San Gottardo Tour

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
2:30 h 26,2 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
967 hm 671 hm 2.106 m

Details

Beste Jahreszeit: März bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

Die Velotour von Airolo nach Andermatt über den Gotthardpass (2.106 m) an der Grenze der Kantone Tessin und Uri gehört zu den schönsten Alpenpässen und wird Kletterfans zum Strahlen bringen. Über die "Tremola", eine historische Serpentinenstrasse mit Kopfsteinpflaster, entkommt man im Anstieg dem Autoverkehr und durchquert die herrliche Natur mit den umliegenden Gipfeln der Gotthard-Gruppe. Belohnt wird man mit der rasanten Abfahrt nach Andermatt auf der man es richtig krachen lassen kann.

💡

Wer sich nach dem erschöpfenden Aufstieg auf den Gotthardpass eine Pause gönnen möchte, kann dem nationalen Gotthardmuseum einen Besuch abstatten und sich über den Kampf des Menschen mit der Natur informieren.

Anfahrt

A2 bis Via della Stazione in Airolo, auf A2 Ausfahrt 41-Airolo nehmen.

Parkplatz

Parkplätze bei der Talstation der Seilbahn Airolo-Pesciüm.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Erstfeld mit dem RegioExpress nach Airolo.

Foto Albergo San Gottardo
Auf dem Gotthardpass wartet das Albergo San Gottardo, eine einfache und bequeme Unterkunft für Sportler, Familien oder Durchreisende. Auch wenn die schnellste Verbindung heute durch den Gotthard-Tunnel führt – die schönste Route führt ganz sicher über den Pass. Der Sankt Gotthard ist der bekannteste Pass der Schweiz. Er befindet sich im Herzen der Alpen und Europas. Dieser Pass hat seit jeher eine strategische Bedeutung zwischen Norden und Süden – ist er doch einer der direktesten Wege durch die Zentralalpen: Auf diesem Weg ist nur ein Gebirgszug zu überwinden. Als Verkehrsachse hatte er schon immer einen starken Einfluss auf die Geschichte der Schweiz und Europas. Vier große europäische Flüsse – Rhein, Rhone, Reuss und Ticino - entspringen in dieser Region, durchqueren einen Großteil des Kontinents und münden schließlich in die Nordsee und ins Mittelmeer. Die Gotthard-Region bietet ein dichtes Netz von Wanderwegen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Es gibt interessante Rundwanderwege: Zum Beispiel die Wanderung vom Hospiz aus zu den kleinen Seen von Orsirora und am Ufer des Lucendro-Sees entlang zurück zum Ausgangspunkt. Der Vier-Quellen-Weg ist ein markierter Wanderweg, der zu den Quellen der vier Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone führt und in fünf Tagesetappen bewältigt werden kann. Für Bergradlerinnen und Pässe-Sammler ist die alte Passstrasse durch das Val Tremola – trotz Kopfsteinpflaster – sowieso ein must-have.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken