Jausenstation Ötscherhias

680 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

1. Mai bis 26. Oktober, täglich von 9-17 Uhr.

Mobil

+43 664 2759888

Homepage

https://www.mostviertel.at/alle-lokale/a-oetscherhias-in-den-oetschergraeben

Betreiber/In

Teubenbacher / Salzmann

Lage der Hütte

Die kleine Jausenstation Ötscherhias befindet sich mitten in den imposanten Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer. Die einzigartige, wildromantische Naturlandschaft des "Grand Canyon Österreichs" zieht viele Besucher an, die gerne beim urigen Ötscherhias einkehren. 

Kürzester Weg zur Jausenstation

Von der Erlaufklause (Bahnhaltestelle Mariazellerbahn) über den Mariazeller Weg.

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 50 m

Alternative: Von Wienerbruck über den Waldmarkweg und den Stierwaschboden, 2 h. 

Leben auf der Hütte

Die kleine Hütte schmiegt sich dicht an die bewaldeten Schluchthänge des Ötscherbaches. Die Wege durch die Ötschergräben führen über zahlreiche Stege und Brücken, immer wieder mit faszinierenden Blicken in die Schlucht, wo der Ötscherbach durch die Kraft des Wassers beeindruckende Gumpen und Wasserkaskaden geschaffen hat. Von der Terrasse der Jausenstation sieht man direkt hinunter auf das türkisblaue Wasser und lauscht dem Rauschen des Baches. Im Herbst, wenn sich das Laub der Bäume in bunten Farben präsentiert, sind die Farbkontraste in den Ötschergräben noch mal beeindruckender. 

Gut zu wissen

Keine Übernachtungsmöglichkeiten, Selbstbedienung, einfache Speisen und Getränke. Wintersperre der Ötschergräben von 1. November bis 30. April. In dieser Zeit werden die Weganlagen saniert, daher wird dringend um die Einhaltung der Sperre gebeten. 

Das Naturparkzentrum Ötscher-Basis in Wienerbruck ist nicht nur idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die Ötschergräben, sondern bietet auch viel Wissenswertes rund um diese tolle Naturlandschaft. 

Touren und Hütten in der Umgebung

Von Wienerbruck vorbei am Lassingfall und dem Kraftwerk Stierwaschboden zum Ötscherhias und über den Erlaufstausee nach Mitterbach - 4 h, 11 km. Vom Ötscherhias über den Mira- und Schleierfall zum Schutzhaus Vorderötscher. Zwei Tage ist man auf dem Weg „Ötscher-Tormäuer“ unterwegs. 

Anfahrt

Von St. Pölten auf der B 20 Richtung Mariazell bis Wienerbruck oder Mitterbach.

Parkplatz

Parkplatz Besucherzentrum Ötscher-Basis in Wienerbruck.

Nach der Erlaufklause im Weiler Hagen am Ende der Straße. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Von St. Pölten mit der Regionalbahn über Kirchbach an der Pielach bis Wienerbruck. Oder von Mariazell nach Erlaufklause oder Wienerbruck. 

Hütte • Niederösterreich

Grüntalkogelhütte (886 m)

Der Grüntalkogel liegt in den niederösterreichischen Voralpen und ist die größte Erhebung zwischen dem Pielachtal und der Mank. Obenauf steht die Grüntalhütte (886 m), auf der man vom Hüttenwirt mit selbstgemachten Imbissen versorgt wird und auf der man auch nächtigen kann. Der Zustieg und die umliegenden Wanderrouten sind nicht sehr steil und daher auch für Familien sowie für ältere Personen ohne Probleme zu bewältigen. An der Grüntalkogelhütte führen außerdem zwei schöne Rundwanderwege vorbei: der Große Pielachtaler, Nr. 652, und der Texingtaler, Nr. 6.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Niederösterreich

Ybbstaler Hütte (1.343 m)

In den Ybbstaler Alpen oberhalb von Lunz am See gelegen, ist die 1987 generalsanierte Ybbstaler Hütte (1.343 m), eine ehemalige Jagdhütte, heute beliebter Treffpunkt für Wanderer und Tourengeher. Bei guter Schneelage auch für Skitourengeher. Sie ist zudem Stützpunkt auf zwei hochalpinen Wanderrouten, der Drei-Seen-Tour und dem Alpinweg Hochkar-Dürrenstein.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Niederösterreich

Otto-Kandler-Haus (1.195 m)

Das Otto-Kandler-Haus (1.195 m) am Gipfel des Hohensteins zwischen Lilienfeld und Kirchberg/Pielach ist ein beliebtes Ziel im Rahmen von Ausflügen und Wanderungen in den Türnitzer Alpen. Die Hütte ist zudem ein Stützpunkt am Mariazeller Weitwanderweg 06 vom Nebelstein nach Mariazell.  Das Otto-Kandler-Haus ist einfach und zweckmäßig ausgestattet und hat sich seinen nostalgischen Charme bewahrt. Zu Essen gibt es solide Hausmannskost und Mehlspeisen – gleich zwei Terrassen bieten herrliche Panorama-Ausblicke über das Alpenvorland bis zum Hochgebirge. Das Otto-Kandler-Haus trägt das Umweltgütesiegel des Alpenvereins und gehört zu den Niederösterreichischen Bergerlebnishütten.  Jeweils am 1. Mai findet das traditionelle „Hütten-Opening“ nach der Winterpause statt; zum Saisonabschluss Ende Oktober wird eine stimmungsvolle Bergmesse gefeiert.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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