Brandstatt-Alm

1.810 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober
Dezember bis April

Von Ende Oktober bis Anfang Dezember geschlossen.

Ab Anfang Jänner dienstags Ruhetag.

Mobil

+43 664 371 50 44

Homepage

www.brandstatt-alm.at

Betreiber/In

Karin Fröhlich

Details

  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Hunde erlaubt
  • Künstliche Kletteranlage
  • Spielplatz

Lage der Hütte

Die urige Brandstatt-Alm liegt im Oberbergtal, einem Seitental vom Stubaital. Die Alm ist sehr gut für Familien geeignet, da der Zustieg leicht ist. Von der gemütlichen Terrasse hat man herrliche Ausblicke zur Serles, Kesselspitze, Elferwand, Zwölfer und zum Habicht mit seinem imposanten Mischbachferner.

Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Bergtouren direkt von der Hütte aus zu starten: Beispielsweise auf die Seeblasspitze (2.502 m) oder Brennerspitze (2.877 m). Im Winter ist die Brandstatt-Alm vor allem für Skiwanderer und Rodler - es gibt eine eigene Naturrodelbahn inkl. Rodelverleih - ein beliebter Einkehrort.

Im Sommer ist sie vor allem für Wanderer und Mountainbiker, welche die Milderaunalm-Brandstattalmrunde, Stubaier Panoramatour oder Brandstatt Alm Tour absolvieren, eine geschätzte und gern gesehene Raststation. Übernachtungen sind nicht vorgesehen.
 

Kürzester Weg zur Hütte

A13 nach Schönberg im Stubaital, weiter auf der B183 Richtung Neustift und Milders und danach ins Oberbergtal bis zum Parkplatz Josef. Ein Aufstieg vom Parkplatz erfolgt über den beschilderten Forstweg, ein anderer über den etwas kürzeren Steig/Wanderweg.

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 410 m

Alternative Route: k.A.
 

Leben auf der Hütte

Wirtin Karin Fröhlich verwöhnt ihre Gäste mit feinen Köstlichkeiten. Neben typischen Almgerichten wie Speckknödelsuppe, Bauerntoast, Kasspatzln und Kaiserschmarrn, sind vor allem die täglich frisch gemachten Mehlspeisen Pflichtprogramm für alle Feinschmecker. Die warme Stube mit Kachelofen beinhaltet große und alte Holztische und -bänke, die genug Platz zum Entspannen bieten.

Im Winter sorgt eine 4 km lange Naturrodelbahn für Spaß bei Groß und Klein. Selbst Nachtrodeln ist möglich. Die Rodeln können in der Alm ausgeliehen werden. Jedoch sollte man vor dem Besuch den Zustand der Rodelbahn abfragen.

Auch Skitourengeher kommen hier voll auf ihre Kosten: Die Tour auf die Seblasspitze (2.363 m) - über die bekannte Ruderhofspitze - gilt als Geheimtipp unter erfahrenen Sportlern. Außerdem ist die Tour als lawinensicher bekannt.

In den Sommermonaten ist es sogar möglich, die Alm mit dem Mountainbike zu erreichen. Es gibt verschiedene Mountainbike-Routen, die zur Alm führen. Beispielweise von Neder nach Neustift - über die Milderaunalm - und weiter zur Brandstatt-Alm. Für Kinder steht auch ein eigener Spielplatz mit Klettergerüst parat.
 

Gut zu wissen

WC und Strom vorhanden. Handyempfang bei der Hütte, kein Wlan. Rodelverleih direkt bei der Alm. Bezahlt wird in bar. Hunde sind willkommen. 
 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist das Gasthaus Auffang Alm (1.620 m) - über die Naturrodelbahn erreichbar.

Touren und Gipfelbesteigungen von der Brandstatt-Alm aus: Seblasspitze (2.363 m, 2 h); Brennerspitze (2.877 m, 3-4 h).

Anfahrt

Schönberg im Stubaital / Neustift / Milders / Oberbergtal

Parkplatz

Parkplatz Josef

Hütte • Tirol

Galtalm (1.680 m)

Auf der Homepage wird die Galtalm als eine der schönsten Almhütten Tirols beschrieben. Das kann so stehen gelassen werden! Auf einer Seehöhe von 1.680 m oberhalb von Fulpmes angesiedelt, eröffnet sich von der schönen Lichtung im Wald auf der Sonnenseite des Stubaitals ein atemberaubender Blick. Zum einen auf den gegenüber liegenden Serleskamm mit der Serles (2.717 m) der Kessel- (2.728 m) und Kirchdachspitze (2.840 m), weiter zu Elfer (2.505 m) und Zwölfer (2.562 m) und hinein ins hintere Stubaital, zum anderen auch hinaus in das Inntal mit der imposanten Nordkette im Rücken von Innsbruck. Im Winter ist die Galtalm vom nahe gelegenen Skigebiet Schlick 2000 mittels eigens eingerichtetem Transfer vom so genannten „Waxeck“ (neben dem Speichersee) erreichbar. Nach der gemütlichen Einkehr kann man von der Hütte mit den Brettln direkt weiterfahren. Außerdem besteht das ganze Jahr die Möglichkeit, zur Galtalm zu wandern, sowie im Winter mit den Skiern aufzusteigen oder im Sommer mit dem Bike hoch zu kraxeln. (Die Gehzeit beträgt von der Mittelstation Froneben, genauso wie von der Bergstation Kreuzjoch auf 2.136 m rund 45 Minuten). Die Galtalm ist das ganze Jahr über ein beliebter Anlaufpunkt für kleine und große Bergfreunde, die sich neben panoramareichen Ausblicken auch auf eine herzliche Bewirtung freuen dürfen.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Birgitzer Alm (1.808 m)

Die Birgitzer Alm auf 1.808 m Seehöhe ist eine gute Adresse. Für schöne Aussichten und gute Bewirtung. Die Alm liegt genau an der Waldgrenze, ein Stück unterhalb des Birgitzköpfls (1.982 m) gegenüber der Axamer Lizum unweit von Innsbruck. Von der netten Terrasse eröffnet sich ein tolles Bergpanorama: Die wunderbaren Kalkkögel mit ihrer höchsten Erhebung, der Schlicker Seespitze (2.804 m) sind genauso zu sehen wie die Nockspitze (auch Saile, 2.404 m), das Hoadl (2.340 m) und das traumhafte Karwendelgebirge auf der anderen Seite des Tiroler Inntals. Ob im Sommer zu Fuß oder mit dem Mountainbike, im Winter mit der Rodel, den Schneeschuhen oder als Winterwanderung – die Birgitzer Alm ist immer ein lohnenswertes Ziel. Direkt am Haus führt zudem die sehr beliebte Skiroute auf das Birgitzköpfl vorbei. An schönen Tagen kann dementsprechend viel los sein. Wer es ganz gemütlich angehen will, erreicht die Alm auch mit Unterstützung des Birgitzköpfllifts, aber Achtung: Im Sommer fährt der nur an den Wochenenden. Von der Bergstation muss man dann zwar trotzdem noch ein Stückchen gehen, aber Höhe ist keine mehr zu machen.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Kemater Alm (1.673 m)

Die Kemater Alm liegt auf 1.673 m Seehöhe im Tiroler Senderstal bei Grinzens unweit von Innsbruck und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil im Sommer mit dem Auto direkt zugefahren werden kann. Dominiert wird die Kulisse des Tales von den atemberaubenden Kalkkögeln - auch die Dolomiten Nordtirols genannt – einem als Ruhegebiet besonders geschützten Teil der Stubaier Alpen. Das Gebiet rund um die ganzjährig bewirtschaftete Alm eignet sich ideal als Ausgangspunkt für anspruchsvolle Berg-, Kletter- und Skitouren genauso wie für feine Wanderungen sowie kürzere oder längere Biketouren. Beliebtes Motiv bei Fotografen ist der Salfeinsee am gleichnamigen Aussichtspunkt, der beeindruckende Tiefblicke ins Inntal, zur Zugspitze, zur Mieminger Kette und auf das Karwendelgebirge freigibt. Daneben bilden der höchste Gipfel der Kalkkögel, die Schlicker Seespitze (2.804 m), der Gamskogel (2.659 m), der Schafleger (2.405 m) und der Angerbergkopf (2.399 m) lohnenswerte und aussichtsreiche Gipfelziele im und um das wunderschöne Kalkkögelmassiv. Das eignet sich übrigens auch perfekt für Kletter- und Klettersteigtouren und ist trotz seiner relativen Brüchigkeit seit jeher ein wahres Eldorado für die Szene. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in den Kalkkögeln seien an dieser Stelle die Besteigung der Großen Ochsenwand (2.700 m) oder die der daneben liegenden Riepenwand (2.774 m) erwähnt.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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