Monte-Leone-Hütte
Höhe
2.848m
Bedienung
Bewirtschaftet
Matratzenlager
32 Schlafplätze
Winterraum
16 Schlafplätze
Beschreibung
1991 wurde eine alte Armeebaracke nahe des Simplonpasses, die zur Sicherung der Landesgrenze gedient hatte, umgerüstet zur Schutzhütte und aufgrund ihrer Lage vis-a-vis der Nordflanke des gleichnamigen Berges Monte-Leone-Hütte genannt. Heute wird sie von der SAC Sektion Sommartel im Kanton Wallis geführt.
Der Kessel unter dem Chaltwassergletscher ist umrahmt von hohen Gipfeln, Eis, Schuttmassen und Gletscherschliffen. In einer eisfrei gewordenen Mulde ist durch den Rückgang des Gletschers ein türkisfarbener See entstanden, oberhalb thront die Monte‐Leone‐Hütte. Hier faszinieren die farbenfrohen Gesteine und auch die Pionierflora setzt prächtige Farbtupfer. Zehn Minuten oberhalb der Hütte auf dem Grat hat man spektakuläre Ausblicke zu den Eisabbrüchen des Chaltwassergletschers und Tiefblick gegen die Alpe Veglia in Italien.
Ein Anstieg zum nahen Wasenhorn (3.246 m) kann wirklich trittsicheren BergsteigerInnen sehr empfohlen werden, die weite Aussicht nach Norden in das Rhonetal lohnt die Mühe.
Öffnungszeiten
Homepage
Telefon
E-Mail
Betreiber/in
Colette Schärer
Touren zu dieser Hütte
Wandern · Wallis

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Details
Details
Gut zu wissen
In der extremen Umgebung der vom Gletscher geprägten Mondlandschaft ist die Monte-Leone-Hütte eine sehr ursprüngliche und einfache Hütte. Das Material muss herauf getragen werden, es gibt keine Seilbahn. Keine Duschen, kein WiFi, aber gute Küche – dafür ist sie bekannt.
32 Schlafplätze mit Matratzen und nordischen Bettdecken (Hüttenschlafsack obligatorisch), Halbpension möglich.
TOUREN IN DER UMGEBUNG
Monte Leone (3.553 m, 4:30 h), Breithorn (3.438 m, 4 h), Wasenhorn oder Punta Terrarossa (3.245 m, 2:30 h)
Anfahrt und Parken
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