
Radausflug mit Übernachten im Freien
Foto: Susanne Einzenberger

Was muss mit?
- Zelt: Hier auf das Gewicht die Länge des Gestänges achten – passt es noch in die Tasche? Es gibt spezielle Bikepacking-Zelte mit kürzeren Streben.
- Schlafsack: Grundsätzlich haben Daunen-Schlafsäcke das beste Packmaß, weil sie sich extrem klein zusammenquetschen lassen. Zudem wiegen sie weniger als Kunstfaser-Modelle, die dafür billiger, robuster und bezüglich Tierwohl unbedenklich sind.
- Isomatte: Für Bikepacking am besten geeignet sind Isomatten zum Aufblasen, aka Thermo-Luftmatratzen. Auch sie sollten natürlich möglichst leicht sein, allerdings sollte man bei der Isolierfähigkeit keine zu großen Abstriche in Kauf nehmen. Also lieber etwas mehr Gewicht transportiere, dafür warm und trocken schlafen.
- Kocher: Wenn du wirklich völlig unabhängig sein und dir sogar die morgendliche Kaffee-Fahrt zum nächsten Bäcker ersparen willst, muss ein Kocher mit ins Gepäck. Bei Töpfen gibt es schlaue Lösungen wie integrierte Wärmetauscher, die die Hitze des Kochers besonders effizient nutzen. Gaskartuschen sind in Europa meist überall gut erhältlich – es gibt allerdings unterschiedliche Verschlüsse! Also immer drauf achten, dass die Kartusche zum Kocher passt.

Tipp:

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