Statzerhaus

2.117 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Pfingsten bis Mitte Oktober

Mobil

+43 664 6571699

Telefon

+43 6542 74438

Homepage

http://statzer.schutz.haus/

Betreiber/In

Familie Hasenauer

Räumlichkeiten

Matratzenlager
20 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Winterraum beheizt
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Das Statzerhaus in den Salzburger Schieferalpen steht auf dem höchsten Grasberg Europas, dem Hundstein. Auf kaum einem anderen Berg in der Region zwischen Wildem Kaiser und Dachstein, gibt es so viele Wege und Almen wie hier. Mit seiner Lage zu oberst am Gipfel auf 2.117 m thront es majestätisch über allen anderen Hütten. 

Das ÖTK Schutzhaus wurde im Jahr 1891 eröffnet und seitdem durchgehend bewirtschaftet. Nur eine kurze Zeit, aufgrund des Neubaus nach einem Brand, konnte die Hütte keine Gäste versorgen. Benannt wurde das Haus nach dem Alpinisten Moritz Edler von Statzer, einem Arzt und kurzzeitigen Präsidenten des Österreichischen Touristen-Klubs. Der Gipfel ist von vielen Seiten aus zu erreichen, an 3 Tagen in der Woche kommt man gemütlich mit der Seilbahn zum Haus. 

Leben auf der Hütte

Bekannt wurde das Statzerhaus vor allem durch das ausgezeichnete Bratl von Pächterin Gusti. Doch nicht nur kulinarisch hat das am Gipfel stehende Haus etwas zu bieten. Hier auf den weiten Almwiesen wird regelmäßig das Jakobirangeln in der Naturarena unterhalb des Hauses durchgeführt. Es beginnt mit einer Bergmesse und findet bei jedem Wetter statt, umgangssprachlich wird es auch „Hundsstoa-Ranggeln“ genannt. Es gitl als die älteste und fairste Sportart Österreichs und wurde 1516 zum ersten hier am Berg ausgetragen. 

Gut zu wissen

Am Gipfel erwartet Ausflügler ein grandioser Rundblick auf die Gipfel des Salzburger Landes, kein Baum, kein Berg und keine Hütte versperren den freien Blick in die Bergwelt. Von Taxenbach und Gries erreicht man die Hütte in knapp 4:30 h, von Bruck und Maishofen jeweils in 5 h. Der kürzeste Zustieg erfolgt von der Bergstation Aberg in nur 2:30 h. 

Auf den Almwiesen- und Matten kann man öfters mal Murmeltiere beobachten, regelmäßige Pausen und wachsame Blicke lohnen sich also auch bereits während des Aufstieges.

Vom Gasthof Bachschmied in Hintermoos bei Maria Alm kann man bequem mit der Schwarzeckalmbahn am Mittwoch, Freitag und Sonntag zur Thoraualm fahren. Das verkürzt den Weg um 500 Hm. Von dort sind es noch 2:30 h zum Statzerhaus.

Das Haus ist sehr familienfreundlich und bietet einen beheizten Winterraum.

Touren in der Umgebung

Ochsenkopf (1.995 m), Ebnerscharte (1.873 m), Ochsinger (1.978 m) oder zum Hundsteinsee

Anfahrt

Über die Autobahn München-Salzburg bis Traunstein-Siegsdorf. Weiter über Lofer nach Saalfelden und beim ersten Kreisverkehr nach Maria Alm links abbiegen. An der Ortseinfahrt Maria Alm vorbei und nach 2 km Richtung Hintermoos rechts abbiegen (Aberg Bergbahnen). Zufahrt vom Ortsteil Unterberg bei Maria Alm zum Gasthof Christernreith.

Parkplatz

Gasthof Christenreith

Öffentliche Verkehrsmittel

Über Taxenbach, Gries, Bruck-Fusch, Zell am See, Maishofen, Saalfelden. Mittwoch, Freitag und Sonntag kann mit der Schwarzeckalmbahn zur Thoraualm aufgefahren werden. Von der Bergstation sind es 2:30 h.

Die Peter-Wiechentaler-Hütte (1.752 m) steht am südwestlichen Rand des Steinernen Meeres etwa 1.000 Höhenmeter oberhalb von Saalfelden in Salzburg. Sie befindet sich in den Berchtesgadener Alpen und auf dem Weg zum Persailhorn bzw. zu den drei dahinter liegenden Gipfeln Breithorn, Mitterhorn und Ahlhorn.  Die Hütte ist ein beliebtes Ziel auf Tageswanderungen aus dem Großraum Saalfelden und dem Saalfeldener Becken herauf, um am Fuß der genannten Gipfel ein paar schöne Stunden, mit sich oder mit der Familie, zu verbringen. Sie hat aber auch Basislager-Charakter für Bergsteiger, die von ihr aus Gipfelbesteigungen, Klettersteig-Begehungen und Überschreitungen im Steinernen Meer unternehmen. Die Lage der Hütte ist, aufgrund der Rundum- und Fernsicht, die sie bietet, einfach phänomenal.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Salzburg

Erichhütte (1.540 m)

Die Erichhütte ist ein begehrtes Ziel für Familien mit Kindern sowie für Bergsteiger, die die Herausforderung suchen. Sie liegt auf 1.540 m am Fuße des Hochkönigs in Salzburg. Von der großen Sonnenterrasse aus genießt man einen herrlichen Blick auf den Großglockner. Diese Gegend eignet sich für Genusswanderer ebenso wie für ambitionierte Bergsteiger und Klettersteig-Liebhaber. Für Letztere bietet sich beispielsweise der Klettersteig auf den Hochkönig (2.941 m) über den Königsjodler oder der Steig auf den Grandlspitz (2.307 m) an. Im Winter kann man auch mit Tourenskiern oder Schneeschuhen zur Hütte zusteigen und einige der umliegenden Wanderwege beschreiten.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Bayern

Watzmannhaus (1.930 m)

Gelegen auf dem Falzköpfl, unterhalb des Watzmann Hochecks, liegt das Watzmannhaus (1.930 m) als bedeutender Stützpunkt für Tagesgäste und jene, die im Rahmen der Gipfelbesteigungen und/oder Überschreitungen eine Unterkunft für die Nacht brauchen. Die Touren von der Hütte aus sind nahezu durch die Bank nur etwas für geübte Hoch- und Skitourengeher, Bergsteiger und Kletterer. Jene auf das Hocheck (2.651 m) ist da noch die einfachste und auch für geübte Kinder ab 12 Jahren machbar. Sie erfordert jedoch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Besonders beliebt ist die Route auf das Hocheck auch bei Skitourengehern, allerdings wegen des Absturzgeländes nur für sehr gute Skifahrer geeignet, die zudem sehr konditionsstark sein müssen, schließlich dauert es auf den Gipfel rund 5 h.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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