Lawine
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Das Bergwelten Lawinen-Quiz

Wissenswertes • 19. Dezember 2019

Langsam aber sicher kommt der Winter um zu bleiben und Freerider und Tourengeher zieht es wieder in den Tiefschnee. Lawinen stellen dabei eine allgegenwärtige Gefahr dar, die sich zwar niemals eliminieren, aber mit Wissen und Erfahrung verkleinern lässt. Teste dein Wissen rund um die weißen Naturgewalten und ihre Gefahrenzeichen!

 

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Lawine
Glitzerndes Weiß, Tiefschnee flaumig wie Daunendecken, unverspurte Hänge: Der Winter könnte so viel Spaß machen, wären da nicht die Lawinen. Egal ob man mit Tourenski, Schneeschuhen oder auch zu Fuß im Gelände unterwegs ist – die Gefahr von Lawinen darf man nie außer Acht lassen. Die richtige Ausrüstung und gute Vorbereitung helfen aber, dieses Risiko bestmöglich einzuschätzen. Wir haben daher wichtige Informationen zum Umgang mit der Lawinengefahr und Lawinenerlebnisse gesammelt. Das Hauptaugenmerk sollte hier immer auf der Prävention liegen: Die oberste Priorität ist es, von vornherein keine Lawine auszulösen.
Fischmaul: Gleitschneelawine – Zürs am Arlberg
Gleich vorweg: Ein Fischmaul hat nichts mit Süßwasser- oder Meeresbewohnern zu tun. Es bezeichnet vielmehr ein Warnzeichen im winterlichen freien Gelände. Wir haben mit Christoph Mitterer vom Lawinenwarndienst Tirol gesprochen und verraten, warum man besser nicht unterhalb eines Fischmauls rasten sollte.
Tiefschnee-Freude: Skitourengeher im freien Gelände
Das Aufrufen und Studieren der regionalen Lawinenvorhersage am Vorabend der Skitour gehört zu den Standardmaßnahmen für alle Wintersportler, die sich im freien Gelände abseits von präparierten Pisten bewegen. Im ersten Beitrag dieser dreiteiligen Serie klären wir euch über die Begriffe des Lawinenlageberichts auf und verraten weiters, wie die Gefahrenskala definiert wird.

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