
Günstiges Campingzelt im Test: Reicht ein 25-Euro-Zelt für Trekkingtouren?
Foto: Denis Pscheidl
von Denis Pscheidl
Inhalt
Worum geht's in diesem Artikel?
Das Test-Zelt auf einen Blick
Aufbau und Packmaß
Platzangebot im Zelt
Schutz vor Regen
Stabilität und Windfestigkeit
Fazit: Für wen sich das günstige Zelt eignet und für wen nicht
Exkurs: Welche Arten von Zelten gibt es?
Worum geht's in diesem Artikel?

Das Test-Zelt auf einen Blick
- Das Zelt: Crivit Basic-Campingzelt (gekauft bei Lidl)
- Preis: 24,99 Euro
- Art: Kuppelzelt
- Wassersäule Außenzelt: 1.000 mm
Wassersäule Zeltboden: 3.000 mm - Herstellerempfehlung: „Geeignet für gelegentliches Wochenendcamping im Sommer bei überwiegend schönem Wetter.”
Aufbau und Packmaß

Platzangebot im Zelt
Schutz vor Regen
Stabilität und Windfestigkeit

Fazit: Für wen sich das günstige Zelt eignet und für wen nicht
Exkurs: Welche Arten von Zelten gibt es?

Kuppelzelte:
- unempfindlich gegenüber wechselnder Windrichtung
- freistehend und können auch auf steinigem Untergrund aufgestellt werden
- in der Lage, hohe Schneelasten zu tragen
- schlechtere Raumnutzung
- meist höheres Gewicht
Geodätzelte:
- noch windstabiler
- noch stabiler bei Schneelast
- noch schwerer
Tunnelzelte:
- den vorhandenen Raum durch steile Wände und große Apsiden (Vorzelte) optimal nutzen
- auch bei Wind leicht aufzubauen sind, weil das Gestänge im Liegen eingefädelt werden kann
- bei richtiger Ausrichtung extrem windstabil sind
- genau Richtung Wind ausgerichtet werden müssen
- zwingend richtig abgespannt werden müssen
- nicht einfach versetzt werden können
Firstzelte und Tipis:
- sehr leicht
- schnell aufzubauen
- auf festen Boden angewiesen, um stabil gespannt zu werden
Zum Autor



