Das Risiko lässt sich mit der richtigen Vorbereitung und Planung erheblich minimieren, erklärt Engelbert: „Nur weil alles gut gegangen und nichts passiert ist, heißt das noch lange nicht, dass man sicher am Berg unterwegs war“. Ein GPS-Gerät, der richtige Kartenmaßstab und ein Kompass können im Zweifel dabei helfen, die Orientierung zu bewahren und damit ein Versteigen zu verhüten. Natürlich muss man dafür aber erst einmal wissen, wie das Equipment funktioniert und im Notfall eingesetzt wird. Im Idealfall wird man eine Gletscherbergung nie ernstlich durchführen müssen, kommt es aber zum Äußersten, ist es natürlich von Vorteil, sie schon mal geübt zu haben.