
4 Wintertouren im Antholzer Tal
Foto: Ramona Waldner
Das Antholzer Tal im nördlichsten Südtirol gilt im Winter als besonders ruhig – und als ideale Destination für Wintersport. 2026 rückt es als einer der Austragungsorte der Olympischen Spiele ins internationale Rampenlicht. Vier ausgewählte Tourentipps, von der Langlaufloipe bis zur Schneeschuhtour.
Inhalt
1. Langlaufen Antholz - Talloipe
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Über 50 Kilometer bestens präparierte Loipen schlängeln sich durch das Antholzer Tal – von gemütlichen Runden am Taleingang bis zum hochmodernen Langlauf- und Biathlonzentrum am Talschluss. Die 18 Kilometer lange Talloipe mit 672 Höhenmetern führt vorbei an einer beeindruckenden Bergkulisse.
Bergwelten-Tipp: Im Antholzer Tal werden die Biathlon-Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele 2026 ausgetragen. Wer den Sport selbst ausprobieren will, kann im Biathlon-Center Kurse buchen und lernt dabei sowohl die Langlauf- als auch die Schießtechnik.
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Von Rasen Antholz bis zum Biathlon Stadion Antholz - Südtirol Arena
2. Winter-Rundwanderung auf dem zugefrorenen Antholzer See

Beinahe am Talschluss des Antholzer Tals funkelt der Antholzer See als landschaftliches Juwel auf 1.642 Metern Höhe. Bei optimalem Wetter lädt die glatte Eisfläche dazu ein, den See zu betreten und ihn in aller Ruhe zu umrunden.


Rundwanderung auf dem zugefrorenen Antholzer See
3. Skitour vom Antholzer See auf den Vogelgrand

Vom verschneiten Ufer des Antholzer Sees (1.642 m) startet die Tour über die im Winter gesperrte Passstraße zum Staller Sattel und weiter hinauf zum Vogelrand (2.277 m). Eingebettet zwischen der Rieserfernergruppe im Norden und den sanften Gipfeln des Gsiesertals im Süden, wird diese einfache Tour zu einem unvergesslichen Bergerlebnis. Besonders beeindruckend: der majestätische Blick auf Wildgall und Hochgall.


Vom Antholzer See auf den Vogelgrand
4. Schneeschuhwanderung vom Mudlerhof zum Lutterkopf und Durakopf
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Zwei Gipfel, ein Abenteuer: Der Lutterkopf, nordöstlich von Welsberg und Taisten gelegen, lockt mit einem freien Gipfelpanorama und atemberaubenden Blicken auf die Sextner Dolomiten und das Hochpustertal. Danach führt die Tour weiter zum Durakopf – ein echtes Highlight inmitten einer verschneiten Winterlandschaft. Auf rund 11 Kilometern fordert die Route etwas Kondition, belohnt aber mit unvergesslichen Momenten zwischen Antholzer Tal und Gsiesertal.
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Vom Mudlerhof zum Lutterkopf und Durakopf
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