Martinsmad Hütte

2.002 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Juli und August durchgehend bewartet. Juni, September und bis Mitte Oktober an den Wochenenden bzw. auf Anfrage.

An Auffahrt (25. Mai) geschlossen. Pfingsten geöffnet. 

Mobil

+41 79 891 63 99

Telefon

+41 55 642 12 12

Homepage

https://martinsmadhuette.ch/

Betreiber/In

Geri & Theres Meier

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
48 Schlafplätze 5 Schlafplätze

Details

  • Winterraum

Lage der Hütte

Die Martinsmadhütte liegt auf 2.002 m Höhe in den Glarner Alpen und ist eine Berghütte des Schweizer Alpinen Clubs. Sie befindet sich oberhalb von Elm im Kanton Glarus, zwischen den Zwölfihörnern und dem Laaxer Stöckli am Nordabfall des Vorab. Die 1907 erbaute und 1938 erweiterte Hütte hat ihren Namen der Martinsmad zu verdanken, die östlich des Martinslochs liegt. Der Standort der Hütte befindet sich in der faszinierenden Tektonikarena Sardona, die 2008 als UNESCO-Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde.

Diese familienfreundliche Berghütte kann nur im Sommer besucht werden und ist für alle Bergsteiger und Bergwanderer offen. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Hochtouren, markierte Wanderungen und Plaisir-Klettereien. In ihrer nächsten Umgebung gibt es einen Klettergarten mit einfachen Routen, eine Kinderseilbahn sowie etwas oberhalb der Hütte einen Klettergarten für Anfänger und Fortgeschrittene.

Leben auf der Hütte

Die Hütte verfügt über 48 Schlafplätze. Bewartet ist sie im Juli und August durchgehend, im Juni, September und Oktober an den Wochenenden oder auf Anfrage. Im Winter ist der Besuch der Hütte nicht zu empfehlen.

Gut zu wissen

Reservierung beim Hüttenwart, Halbpension (Übernachtung, Abendessen, Frühstück und Marschtee), Winterraum ganzjährig, Telefon. Der Hüttenzustieg von Elm aus lässt sich zwar mit der Tschinglen-Seilbahn um gut eine Stunde verkürzen, ist aber im unteren Teil durch die Tschingelschlucht spektakulär und sehenswert.

Touren in der Umgebung

Wanderung Mittaghorn (2.415 m, 1:30 h), Ofen (2.873 m, 3 h), Laaxer Stöckli (2.898 m, 3 h), Bergtour Sardonahütte (2.158 m, 6 - 7 h), Gletschertour zum Vorab (3.018 m, 4 h), Grischweg: Genuss-Kletterei im 6./7. Grad UIAA in der Laaxer Stöckli-Wand, Klettertour (ZS) Zwölfihorn

Anfahrt

Von Westen
Über die A2 von Luzern/Airolo oder von Schwyz nach Altdorf. Dort über den Klausenpass nach Schwanden.

Von Osten
Über die A3 von Zürich oder Mels nach Oberurnen und dort weiter Richtung Glarus und Schwanden.

Im Ort nach Osten ins Sernftal bis nach Elm zur Talstation der Tschinglenbahn.

Parkplatz

Talstation Tschinglenbahn

Hütte • Graubünden

Calandahütte (2.073 m)

Die Calandahütte ist eine Berghütte des Schweizer Alpen Clubs Sektion Rätia und liegt auf 2.073 m Höhe am Aufstieg zum Haldensteiner Calanda, hoch über der Kantonshauptstadt Chur in Graubünden. Sie stellt nicht nur für Tagesgäste und Mountainbiker ein beliebtes Ziel dar, sondern wird auch gern als Ausgangspunkt für den weiteren Aufstieg zum Haldensteiner Calanda oder als Etappe für eine mehrtägige Wanderung von Hütte zu Hütte genutzt.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Glarus

Muttseehütte (2.501 m)

Die Muttseehütte ist eine Berghütte des Schweizer Alpinen Clubs südlich von Linthal im Kanton Glarus. Sie liegt auf 2.501 m Höhe in den Glarner Alpen, nordwestlich des Muttenstocks.  Die Hütte befindet sich oberhalb des Muttsees, einem ehemaligen natürlichen Karstsee. Er dient heute als Speicherbecken und besitzt die höchstgelegenste Staumauer Europas. Der Zustieg zur Hütte von Linthal aus ist recht fordernd, er lohnt sich aber, denn bei klarer Sicht bietet die Hütte im Glarnerland mit ihrem beliebten Wandergebiet ein einmaliges Panorama auf die umliegende Bergwelt. 
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Vorarlberg

Pfälzerhütte (2.108 m)

Die Pfälzerhütte ist eine Schutzhütte des Liechtensteiner Alpenvereins und liegt am Bettlerjoch auf 2.108 Metern im Rätikön in Liechtenstein. Die österreichische Staatsgrenze ist nur einen Katzensprung entfernt. Die urige Hütte ist vor allem als Zwischenstation bei diversen Gipfeltouren, wie etwa auf den Naafkopf (2.571 m), den Augstenberg (2.359 m) oder die Schesaplana (2.965 m), sehr beliebt. Auch der Übergang zur Mannheimer Hütte (2.679 m) über den Liechtensteiner Weg ist sehr empfehlenswert. Oberhalb der Hütte gibt es außerdem einen kleinen Klettergarten mit Routen der Schwierigkeitsgrade 4 bis 7. Die nötige Kletterausrüstung wird auf der Hütte vermietet.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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