
Grandioser Ausblick vom Gipfel Foto: Heimo Lederer 
Parkplatz beim Hotel „Zum Granitzl“ Foto: Heimo Lederer 
Tourstart durch die Zaunöffnung Foto: Heimo Lederer 
Gehöft „Platsch“; dieses links umgehen oder rechts dem Weg folgen Foto: Heimo Lederer 
Bei diesem Bildstock zweigt man nach rechts ab Foto: Heimo Lederer 
Beschilderung im Wald Foto: Heimo Lederer 
Das Granitzlkar; die Zechnerkarspitze ist im Bildhintergrund Foto: Heimo Lederer 
Gedenkkreuz im Karboden Foto: Heimo Lederer 
Der (sehr sanfte) Gipfelgrat Foto: Heimo Lederer 
Das Gipfelkreuz der Zechnerkarspitze Foto: Heimo Lederer 
Der Blick vom Gipfel ins Granitzlkar, durch das die Aufstiegsspur führt und wohin wir gleich abfahren werden Foto: Heimo Lederer 
Aussicht Foto: Heimo Lederer Bildergalerie (12)

Mittelschwere Skitour auf die Zechnerkarspitze (2.452 m). Diese aussichtsreiche Skitour führt zuerst auf Forstwegen durch Waldgebiet, bevor man über freies Almgelände in Gipfelnähe kommt. Man marschiert durch das „Salzburger-Land Landschaftsschutzgebiet“ im wunderschönen Granitzlkar bis zum höchsten Punkt dieser lohnenden Skitour, von dem man einen herrlichen Ausblick in die umliegenden Schladminger Tauern im Salzburger Lungau genießt.

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Strecke: 15-20 km Aufstieg: über 1.200 m Dauer: 2-4 h
Eine Aufstiegsvariante führt vom Ausgangspunkt in Grabendorf über die Tscharra zur Granitzlhütte. Dann weiter wie beschrieben bis zum Gipfel.
Wegbeschreibung
Gleich vom Parkplatz startet die Tour über die Wiese sanft ansteigend zum „Platsch“ - einem Bauernhof mit einem weißen Haupthaus. Dort kann man evtl. auch den PKW parken um alternativ erst von dort die Tour zu beginnen. Auf dem Weg zum Platsch quert man die Straße nach Lignitz und die Langlaufloipe.
Weiter geht`s in den Wald, wo auch der Sommerweg zur Zechnerkarspitze startet. Man folgt nun der Forststraße sowie der Mountainbike-Route „Lungau-Extrem“ leicht ansteigend, später sogar flach weiter.
Bei einem markanten Bildstock zweigt man nach rechts Richtung Fahrverbotsschild ab und folgt nun dem Fußweg steil, später sogar sehr steil, bergauf. Zwischendurch wird ein Forstweg gequert bis man zum zweiten Mal auf diesen trifft und diesem kurz bis zu dem grünen Schild „Salzburger-Land Landschaftsschutzgebiet“ folgt. Hier aber nicht flach weiter zur „Granitzlhütte“, sondern besser gleich auf den Bergrücken durch lockeren Lärchenbaumbestand weiter bergauf.
Bald erreicht man den Aussichtspunkt in das wunderschöne Granitzlkar, von wo auch schon der Gipfel zu sehen ist. Nun weiter ins Kar, immer Richtung Gipfelkreuz, das nun bald zu erkennen ist. Am Ende des Karbodens führt nun der Wegverlauf in einem Linksbogen (Richtung Westen) bergauf zum Gipfelgrat, der in 15 Minuten zum Gipfelkreuz der Zechnerkarspitze führt.
Die Abfahrt ist gleich wie die Aufstiegsroute, es ist aber besser, das steile Stück im dichten Hochwald entlang der zweiten Forststraße zu umfahren.
Versierte Skifahrer können bei sicheren Verhältnissen eine direkte Abfahrtsvariante in den Karboden wählen.
Anfahrt und Parken
Von Tamsweg oder von Mauterndorf kommend nach Mariapfarr, dann durch die kleinen Ortschaften Örmoos, Zankwarn, Pürstlmoos nach Grabendorf.
200 m nach der Ortstafel „Grabendorf“ ist rechts die Auffahrt zum Hotel „Granitzl“. Dort parken - bitte um Erlaubnis fragen.
dem Bergwelten Club!

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