Trifthütte

2.520 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

März bis Oktober

Skitourensaison von März bis Mitte Mai, Sommersaison von Mitte Juni bis Mitte Oktober.

Zu Pfingsten geöffnet. 

Mobil

+41 77 408 9801

Telefon

+41 33 975 12 28

Homepage

http://www.trifthuette.ch/

Betreiber/In

Nicole Müller & Artur Naue

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
62 Schlafplätze 16 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

In wilder, hochalpiner Berg- und Gletscherlandschaft umgeben von neun Dreitausendern liegt die heimelige Trifthütte des SAC Bern. Abseits vom großen Bergtourismus und inmitten des wild- romantischen Gletschergebietes mit unzähligen Möglichkeiten für Hoch- und Skitouren freuen sich die Hüttenwarte umso mehr auf Gäste von nah und fern.

Die haben schon eine Mutprobe hinter sich wenn sie auf der Hütte ankommen: Der Zustieg führt über die Trifthängebrücke. Mit ihren 170 m Länge und 100 m Höhe ist sie eine der längsten und höchsten Fussgänger-Hängeseilbrücken der Alpen. Spektakulär die Aussicht in die Triftwasserschlucht und auf den Triftgletscher. Der Bau wurde nötig, um das Überleben der Trifthütte zu sichern. Der Hüttenweg führte ursprünglich über den Triftgletscher. Als dieser sich immer weiter zurückzog und unpassierbar wurde, sollte eine einfache Hängebrücke den Zugang sichern. 2004 wurde sie nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken erbaut und entpuppte sich bald als Touristenmagnet. 2009 wurde sie durch eine sicherere und besser zugängliche Brücke ersetzt.

LEBEN AUF DER HÜTTE

Nicole Müller und Artur Naue mit ihren Söhnen Leo und Till bewirtschaften seit 2015 die Trifthütte. Kein Zufall, denn Nicole kannte die Hütte schon vorher in- und auswendig: Die Facharchitektin für nachhaltiges Bauen ist schon seit Jahren in der Hüttenkommission tätig und hat im Rahmen ihrer Masterarbeit die Trifthütte sogar nach dem EU-Ecolabel zertifiziert.

Von Nicole initiiert entstand rund um die Trifthütte bis zum Telltistock hinauf ein 1,5 km langer Geologie-Erlebnispfad. Er beginnt bei der Hütte, deren Fassade vor 70 Jahren aus sechs verschiedenen Gesteinsarten errichtet worden ist. Auf dem Geopfad bekommen die Besucher an zehn Stationen die verschiedenen Gesteinsarten vermittelt und auch gleich erklärt, wieso diese ausgerechnet hier vorzufinden sind.

Unique: Die Hütte hat einen Fuchs. Füchsin Fiste ist irgendwann draufgekommen, dass man von den Menschen dort gut genährt wird. Seither kommt sie alle zwei Tage mal vorbei und lässt sich füttern.

GUT ZU WISSEN

Bewartet März bis Mitte Mai und von Mitte Juni bis Mitte Oktober.  Winterraum mit 16 Schlafplätzen, Decken Holzofen, Holz und Kochgeschirr. 62 Schlafplätze mit Duvets. Toiletten und Waschgelegenheiten im Gebäude. Waschrinnen, kaltes Wasser, keine Duschen. Handyempfang nur bei gutem Wetter.

Familienferienangebot mit geführten Touren und Kinderhütedienst für einen kinderfreien Tag. Gut erzogene Hunde dürfen in den Aufenthaltsraum, aber Achtung: Zustieg mit Hunden ist nur für gute Teams machbar.

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG

Übergänge: über Tierberglücke zur Tierberglihütte, via Dichterlimi zur Gelmerhütte, über Undri Triftlimi/Tiefensattel zur Albert Heim Hütte und via Pkt. 2.260 zur Windegghütte.

Wandern: Telltistock (2.591 m, 15 Min)

Hochtouren: Steinhüshorn (3.121 m, 2 h), Diechterhorn (3.389 m, 3:30), Tieralplistock (3.383 m, 3:30 h)

Alpine Grattouren am Kristallgrat und am Trifthüttengrat sowie in 10 Minuten von der Hütte erreichbare einfache 5-Seillängengrattour auf den Telltistock für Anfänger oder zum Aufwärmen.

Klettergarten in Hüttennähe für Kinder bis zu Alpinisten

Schitouren: Steinhüshorn (3.121 m, 2:30 h), Gwächtenhorn (3.214 m, 3 h), Triftstöckli (3.035 m, 2 h)

Anfahrt

Von Meiringen oder über den Sustenpass ins Gadmertal (Nessental). In der Kehre bei Schwendi (Fuhren) zur Talstation des Triftliftes.

Parkplatz

Talstation Lift

Die Bächlitalhütte liegt im gleichnamigen Tal im Kanton Bern und ist im Besitz des Schweizer Alpin Clubs. Der Alplistock und der Grosse und Kleine Diamantstock dienen als grandiose Kulisse für die auf 2.328 m hoch gelegene Schutzhütte im Grimselgebiet der Berner Alpen.  Geradezu majestätisch thront diese Hochgebirgshütte in der Gemeinde Guttanen über der sandigen Bächli-Ebene - eine bedeutende Schweizer Schwemmlandschaft - und ist beim Zustieg von dort aus schon von Weitem zu erkennen.  Sie dient als ein beliebtes Ziel für Tagesausflügler und Familien, wird aber auch sehr gern als Ausgangspunkt für verschiedene Alpin- und Klettertouren genutzt. Sowohl Anfänger als auch Profis finden zahlreiche Klettermöglichkeiten in der Umgebung.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die höchste bewartete Hütte der Schweiz liegt auf 3.650 m in den Berner Alpen mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch. Die Mönchsjochhütte hat gleich noch ein paar Superlative zu bieten: Ausgangspunkt für den Zustieg ist die höchste Eisenbahnstation Europas – die Station Jungfraujoch der Jungfraubahn auf 3.454 m. Am Fuss des Mönchs beginnt der längste Eisstrom Europas, der Aletschgletscher, nach Süden zu fliessen. Die berühmten 4.000er-Berge wie Jungfrau, Mönch und die Fiescherhörner liegen zum Greifen nah. Die Weitsicht in die Berner und Walliser Alpen ist schier unendlich!  Die Hütte steht in exponierter Lage auf Stelzen am Ostgrat des Mönch und klebt buchstäblich am Felsen. Eigentümer ist die Genossenschaft Mönchsjochhütte, die überwiegend aus den Bergführern von Grindelwald besteht. Der 2004 erweiterte und modernisierte Bau bietet 117 Schlafplätze. An schönen Tagen kommen dazu noch bis zu 600 Tagesgäste vom Jungfraujoch.  Die Mönchsjochhütte ist vom Jungfraujoch aus auf der präparierten Spur leicht erreichbar –Wanderschuhen und warme Jacke reichen bei guten Bedingungen aus. Will man von der Hütte weiter wird es schwieriger: Jungfrau, Fiescherhorn, Walcherhorn, Eiger und natürlich der nahe Mönch sind allesamt anspruchsvolle Hochgebirgstouren und verlangen gute Ausrüstung und Erfahrung.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Glarus

Claridenhütte (2.453 m)

Die Claridenhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Bachtel) und liegt im Kanton Glarus (Glarner Alpen). Sie wurde 1941 errichtet und 1987 durch einen Zubau erweitert. 2013 wurde sie komplett renoviert. Das hübsche Haus aus Stein ist in traditioneller Bauweise errichtet und bietet eine wunderbaren Stützpunkt für alle Unternehmungen im Umkreis des Tödi.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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