Gut geplant ist halb gewonnen

Die nächste Wandertour kann kommen

Anzeige • 18. März 2020

Die Wandersaison steht vor der Tür und so auch die Tourenplanung. Doch wie bereitet man sich am besten vor und soll man eine Karte mitnehmen oder einfach nur mit einer App losziehen? Gemeinsam mit freytag & berndt klären wir euch auf.

Das Wandervergnügen muss gut geplant sein.
Foto: freytag & berndt
Das Wandervergnügen muss gut geplant sein.

Das A und O: die Vorbereitung

Bevor es auf ins Wandervergnügen geht, gilt es sich vorzubereiten. Dass man neu gekaufte Wanderschuhe schrittweise eintragen sollte, versteht sich von selbst. Und die Kondition, die über den Winter möglicherweise etwas auf der Strecke geblieben ist, muss auch erst wieder aufgebaut werden. Deswegen solltest du dich schon frühzeitig auf deine erste Wanderung vorbereiten. Versuche es erst einmal mit ein paar leichteren Touren, bevor du die großen Gipfel stürmst. freytag & berndt hat eine hilfreiche Packliste erstellt, damit du bei deinem nächsten Wandererlebnis auch nichts vergisst. Das Besondere daran? Du kannst alles abhaken. So bist du ideal für deine erste Wanderung ausgerüstet.

HIER GEHT´S ZUR PACKLISTE

Eine Packliste sorgt dafür, dass du auf nichts mehr vergisst.
Foto: freytag & berndt
Eine Packliste sorgt dafür, dass du auf nichts mehr vergisst.

Die gedruckte Wanderkarte

Die Planung und Orientierung sind unmittelbar miteinander verknüpft. Die Karte ist die Basis jeder Orientierung und zeigt dir im Vorfeld, was auf dich zukommt. Dass du mit einer Karte einen weitaus größeren Überblick hast als mit einer App, findest du spätestens dann heraus, wenn du sie vor dir auflegst. Übersichtlich bildet sie die gesamte Region ab.

Die gedruckte Wanderkarte ist die Basis jeder Orientierung.
Foto: freytag & berndt
Die gedruckte Wanderkarte ist die Basis jeder Orientierung.

Neben der Wegstrecke, Höhenmeter, Himmelsrichtungen und der Geländeform kannst du noch viele weitere Informationen aus einer Karte herauslesen. Die Schummerung oder auch die Geländedarstellung hilft dir beispielsweise dabei, die Steigungen und Entfernungen besser abzuschätzen. Um dich auf deiner Tour orientieren zu können, gleichst du die Karte ganz einfach mit dem Gelände ab oder du verwendest einen Kompass. Den eigenen Standort bestimmst du am besten, indem du auffällige Punkte in der näheren Umgebung suchst, wie zum Beispiel einen Kirchturm oder eine Straßenkreuzung. Diese sind mit bestimmten Symbolen oder Farben gekennzeichnet.

Sicher ist sicher

Ein weiterer Vorteil der gedruckten Wanderkarte ist, dass ihr Akku niemals leer wird oder sie abhängig vom GPS ist. Du kannst sie jederzeit verwenden und brauchst auch keine zusätzlichen technischen Hilfsmittel griffbereit. Außerdem kannst du ganz flexibel auf unvorhergesehene Zwischenfälle reagieren.

Auf jeder Karte ist neben der Maßstabsangabe auch der Maßstabsbalken angegeben. Diesen Balken kann man gedanklich wie ein Lineal an die Karte anlegen um eine Entfernung abzuschätzen.
Foto: freytag & berndt
Auf jeder Karte ist neben der Maßstabsangabe auch der Maßstabsbalken angegeben. Diesen Balken kann man gedanklich wie ein Lineal an die Karte anlegen um eine Entfernung abzuschätzen.

Auf die ist Verlass

Eine gedruckte Karte ist – obwohl sie so detailreich ist – trotzdem übersichtlich. Man hat alles im Blick und kann dennoch in die Tiefe gehen. Zudem kann man sich auf sie verlassen, denn erfahrene Redakteure, wie die von freytag & berndt, entscheiden bei jeder einzelnen Karte je nach Region, welche Informationen dargestellt werden sollen. Karten bilden obendrein die Landschaft maßstabsgerecht verkleinert ab. Der Maßstab ist somit das Verkleinerungsverhältnis zur Wirklichkeit und ist bei jeder Karte angegeben.

Typische Anwendungen des Maßstabs für bestimmte Aktivitäten

Wander-/ Radkarte 1 : 35.000 - 1 : 50.000
Länderkarte 1 : 300.000 - 1 : 1.000.000
Regionalkarte 1 : 100.000 - 1 : 300.000
Stadtplan 1 : 5.000 - 1 : 20.000

 

Ein klarer Sieger

Eine Karten-App ist zwar hilfreich, um weitere Zusatzinformationen einzuholen, allerdings nicht so verlässlich wie eine gedruckte Karte. Denn diese ist nicht abhängig von einem Netzempfang oder von einer Batterie bzw. einem Akku. Die beste Technik kann leider trotzdem versagen. Nicht nur deswegen ist die gedruckte Wanderkarte ein Muss auf jeder Packliste. So bist du bestens vorbereitet für die nächste Tour – volles Gipfelglück voraus.

Auf die gedruckte Wanderkarte kannst du dich verlassen.
Foto: freytag & berndt
Auf die gedruckte Wanderkarte kannst du dich verlassen.

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