Der Ötscher
Foto: Christina Schwann, ökoalpin
2 Tage im Naturpark

Ötscher - Tormäuer

Touren-Tipps • 15. Mai 2018

Der Ötscher ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Mostviertels. Um ihn herum hat sich mit den Ötschergräben und den Tormäuern eine wilde und raue Naturlandschaft entwickelt, die 1970 zum Naturpark Ötscher-Tormäuer erklärt wurde. 

In zwei Tagen kann man diese wilde Natur in all ihren Facetten erwandern. Schlüsselstelle der anspruchsvollen Bergtour ist dabei der „Rauhe Kamm", der Ostgrat des Ötschers, für dessen Bewältigung man durchaus die Hände einsetzen muss. Kletterstellen bis 1+ gilt es auf ausgesetzten Felsbändern zu überwinden, ehe man den 1.893 m hohen Gipfel des Ötschers erreicht. 

Nach einer Nacht im Ötscherschutzhaus geht es spektakulär weiter: Mitten durch das Herz des Naturparks - durch die wilden Ötschergräben und entlang der Erlauf und den Hinteren Tourmäuern führt die Route wieder zurück zum Ausgangspunkt in Trübenbach. 


Die Etappen im Detail 

Die Hütte im Detail:

Ötscherschutzhaus
Hütte • Niederösterreich

Ötscherschutzhaus (1.418 m)

Das Ötscherschutzhaus wurde bereits im Jahr 1887 geöffnet und liegt - wie der Name schon sagt - am Fuße des Ötschers (1.893 m) in den Ybbstaler Alpen in Niederösterreich. Der Naturpark Ötscher-Tormäuer ist der größte und einer der schönsten Naturparks in Niederösterreich.  Das Schutzhaus wird als Ausgangspunkt für verschiedene Freizeitaktivitäten genutzt, etwa zum Skifahren bzw. Snowboarden, Wandern, Paragleiten oder Mountainbiken. Direkt im abwechslungsreichen Ötscher-Skigebiet mit insgesamt 19 Pisten-Kilometern gelegen, eignet sich das Ötscherschutzhaus im Winter als perfekte Einkehrstation im Rahmen eines Ski-Ausflugs. Auch die Skitouren zum Gipfel des Ötschers sind sehr beliebt.  Da sich die Hütte direkt an der Bergstation des Doppelsessellifts „Großer Ötscher“ befindet, ist sie sehr einfach und ganz ohne anstrengenden Fußmarsch erreichbar.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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