Bielefelder Hütte

2.112 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September
Dezember bis April

Sommer: Mitte Juni bis Anfang Oktober.

Winter: Mitte Dezember bis Ostern.

Telefon

+43 5252 6926

Homepage

http://www.bielefelder-huette.at

Betreiber/In

Werner Schöpf

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
34 Zimmerbetten 28 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten

Lage der Hütte

Die Bielefelder Hütte (2.112 m), auch als Neue Bielefelder Hütte bekannt, liegt unterhalb des Acherkogels in den Stubaier Alpen in Tirol – mitten im Skigebiet Hochoetz. Dementsprechend einfach ist sie auch mittels Seilbahn zu erreichen. Neben Alpinskifahrern vergnügen sich im Winter auch Schneeschuhwanderer und Skitourengeher in dieser Region, wobei der Roßkopf (2.399 m) ein sehr beliebtes Ziel ist.

Geschätzt wird auch der Aufstieg aus dem Talort Oetz. Im Sommer zieht es Wanderer, Bergsteiger und Kletterer in das Gebiet um die Gipfel des Acherkogels (3.007 m), des Wetterkreuzes (2.591 m) oder des Hochreichkofels (3.008 m). Ein Klettergarten befindet sich wenige Minuten von der Hütte entfernt. Auch Mountainbiker nützen die Region für zum Teil sehr anspruchsvolle Rundtouren.

Die Bielefelder Hütte ist außerdem Etappenziel der Knappenwege im Wandergebiet Hochötz-Ochsengarten Kühtai. Die zum Teil äußerst anspruchsvollen Touren orientieren sich an der historischen Vergangenheit der Region als mittelalterliches Bergbaugebiet.

Kürzester Weg zur Hütte

Am schnellsten geht’s mit der Acherkogelbahn. Mit dieser Seilbahn fährt man von Ötz im Ötztal hinauf nach Hochötz (2.020 m) und marschiert dann rund 10 – 15 min zum Ziel. Im Winter wiederum schwingt man mit Ski vor der Hütte ab. Oetz erreicht man aus Süden kommend über Sölden, aus Osten über Innsbruck und Telfs, aus Norden über Reutte und aus dem Westen über St. Anton und Imst.   

Gehzeit: 10 – 15 min

Höhenmeter: 92 m

Alternative Routen
Von Oetz über Windegg oder Acherbergalm (3 h); von Ochsengarten (2 h).

Leben auf der Hütte

Verschiedene Biere vom Fass, darunter auch Weißbier vom Fass, kräftiger Espresso oder feiner Latte Macchiato, Ofenkartoffeln mit Speck und Sauerrahm, aber auch mit gebeiztem Alpenlachs, gegrilltem Hühnerfilet oder saftigen Rindfleischstreifen. Darüber hinaus Hüttenklassiker wie Schlutzkrapfen oder Käsespätzle und selbstverständlich Kaiserschmarren – schon das Lesen der Speisekarte macht Appetit auf diese Hütte, die in dritter Generation von der Familie Schöpf bewirtschaftet wird.

Auch das Rahmenprogramm hat einiges zu bieten: Jeden Dienstag im Sommer, Schönwetter vorausgesetzt, gibt’s auf der Sonnenterrasse Livemusik mit den Tiroler Alpenkavalieren Heinz & Andy, im Winter lockt die Panorama Alm mit typischem Après-Ski. Zudem gibt’s eine Eisbar.

Der Ausblick von der Terrasse, die drei Seiten der Hütte umläuft, ins vordere Ötztal und bis weiter hinunter nach Imst, ins Oberinntal, auf die Lechtaler Alpen, die Mieminger Kette und bis zum Hohen Riffler, ist schlicht sensationell.

Einen großen Spielplatz gibt es leider nur bei der Bergstation der Acherkogelbahn. In der Hütte aber sind einige Gesellschaftsspiele für Kinder vorrätig.

Gut zu wissen

Die Hütte ist mit Doppel-, Vierbettzimmern sowie Lagern ausgestattet und verfügt über Strom, Heizung, getrennte Waschräume und (kostenlose) Warmwasserduschen. Übernachtungen mit Hunden sind gestattet. Guter Handy-Empfang, nur Barzahlung, Gepäcktransport auf die Hütte ist möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Dortmunder Hütte in 1.948 m, die in 3:30 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Schweinfurter Hütte (2.028 m, 7:30 h).

Gipfelbesteigungen: Acherkogel (3.007 m, 3:30 h); Hochreichkopf (3.008 m, 5 h); Großer Wechnerkogel (2.955 m, 5 h); Wetterkreuz (2.591 m, 2 h).

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn bis zur Ausfahrt Haiming/Ötztal. Nach Ötz zur Talstation der Acherkogelbahn.

Parkplatz

Acherkogelbahn in Ötz oder Ochsengarten.

Die Reitherjoch Alm ist ein richtiges Juwel. Mitten im Karwendelgebirge auf 1.500 m, auf halber Höhe zum Härmelekopf, liegt die urige Hütte. Aus dem einstigen Unterschlupf für die Hirten aus Reith entstand die einladende Einkehr für Wanderer und Skifahrer.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Stadlalm (1.630 m)

Die Stadlalm (1.630 m) liegt oberhalb von Maiern im Talboden des Lazzachertals, einem kleinen Seitental des Ridnauntales in den Südtiroler Stubaier Alpen. Über einen Wanderweg, der im Winter zu einer flotten Rodelbahn präpariert ist, erreicht man die Hütte und ihre idyllische Lage in gemütlichen 45 Minuten. Die zwei rauchfreien Stuben bieten Platz für insgesamt 50 Personen. Bei Sonnenschein finden auf der einladenden Terrasse vor der Hütte bis zu 60 weitere Personen ein sonniges Plätzchen. Die Alm ist von Anfang Dezember bis Ostern täglich ohne Ruhetag geöffnet. Genau Öffnungszeiten bitte bei den Wirtsleuten erfragen. Übernachten kann man auf der Hütte nicht. Zum Essen gibts, vom Chef persönlich zubereitet, diverse Knödelarten oder Kaiserschmarren, aber auch regionale Süditroler Kost.  Touren und Hütten in der Umgebung Zahlreiche Wander- und Hochtouren-Ziele in der näheren Umgebung, Sommer wie Winter möglich. Die nächste Hütte ist die Aglsbodenalm (1.717 m) sowie das Poschhaus (Moarerbergalm 2.110 m) am Weg zur Schneeberg-Schart.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Hühnerspielhütte (1.868 m)

Die Hühnerspielhütte (1.868 m) steht zwischen Gossensass/Colle Isarco und Brennerpass oberhalb des Südtiroler Wipptals am südwestlichen Rand der Zillertaler Alpen. Sie liegt am Fuße der Amthorspitze. Von der privaten Schutzhütte aus blickt man auf die Sarntaler und Stubaier Alpen, in das gegenüberliegende Pflerschtal, in das Wipp- und das Eisacktal. Unweigerlich bleibt der Besucherblick am Pflerscher Tribulaun, dem höchsten der vier Tribulaun-Gipfel der Stubaier Alpen, hängen. Die Gäste der Hütte sind wandernde und rodelnde Familien, Bergsteiger und Skitouren-Geher, die Richtung Amthor-, Weiß- und Rollspitze unterwegs sind, Mountainbiker und Schneeschuh-Wanderer. Bis 2009 dreht sich, rund sechs Jahrzehnte, um das Schutzhaus die Lifte. Der Schnee der Hühnerspielalm gehört nur mehr den Ski-Bergsteigern. Es gibt zumindest zwei Gründe weshalb man aus dem Wipptal herauf steigen sollte: die Hühnerspielhütte ist ein zertifiziertes Bio-Restaurant. Und neben den kulinarischen werden hier auch kulturelle Delikatessen unter  dem Titel „Kultur am Berg“ serviert.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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