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Pfunderer Höhenweg - Etappe 4: Walter Brenninger Biwak - Edelrauthütte (Eisbruggjochhütte)
  • SportWandern
  • Dauer4:10 h
  • Länge5,3 km
  • Höchster Punkt2.751 m
  • Aufstieg700 hm
  • Abstieg320 hm
Sport
Wandern
Dauer
4:10 h
Länge
5,3 km
Höchster Punkt
2.751 m
Aufstieg
700 hm
Abstieg
320 hm
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Eine Tour von
Beschreibung

Die vierte Etappe des Pfunderer Höhenweges führt vom Walter-Brenninger-Biwak über Blockwerk zur Gaisscharte. Nun folgt wegloses, aber gut markiertes Gelände und ein wenig Blockkletterei über versicherte Kletterpassagen. Ein sehr anspruchsvolles und anstrengendes Wegstück bis zur Edelrauthütte.

In sechs Etappen führt der Pfunderer Höhenweg vom Pfitscher Tal bei Sterzing durch südlichen Zillertaler Alpen und Pfunderer Berge bis nach Bruneck. Eine anspruchsvolle Mehrtagestour abseits der vielbesuchten Routen in Südtirol.

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Beste JahreszeitJuli bis September
  • Einkehrmöglichkeit
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  • Strecke: 5-10 km
  • Aufstieg: 600-900 m
  • Dauer: 4-6 h
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Bergwelten Tipp

Die Edelrauthütte, Eigentümer ist das Land Südtirol, kann auch als Ausgangspunkt zur Besteigung folgender Gipfel im Zentralkamm dienen: Hoher Weißzint (3.371 m), Niederer Weißzint (3.264 m) und Hochfeiler (3.510 m). Eine lohnende Kurztour von der Edelrauthütte zur südlichen gelegenen Napfspitze, die Einblick in die Südflanken der eben genannten Dreitausender bietet, kann ebenfalls angeraten werden (1 Std. ab Hütte).

Wegbeschreibung

Vom Biwak gewinnt man über steile Rasenhänge ansteigend in 20 min. wieder den Höhenweg und durchquert auf teilweise noch begrasten Kamm das Hochkar bis zu einem großen Steinmann.
Die weithin sichtbare Gaisscharte anstrebend wird eine Geröllstrecke gequert und mit einem letzten Steilhang steht man im engen Einschnitt der Gaisscharte (2.700 m). Kompakte, steile Schieferplatten ragen beidseitig des Überganges empor. Der Abstieg nach Osten ist sehr steil und musste mit Drahtseil gesichert werden. Nach 40 m Abstieg steht man unten im Kar von Obervals.

Wieder leitet eine Geröllquerung durch das Kar, wo auch im Hochsommer häufig Schnee liegt, zum letzen Kamm vor dem weiten Kessel von Eisbrugg. Dieser Kamm wird südlich umgangen und man steht plötzlich hoch über den dunklen Fluten des Eisbruggsees. Im Abstieg gegen die Edelrauthütte im Nordosten wandert man oberhalb des Sees und muss etwa 150 m zum Eisbruggjoch ansteigen. Der beschriebene Tagesmarsch von 4 Stunden führt durch teilweise wegloses Gelände, wo nur Steinmänner und Markierungen die Orientierung erlauben.

Weitere Etappe
Pfunderer Höhenweg - Etappe 5: Edelrauthütte (Eisbruggjochhütte) – Tiefrastenhütte

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