
Kleiner Barmstein: Herbstlicher Rundblick über Hallein
Foto: Claudia Timm
Nun geht es am Bergrücken etwas flacher dahin bevor der Gipfelanstieg beginnt. Dieser führt über mehrere Holztreppen und zum Schluss über eine kurze Kraxelstelle mit Eisenklammern auf den höchsten Punkt. Von dort gibt es eine tolle Aussicht über das herbstliche Salzachtal und einen beeindruckenden fast senkrechten Tiefblick auf Hallein. Im Süden schimmert das Tennengebirge schon weiß her, im Norden ist der Untersberg gut sichtbar. Hier ist es sehr hilfreich, wenn man schwindelfrei ist. Auf kleine Kinder sollte man ein aufmerksames Auge haben.
Da der Wald in der Umgebung ein Mischwald mit vielen Laubbäumen ist, leuchtet er in der herbstlichen Sonne bunt und fröhlich. Sollte im Tal unten der Nebel liegen, schaut es noch beeindruckender aus – wie ein weißer Wolkensee.
Wer möchte kann nun über den gleichen Weg wieder absteigen. Für ambitionierte Wanderer bietet sich die Überschreitung zum Großen Barmstein an, der nur ein kurzes Stück weiter im Norden aufragt. Auch dessen Gipfelaufbau ist ausgesetzt und bietet ein ähnliches Panorama. Danach geht es entweder wieder auf dem gleichen Weg zurück, oder der Abstieg erfolgt nach Kaltenhausen (teilweise steil und wenn es feucht ist rutschig) und von dort am besten über die Salzach und an deren östlichen Seite zurück nach Hallein.
Tipp
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