Herkömmliche Deos enthalten einen Mix aus chemisch-synthetischen Inhaltsstoffen, und oftmals auch schweißhemmende Aluminiumsalze. Das Aluminium verklebt die Schweißporen und der Körper kann nicht mehr schwitzen. Die körpereigene und wichtige „Entgiftungsstation“ – die Schweißproduktion – wird damit aber in ihrer Funktion stark eingeschränkt. Natürliche Deos hingegen sind aluminiumfrei und man weiß zu 100% was drinnen steckt.
Schwitzen ist gesund! Was wir aber doch nicht wollen, sind unangenehme Gerüche. In der Deocreme sorgen Kokosöl, Natron und ätherische Öle dafür, dass der Schweißgeruch in Schach gehalten wird. Diese Zutaten wirken antibakteriell und desodorierend (=geruchshemmend). Sie verhindern beim Auftragen die Vermehrung der sogenannten „Schweißbakterien“, die für die unangenehmen Gerüche verantwortlich sind.
Die Deocreme wird mit den Fingern unter der Achsel aufgetragen. Dafür reicht bereits ein kleiner Klecks. Nebenbei werden die Achseln mit wertvollem Kokosöl gepflegt und durch das Verwenden von wiederbefüllbaren Gläsern erspart man der Umwelt jede Menge Verpackungsmüll.
Tipp: Möchte man zum Beispiel für eine mehrtägige Wanderung nicht das ganze Glas mitnehmen, kann man 1-2 TL von der Deocreme auch einfach in ein kleineres Gefäß umfüllen. Das ist platz- und gewichtssparend und mehr Deocreme braucht man für ein paar Tage nicht.
Achtung: Kokosöl wird ab 25°C flüssig, weshalb die Deocreme im Sommer kühl gelagert werden sollte. Ansonsten lässt sich die Deocreme bei Zimmertemperatur aufbewahren und ist etwa 6 Monate haltbar. Ätherisches Pfefferminzöl ist nicht für Kleinkinder und in der Schwangerschaft geeignet!
Hinweis: Bei normaler Kleidung sowie Sportkleidung sind keine Flecken zu befürchten. Sollte es doch zu Flecken kommen, reicht ein normales Waschprogramm vollkommen aus. Man kann die Kleidung gegebenenfalls auch vorbehandeln. Vorsicht ist geboten bei Seide und anderen sensiblen Gewebearten.