The Trekkin' Crew Stories

Gipfelglück am anderen Ende der Welt

Anzeige • 21. Februar 2018

Ania und Daniel vom Reiseblog „Geh Mal Reisen" entdecken gemeinsam mit Tatonka die einzigartige Wildnis Tasmaniens und nehmen euch mit auf einen spektakulären Trekking-Trip. 

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Foto: The Trekkin' Crew / geh mal reisen

Tasmanien ist nicht größer als Bayern. Das ist meist auch der Grund, warum viele Reisende diesem kleinen Anhängsel von Australien nicht allzu viel Beachtung und Zeit schenken. „Warum sollte ich auf so einer kleinen Insel mehr als ein paar Tage verbringen, wenn ich doch Australiens Festland und Neuseeland vor der Nase habe?“

Berechtigte Frage. Die Antwort: Weil diese Abgeschiedenheit gleichzeitig der Grund für die einzigartige Wildnis ist. Denn diese hat dazu geführt, dass sich dort eine ganz eigene, besondere Natur entwickeln konnte – inklusive Tiere, die in vielen Teilen der Welt bereits ausgestorben sind.

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Foto: The Trekkin' Crew / geh mal reisen
„In unsere Tatonka Yukons passt einfach alles, was wir brauchen."

Tasmanien entführt dich in seinen üppigen Regenwald, lässt dich die höchsten Steilküsten der südlichen Hemisphäre bestaunen und die reinste Luft unserer Erde genießen. An den Buchten und Stränden zeigt Tassie dir seine paradiesischen Strände. Auf dem Weg von A nach B blickst du auf nichts als grüne Weiten, und zwischendurch blitzen die Bergspitzen der Insel auf, zum Beispiel die des Cradle Mountain.

Dieser ist Namensgeber des wohl bekanntesten Nationalparks auf Tasmanien, in den wir uns begeben, um uns zwei Tage lang von nichts außer Natur umgeben zu lassen. Am zweiten Tag unserer großartigen Trekkingtour stehen wir nun vor dem Schild: „Cradle Mountain Summit Track“.

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Foto: The Trekkin' Crew / geh mal reisen

Noch ist nicht zu erkennen, warum genau alle sagen, dass der Track so anspruchsvoll ist. Es geht Stufen hinauf. Anstrengend, ja, aber anspruchsvoll? Wir gehen weiter hoch, verschnaufen kurz, trinken etwas. Langsam aber merken wir: Es bleibt nicht bei den Stufen. Und zwar ganz und gar nicht. 

Denn nachdem wir uns mit den niedlichen Stufen warmgelaufen haben, stehen wir plötzlich vor nichts außer einem Haufen durcheinandergewürfelter Felsen, die zum Teil größer als wir selbst sind. Der Weg? Markiert durch Stangen, die zwischen die Felsen gerammt sind. Wir stemmen die Hände in die Hüfte. „Hallo, lieber Cradle Mountain. Man muss sich deine Aussicht gut erarbeiten, was?“ Aber kein Thema: Wir sind dabei!

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Foto: The Trekkin' Crew / geh mal reisen

Der nächste Felsen. Ich suche nach der richtigen Stelle, um dem Fuß Halt zu geben, ziehe mich hoch und stoße mit vollster Kraft das andere Knie gegen die Kante eines Felsens. Natürlich blutet es. Nicht viel, aber es reicht, um bemitleidenswerte Blicke der anderen zu ernten. Ich gebe zu: Der ultimative Moment, in dem man sich wie der reinste Abenteurer fühlt. Mit einer Verletzung zum Cradle Mountain! Okay, mit einem Kratzer.


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Es ist ein Gefühl zwischen Abenteuerlust und der Frage, ob das Ganze hier einfach so für jedermann überhaupt zu beklettern sein sollte. Immerhin geht es direkt neben uns steil runter. Aber gut, das ist die Natur: nicht immer seicht für die Menschen - und damit eine Erinnerung an ihre Kraft und Macht.

Wir gehen über eine übrig gebliebene Schneedecke des Winters, wir ziehen uns noch einmal an den letzten Felsen hoch, bis wir ausatmen, uns aufrichten und merken: Wir sind da. Keine Felsen mehr. Nichts mehr vor oder über uns. Und alles, was wir sehen ist die Weite Tasmaniens.

Aber was passiert dann? Werden Ania und Daniel von Tigern gefressen? Und gibt es die auf Tasmanien überhaupt? Am besten du schaust auf The Trekkin' Crew Stories vorbei und liest den ganzen Bericht. Hier findest du auch den kompletten Reiseplan mit allen Stationen. Dazu gibt's tolle Bilder und Filme aus dem Reisealltag der beiden. Inklusive Tipps für deine Packliste!

 

Falls du nach neuer Inspiration für dein nächstes Abenteuer suchst, darfst du dich schon auf die kommende Trekkin' Crew Story hier auf Bergwelten freuen, bei der es zusammen mit Tatonka nach Südafrika geht.

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