Adula Hütte UTOE

2.393 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Anfang Oktober.

Telefon

+41 77 459 96 11

Homepage

http://adula-utoe.ch/

Betreiber/In

Lisa Foletti & Ciril Noto

Räumlichkeiten

Zimmer
52 Zimmerbetten

Details

  • Dusche

Lage der Hütte

Am Ende des schönen Val Carassina, im Bleniotal, geht es noch ein letztes Stück hinauf, wo man schließlich auf 2.393 m die Adula Hütte erreicht. Eingebettet in eine traumhafte Gipfellandschaft, ist sie ein Ziel für die ganze Familie.

Die Hütte liegt am Fuße der Cima della Negra und somit am Weg zum Bresciana Gletscher, dessen Gipfel 3.402 m misst. Der Adula (auf deutsch: das Rheinwaldhorn) ist zwar der höchste Gipfel des Tessins, aber trotzdem auch für Anfänger unter den Bergsteigern ideal. Die Adula Hütte UTOE (Unione Ticinese operaio escursionisti) wurde 1923 als Schutzhütte für alle Bergfreunde gegründet, die die alpine Umgebung geniessen wollten.

Leben auf der Hütte

Nach mehreren Saisonen als Mitarbeiter in der Moiry-Hütte im Wallis und nach der Geburt ihrer Zwillinge haben sich Lisa und Ciril entschieden, selbst Hüttenwarte zu werden. Die Gelegenheit ergab sich mit der Adula Hütte. Dieses schöne Gebäude gehört einer Vereinigung von wahren Berg-Liebhabern. Die freuen sich nun auf das Leben und Arbeiten in den Bergen und auch darauf, es gemeinsam machen zu können.

Ciril ist während des Winters Skilehrer an der Villars Ski School. Für ihn ist ein Job nur dann gut, wenn er sowohl mit Menschen als auch mit Bergen zu tun hat. Lisa ist eigentlich Bühnenbildnerin für Film und Theater und liebt die besondere Ausstrahlung und Erdverbundenheit der Hütte, die schon bald ihr Lebensmittelpunkt sein wird.

Zusammen mit ihrem Mitarbeiter Nico sowie freiwilligen UTOE-Mitgliedern, aber auch Freunden und Bekannten wollen sie die Saison 2018 auf der Adula bestreiten. Es wird gute Hausmannskost wie z.B. im Holzofen gebackenes Brot und Kuchen, Käse und Feinkost aus der Region, Getränke aus heimischer Produktion und erlesene Weine geboten. Dabei wird stets auf qualitativ gute Produkte, Lieferanten und Recycling geachtet

Verzaubern lässt man sich hier von kleinen Dingen und großen Horizonten … und hofft, dass man das auch an alle lieben Gäste weitergeben kann.

Gut zu wissen

Es gibt zwei Schlafsäle mit 20 und 32 Betten. Die Betten sind in Doppel- oder Dreierbetten unterteilt. Für die Übernachtung ist der Hüttenschlafsack obligatorisch, der aber bei Bedarf auch in der Hütte erhältlich ist. Alle Betten haben warme Daunendecken. WCs und eine Dusche sind im Haus.

Dem Essen und der Gastfreundschaft gilt besondere Aufmerksamkeit. Es gibt einfache aber auch etwas speziellere Gerichte, sowohl warm als auch kalt. Halbpension: Abendessen wie in einer Schweizer Berghütte traditionell üblich: Suppe, Hauptgericht und Dessert. Am Morgen findet man ein herzhaftes Frühstück und einen heißen Tee, um die Proviant-Flaschen zu füllen. Nach Verfügbarkeit kann man für ein Mittagessen, einen Snack oder auch ein Picknick zum Mitnehmen fragen. Es gibt zwei helle Speisesäle und eine schöne Aussicht von der gemütlichen Terrasse.

Vegetarische/vegane Gerichte auf Anfrage. Hunde im benachbarten Holzschuppen erlaubt. Bezahlung in bar.

Touren und Hütten in der Umgebung

Capanna Quarnei (2 h), Länta Hütte (5:30 h), Zapporth Hütte (5 h), Capanna Motterascio (5:15 h)

Gipfel
Adula (3.402 m), Vogelberg (3.218 m), Cramorino (3.134 m), Cassimoi (3.129 m), Logia (3.080 m), Pizzo Baratin (3.037 m)

Bergsteigen und Wandern soll mit geeigneter Ausrüstung und mit den notwendigen praktischen Kenntnissen des Berges und der Gegend praktiziert werden.

Klettern
Es gibt einen Klettergarten mit Kletterrouten, der schon diesen Sommer erweitert werden soll.

Anfahrt

Autobahn A2 von Norden und Süden, Ausfahrt Biasca in Richtung Olivone, Campo Blenio und dann Luzzone Staudamm.

Im Winter ab Dangio aus dem Val Soi.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug (S10) nach Biasca. Von Biasca mit dem Bus (Nr. 113) nach Ghirone für die Zufahrt über das Val Carassina (Wechsel in Olivone).

Die Hüfihütte, eine Berghütte der Sektion Pilatus des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), liegt am östlichen Talschluss des wildromantischen Maderanertals in den Glarner Alpen im Schweizer Kanton Uri, auf einer Höhe von 2.334 m, eingebettet in eine mächtig anmutende hochalpine Gebirgskulisse aus Dreitausendern, ausgedehnten Schneefeldern und Gletscherseen.  Allein das sich nach Südwesten öffnende bzw. nach Westen in Richtung der Ortschaft Bristen erstreckende Maderanertal, gibt den Blick auf die sanfteren, almenhaften der ansonsten rauen und ursprünglichen Seiten der Region frei. Durch dieses malerische Tal führt der aussichtsreiche und lohnende Zustieg zur Hütte. Ab hier jedoch dominiert alpines und hochalpines Terrain: Gross Düssi (3.256 m), Schärhorn (3.294 m), Chammliberg (3.215 m) und Clariden (3.267 m) ragen um die Hüfihütte auf und laden ambitionierte Alpinwanderer zu Bergabenteuern ein.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Cavardiras Hütte (2.649 m)

Innmitten der Hochgebirgskulisse der Glarner Alpen im Schweizer Kanton Graubünden steht die Cavardirashütte erhaben auf einem Felskopf, östlich der Fuorcla da Cavardiras auf 2.649 m. Im Süden ragt der namensgleiche Piz Cavardiras (2.959 m) auf, nach Westen erstreckt sich der Brunnfirn, dahinter liegt im Westen der höchste Berg des Südwestteils der Glarner Alpen - der Oberalpstock/Piz Tgietschen (3.328 m). Die Cavardirashütte, eine Hütte der Sektion Winterthur des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), lässt die touristische Bespaßungsindustrie und Gefälligkeitsarchitektur weit hinter sich und eröffnet echten Bergenthusiasten, von alt bis jung, die Hochgebirgswelt.  Ursprünglich als Skitourenhütte erbaut, ist die Hütte bei alpinen Bergwanderern gleichermaßen beliebt, wie bei ambitionierten Hütte-zu-Hütte-Wanderern und Familien, die ihre Kinder an die Hochgebirgswelt heranführen möchten.   Die begehrtesten Gipfeltouren führen auf den Oberalpstock/Piz Tgietschen (3.328 m) und den Gross Düssi (3.256 m). Auf den Piz Cavardiras führt eine Klettertour über den Südgrat. Als Ausflugsziele mit Bergtourencharakter bieten sich der Gwasmet (2.874 m) und der naheliegende Bergsee („Bergseeli“) an. Die Cavardirashütte ist auch eine beliebte Station mehrtägiger Rundwandertouren, wie der Großen Maderaner Rundtour oder der Kronenwanderung Cruna dalla Surselva.  Speziell Kinder können sich rund um die Hütte an die Hochgebirgswelt herantasten. Hier gibt es vieles zu entdecken und zu erkunden. Angefangen vom Kristallsuchen in einem bekannt kristallreichen Gebiet, über die Erkundung eines angelegten steinernen Labyrinths bis hin zu Bergwandertouren unterschiedlichster Charakteristik.  Die Vielfalt an Möglichkeiten und das kontemplative alpine Ambiente machen die Hütte zu einem beliebten Stützpunkt für mehrtägige Aufenthalte fernab jedes Trubels. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die S. Jorio-Hütte (ital. Rifugio S. Jorio) befindet sich unterhalb des San-Jorio-Passes, in Norden der Provinz Como. Die Hütte, einst ein Stützpunkt der italienischen Finanzwache, liegt auf einem alten Verbindungsweg zwischen dem oberen Bereich des Comosees und dem Morobbiatal in der Schweiz.  Die Hütte ist nach dem Einsiedler San Jorio benannt, dem auch die kleine Kirche in unmittelbarer Nähe geweiht ist.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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