Wegweiser. Nach ca. 100 m macht der Pfad eine markante Richtungsänderung nach Westen und dort beginnt auch der versicherte Steig (Kletterstellen I), der einen am Steinhüttl vorbei direkt zum Gipfel führt.
Abstieg gleich wie Aufstieg.
Anfahrt und Parken
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