Scheibenhütte

1.473 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Im Sommer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen; einfach bewirtschaftet.
Im Winter nur an Sonntagen.

1.11. und 24-25.12 ist die Hütte geschlossen.

Mobil

+43 664 364 09 40

Betreiber/In

Hans Peter Ramusch

Räumlichkeiten

Matratzenlager
10 Schlafplätze

Lage der Hütte

Die urige Scheibenhütte in der Rax-Schneeberg-Gruppe steht wenige Höhenmeter unterhalb des Scheiben-Gipfelkreuzes. Die Scheibe ist der Hausberg der Gemeinde Mürzzuschlag.

Von der Terrasse der Hütte in der Hochsteiermark hat man einen herrlichen Blick ins Mürztal sowie auf die Rax und die Fischbacher Alpen. Beliebt ist die Scheibenhütte vor allem bei Wanderern, Bergsteigern, Skitourengehern und Mountainbikern.

Aufgrund des teilweise steilen und unwegsamen Aufstiegs für Kinder weniger geeignet.
 

Kürzester Weg zur Hütte

Vom Bahnhof Mürzzuschlag über den Scheibenweg. Immer der Beschilderung folgen.

Gehzeit: 2:15 h 

Höhenmeter: 805 m

Alternative Route: Von Kapellen (3 h Gehzeit); vom Preiner Gscheid (2:30 h); von Spital/Semmering (4 h); vom Bahnhof Semmering (5 h).

 

Leben auf der Hütte

Die Scheibenhütte wird nur an Wochenenden einfach bewirtschaftet (Jause). Die Terrasse der Hütte ist immer frei zugänglich – besonders gerne wird an der sonnseitig gelegenen, windgeschützten Holzwand gesessen, die vom Gipfelwind geschützt ist.
 

Gut zu wissen

Keine Duschen. Fließwasser und WC vorhanden. Eingeschränkter Empfang für Mobiltelefone.

Kein WLAN, keine EC- und Kreditkarten.

Aufenthalt mit Hunden auf Anfrage.

 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist das Karl-Ludwig-Haus auf 1.804 m, das in 4 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Pinkenkogel-Haus (1.277 m, 4:15 h).

Gipfelbesteigungen von der Scheibenhütte aus: Drahtekogel (1.565 m, 1:15 h Gehzeit); Kampalpe (1.535 m, 2:30 h); Pinkenkogel/Semmering (1.292 m, 4:30 h).

Anfahrt

Mürzzuschlag, Kapellen, Preiner Gscheid, Spital/S.

Parkplatz

In den Talorten.

Hütte • Steiermark

Alois-Günther-Haus (1.782 m)

Auf dem höchsten Punkt des Wander- und Skigebietes Stuhleck in den Fischbacher Alpen thront das Alois-Günther-Haus (1.782 m). Bekannt für die gute Küche und die netten Übernachtungsmöglichkeiten, ist das Alois-Günther-Haus beliebter Treffpunkt für Wanderer und Mountainbiker, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. Bei guter Sicht herrlicher Rundumblick auf Teile der Steiermark, Niederösterreich, Burgenland, Ungarn und Slowenien.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Niederösterreich

Edelweisshütte (1.235 m)

Gelegen am Fadensattel über der Bergstation des Salamander-Sessellifts in Losenheim in der Marktgemeinde Puchberg am Schneeberg im südlichen Niederösterreich, eignet sich die Edelweißhütte (1.235 m) einerseits ideal für Tagesausflüge, andererseits bietet sie sich als Stützpunkt für viele Bergtouren und Rundwanderwege an. Mountainbiker schätzen die Gegend ebenfalls. Im Winter ist sie Anlaufstelle für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Leopold-Wittmaier-Hütte steht in den Fischbacher Alpen, die Teil des Randgebirges östlich der Mur sind, über dem steirischen Mürztal. Westlich der Hütte, im Tal, säumen die Orte Krieglach, Mitterdorf, Wartberg und Kindberg den Gebirgszug. Im Süden liegen Stanz und Fischbach. Die Hütte liegt im Gipfelbereich der Stanglalpe (1.490 m). Von dort lässt sich fein auf das Hochschwab-Massiv, die Hohe Veitsch und den Rauschkogel schauen.   Bewirtschaftet wird die Schutzhütte ganzjährig. Offen ist sie, da sie ehrenamtlich von Mitgliedern der AV-Sektion Wartberg im Mürztal betreut wird, aber nur an Wochenenden und Feiertagen. Gruppen von mehr als fünf Personen, wie beispielsweise Wallfahrer, die am steirischen Mariazellerweg unterwegs sind, werden auch während der Woche bewirtet.  In den Fischbacher Alpen, die Mittelgebirgscharakter haben, wird vor allem gewandert, auch mit Schneeschuhen, oder, soweit erlaubt, mit dem Mountainbike gefahren. Der Weg auf die Stanglalpe ist eine beliebte Radstrecke. Die Wege zur Hütte sind so beschaffen, dass sie auch mit Kindern zu gehen sind. Von der Hütte aus hat man einen imposanten Fernblick auf Hochschwab, Rauschkogel und Veitsch. Namensgeber der Hütte war Leopold Wittmaier, Schuldirektor in Wartberg und damaliger Obmann des Turnvereins Germania Wartberg, der sie 1927 erbaute und eröffnete..  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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