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Maximiliansweg: Pfronten - Schwangau

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 6:30 h 17,8 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
660 hm 700 hm – – – –

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Genussetappe über den Zirmgrat: Über das Tannheimer Tal und den Vilsalpsee erreicht die Königsreise schließlich Füssen, “dessen alte, vielthürmige Burg mit ihren Zinnen und Erkern über dem Lech herragte„. Bodenstedt schreibt: „Wir kamen bald an dem Wasserfalle des Lech vorbei und dann den schönen Königsweg hinan nach Hohenschwangau, das wir früh genug erreichten, um noch vor einbrechender Dunkelheit einen Blick auf die Herrlichkeiten der Umgebung werfen zu können. Der Weg läuft zwischen Baumreihen schnurgerade auf das Schloß zu, welches aus der Ferne zuerst als ein weißer Punkt über dunkler Bergwaldung auftaucht. (…) Die Felswände zur Seite, wie die gewaltigen Bergmassen in der Ferne mit ihren Kuppen, Zinken und Zacken hoben sich eintönig dunkel vom grauen Himmel ab, und Alles machte einen feierlichen, ernsten Eindruck. Durch eine schmale Oeffnung der Bergkette kamen wir in das zwischen schroffen Felswänden aufsteigende Thal, welches links von den Höhen des Aelplispitzes, rechts von den bewaldeten Marmormassen des Schwansteines überragt wird, der auf seinem Haupte die Burg als Krone trägt.“

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Diese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer „Maximiliansweg - Bayerische Alpen - Vom Königsee zum Bodensee" von Andreas Friedrich, erschienen im Rother Bergverlag.

Anfahrt

Bahnhof der Deutschen Bahn in Füssen; Busse des Stadtverkehrs von Füssen/Innenstadt nach Hohenschwangau

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