Luis Trenker steht für innovative Ideen und traditionelles Handwerk.
Foto: Luis Trenker
Die Geschichte von Luis Trenker

Ein Name – ein Mythos – eine Marke

Anzeige • 20. Februar 2020

Innovative Ideen und traditionelles Handwerk – dafür steht das Modelabel Luis Trenker. Was sie mit dem Filmpionier und Bergsteiger Luis Trenker verbindet und wie sie zu ihrer selbstgeschriebenen DNA gefunden haben, verrät ihre vielfältige Erfolgsgeschichte.

Luis Trenker war nicht nur Architekt, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller, sondern vor allem auch Bergsteiger. Fünf Jahre nach seinem Tod, begegneten die Brüder Michi und Hansjörg zufällig seinen Angehörigen und schnell wurde ihnen klar, dass wohl kaum ein anderer Name besser zur Philosophie ihres Modelabels passen könnte. Denn obwohl Luis Trenker in der schnelllebigen Filmindustrie große Erfolge feierte, zog es ihn immer wieder in seine Heimat Gröden und in die Südtiroler Bergwelt zurück. In weiterer Folge entstand aus der Kombination von Heimatverbundenheit und Weltoffenheit der Überbegriff „Alpine Lifestyle“.

Luis Trenker in „Der Berg ruft“
Für die Nachgeborenen ist Luis Trenker nur mehr ein Premium Modelabel. Für ganze Generationen aber war der Grödner der Inbegriff des tollkühnen Bergsteigers, den er auch in über 20 Spielfilmen verkörperte. Hohe Stirn, braun gebrannt, von Wind und Schnee geprägt. Die Faust wütend dem Matterhorn entgegen streckend und „Brutta bestia – furchtbarer Berg“ brüllend. Wir nehmen fünf Rätsel um seine Person unter die Lupe.

Der bedeutende Wendepunkt

1995 gründeten die Südtiroler Brüder die Marke. Das bayerische Unternehmen MEINDL übernahm dabei als Kooperationspartner die Produktion. Die Zusammenarbeit währte allerdings nur fünf Jahre. Im Jahr 2000 übernahm schließlich Michi Klemera die alleinige Verantwortung für das Premium Modelabel. Die Marke wuchs von diesem Zeitpunkt an kontinuierlich und gewann immer mehr an Bedeutung.

Bei Luis Trenker trifft Tradition auf Innovation.
Foto: Luis Trenker
Bei Luis Trenker trifft Tradition auf Innovation.

Ehre wem Ehre gebührt

2003 eröffnete der erste Luis Trenker Shop und einige mehr sollten von Jahr zu Jahr folgen. Dabei hat das Modelabel nie seine Wurzeln aus den Augen verloren. Noch heute schöpft das Unternehmen seine Inspiration in erster Linie aus der Vergangenheit. Von Generation zu Generation übermittelte Traditionen aus der alpinen Bekleidungsstruktur sind die Seele der Marke und die Schöpfungsgrundlage der Designer.

„Wir wollen nicht nur den Gipfel erreichen, wir wollen Spuren hinterlassen.“ – Michi Klemera

Somit ist es nicht verwunderlich, dass im Jahr 2005 die ersten Auszeichnungen folgen. Im Rahmen der „isovision Herbst 2005“ wird Luis Trenker zur „Brand of the year“ bzw. zum „Best Outfit Man“ gewählt. Im Juli desselben Jahres folgt erneut die Ehrennadel zur „Brand of the year“, und erstmals wird das Modelabel auch für „Best Outfit Woman“ geehrt. Doch das waren nicht die letzten Auszeichnungen, die Luis Trenker entgegennehmen sollte. Es folgten noch einige mehr: Designer of the Year, Best Footwear Woman, Best Footwear Man, Digital Brand Of The Year 2018 & Special Mention in Web & Mobile.

Von Kopf bis Fuß sind die Luis Trenker Stores auf Individualität eingestellt.
Foto: Luis Trenker
Von Kopf bis Fuß sind die Luis Trenker Stores auf Individualität eingestellt.

Traditionen neu beleben

Der Anspruch, aus der Masse herauszustehen ist Teil der DNA von Luis Trenker. Aus diesem Grund ist es Michi Klemera wichtig, offen für Neues zu sein, Einflüsse aufzunehmen und Traditionelles mit Modernem zu verbinden. So ist Luis Trenker Silber Partner der Weltmeisterschaften und Weltcups in Antholz und stattet das Organisationskomitee aus. Allerdings wollte das Modelabel nicht nur auffallen, sondern auch etwas Gutes tun. Darum unterstützen sie die Initiative „Südtiroler Ärzte für die Welt“ und ermöglichen so die Errichtung einer Auffangklinik in Äthiopien.

Am Ende geht es nicht um Schnitte und Farben, es geht um Menschen.
Foto: Luis Trenker
Am Ende geht es nicht um Schnitte und Farben, es geht um Menschen.

Regional & effizient

Aber auch die Regionalität spielt für Luis Trenker eine besonders wichtige Rolle. So wird in den Hauptkollektionen immer wieder die Wolle des Villnösser Brillenschafs – der ältesten Schafrasse Südtirols – verarbeitet, wodurch lokale Bauern unterstützt werden. Durch die Produktion, die ausschließlich in Europa abgewickelt wird, werden kurze Transportwege und eine bessere Kontrolle über die Produktionsprozesse garantiert. Eines ist sicher – wir werden von dem Modellabel noch einiges hören. Denn wer auf eine so langjährige Tradition zurückblicken kann, dem gehen die Ideen nie aus.

Ob sportlich-lässig oder klassisch elegant – bei Luis Trenker ist für jeden etwas dabei.

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