Götzner Alm

1.542 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Anfang Mai bis Ende Oktober, im Winter je nach Schneelage geöffnet. Montag Ruhetag!

Mobil

+43 664 493 57 34 oder +43 664 371 71 53

Homepage

https://www.goetzneralm-alm.at

Betreiber/In

Kurt Egg & Anja Grosch

Details

  • Spielplatz
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Götzner Alm befindet sich unterhalb der Nockspitze (auch Saile, 2.404 m) in Götzens, im so genannten westlichen Mittelgebirge, nur eine kurze Wanderung von der Bergstation der Muttereralmbahn entfernt, auf einer Seehöhe von 1.542 m.

Auf schönen Almwiesen noch unterhalb der Baumgrenze gelegen, lockt das urige Gebäude mit seinen mit Blumen geschmückten Fenstern nicht nur optisch zur Einkehr - die Wirtsleute Kurtl und Anja sind auch weithin für ihre herzliche Art bekannt.

Von der gemütlichen Terrasse sieht man die Nordkette mit der Seegrube (1.905 m) oberhalb von Innsbruck, sowie den Hausberg, die Nockspitze (vulgo Saile) und das Pfriemesköpfl (1.801 m) als Vertreter der Stubaier Alpen.

Die Götzner Alm ist ein beliebtes Ziel bei Wanderern, Bergsteigern und Familien im Sommer und bietet im Winter (wenn es genug Schnee gibt) auch ideale Voraussetzungen für eine flotte Rodelpartie.

Leben auf der Alm

Auf der Götzner Alm wird die berühmte Tiroler Gastfreundschaft gelebt und gepflegt. In passendem Ambiente: Das mit viel Holz erbaute Haus stammt aus den 1950er Jahren und versprüht dementsprechenden Charme.

Kurtl und seine Lebensgefährtin Anja haben die Alm seit einigen Jahren gepachtet und beschreiten auch kulinarisch ganz ursprüngliche Wege.

„Bei uns gibt es nur almtypisches Essen. Das Schnitzel sollen die Leute im Dorf essen, alles andere haben wir. Ja, wir sind sogar die einzige Alm in der näheren Umgebung, die noch selbst Milch, Butter und Graukäse sowie Buttermilch von den auf der Alm weidenden Kühen produziert“, erzählt Kurtl stolz.

Vor allem der Graukäse, eine ausgezeichnete Tiroler Spezialität hat schon einige Fans in der näheren und weiteren Umgebung gewinnen können! Der Genuss in Kombination mit echter Tiroler Geselligkeit lässt den Besuch auf der Götzner Alm so werden, wie ein Ausflug ins Gebirge sein soll: Einfach fein.

Gut zu wissen

Für Feiern geeignet, im Sommer Veranstaltungen wie Almmesse oder Rock am Berg, Spielplatz, Hunde sind erlaubt, schlechter Handyempfang, kein WLAN, nur Barzahlung, keine Übernachtungsmöglichkeit

Touren in der Umgebung

Hoadl (Axamer Lizum, 2.340 m), Pfarrachalm (1.740 m), Birgitzer Alm (1.808 m), Birgitzköpflhaus (2.089 m), Nockspitze (vulgo Saile, 2.404 m), Spitzmandl (2.206 m), Ampferstein (2.556 m), Marchreisenspitze (2.620 m), Schlickeralm (1.643 m), Adolf-Pichler-Hütte (1.977 m), Kemater Alm (1.673 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend auf der A12 und der A13 (mautpflichtig) bzw. nur der A13 (mautpflichtig) oder der B182 Brennerbundesstraße bis Ausfahrt Innsbruck Süd und auf der Innsbrucker Straße weiter bis nach Mutters.

Parkplatz

An der Talstation der Muttereralmbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Innsbruck und vom Hauptbahnhof mit dem Postbus weiter über Natters nach Mutters.

Hütte • Tirol

Kreither Alm (1.492 m)

Die kleine Kreither Alm schmiegt sich auf einer Seehöhe von 1.492 m in ein kleines Tal an der Rückseite des Dreiergespanns Saile (auch Nockspitze, 2.404 m), Nederjoch (2.145 m) und Jochkreuz (2.045 m) in den Stubaier Alpen. Von der urigen, an der Waldgrenze gelegenen Almhütte hat man freien Blick auf das nahe Spitzmandl (2.206 m) sowie hinaus in das Inntal mit Innsbruck und der imposanten Nordkette. Von und zur Kreither Alm führen verschiedene Wander- und Mountainbikewege, was sie zu einem idealen Einkehrziel für ein bunt gemischtes Publikum macht. Der einfachste Zustieg erfolgt von der Bergstation der Muttereralmbahn mit einer Gehzeit von rund 1 h, vom Mutterer Ortsteil Kreith aus ist man ebenfalls in gut einer Stunde bei der Alm, muss aber mehr Höhe überwinden.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Südwestlich unterhalb der Solsteine und hoch über Zirl im Inntal gelegen, ist die Neue Magdeburger Hütte (1.633 m) einerseits wegen der aussichtsreichen Lage, andererseits wegen der umfangreichen Tourenmöglichkeiten beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Stützpunkt für Bergsteiger, die mehrere Tage unterwegs sind. Der Freiungen-Höhenweg etwa führt bis zur Nördlinger Hütte. Die meisten Routen oberhalb der Neuen Magdeburger Hütte haben hochalpinen Charakter, sind daher nur für geübte Bergsteiger geeignet. Im Winter ist die Hütte geschlossen, für Skitourengeher gibt es einen beheizbaren Winterraum im Nebengebäude. Mountainbiker erreichen die Hütte von Zirl aus über eine 23 km lange, sehr abwechslungsreiche Strecke.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Matreier Ochsenalm liegt auf 1.558 m unweit des Klosters Maria Waldrast (1.638 m) am Fuße der Serles (2.717 m) in den Stubaier Alpen im Tiroler Wipptal. Politisch gesehen gehört sie zum Gemeindegebiet von Mühlbachl, dem Nachbardorf der bekannteren Marktgemeinde Matrei am Brenner. Von der Terrasse der ruhig gelegenen Hütte genießt man einen schönen Blick über die Weideflächen der Alm, auf denen sich im Sommer an die 200 Stück Vieh tummeln, in einen von Felsen gesäumten Talkessel mit dem Blaser (2.241 m), der Kesselspitze (2.728 m), der Lämpermahdspitze (2.595 m) und der Serles. Rund um die Alm finden aber nicht nur Sportler ein wahres Eldorado für tolle Bergerlebnisse vor, sondern mit dem Schöpfungsweg und dem Quellenweg laden auch zwei interessante Themenwege große und kleine Ausflügler zu leichten Wanderungen in herrlicher Natur. Zur Matreier Ochsenalm kann über eine gebührenpflichtige Mautstraße (Tarif € 5 für Pkw) direkt zugefahren werden.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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