Stöcklalm

1.882 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Je nach Witterung

Mobil

+43 664 890 76 46

Betreiber/In

Familie Halder

Räumlichkeiten

Zimmer
3 Zimmerbetten

Details

  • Spielplatz
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Stöckalm liegt auf 1.882 m Seehöhe in den Tuxer Alpen, direkt an der beliebten Naviser Almenrunde.

Das aus Holz und Stein erbaute Gebäude befindet sich auf einem schönen Plateau weit oberhalb des Navistales, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals und entspricht dem typischen Tiroler Almbild.

Von der netten „Naturterrasse“ aus grünem Rasen sieht man bis hinüber zu den Stubaier Alpen mit namhaften Vertretern wie der Serles (2.717 m) oder dem Habicht (3.277 m).

Die Stöcklalm ist bei Mountainbikern ein genauso beliebtes Einkehrziel wie bei gemütlichen Wanderern oder auch solchen, die etwas weiter wollen, denn von der Hütte kann man die Bergtour wenn man möchte bis in die Wattener Lizum, ins Schmirn- oder gar ins Zillertal fortsetzen!

Leben auf der Alm

Paula und Raimund gehört die Stöcklalm, die in den 1970er Jahren neben dem einstigen Almgebäude neu errichtet wurde. Zuletzt wurden die Räumlichkeiten noch einmal etwas modernisiert bzw. den Erfordernissen der Zeit angepasst.

Familie Halder betreibt im Tal eine Landwirtschaft, weshalb es schon mal passieren kann, dass die Alm „wegen Heuarbeiten geschlossen“ ist (auf Beschilderung achten!).

Der positive Effekt ist aber natürlich, dass Paula alles verarbeitet, was der eigene Bauernhof so abwirft: Vom Graukas über die Butter, den Speck, das Brot, den Frischkäse bis hin zu den Knödeln und Kuchen ist alles selbst gemacht!

Fleisch gibt es keines, nur hie und da ein Gröstl oder fallweise am Wochenende auch ein Bauernbratl.

Gut zu wissen

Spielplatz, Hunde sind erlaubt, nur Barzahlung, kein WLAN

Touren in der Umgebung

Peer Alm (1.663 m), Poltenalm (1.880 m), Klammalm (1.947 m), Lizumerhütte (2.019 m), Naviser Kreuzjöchl (2.536 m), Lizumer Reckner (2.886 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) oder die B182 Brennerbundesstraße bis nach Matrei am Brenner wo direkt bei der Autobahnzu- und -abfahrt die Abzweigung ins Navistal führt. Auf der Naviser Landesstraße bis zum Parkplatz Schranzberg

Parkplatz

Parkplatz Schranzberg (kostenpflichtig)

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Matrei und mit dem Postbus weiter nach Navis/Ortszentrum

Hütte • Tirol

Poltenalm (1.880 m)

Direkt im Talschluss des Navistals, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals, liegt oberhalb der Baumgrenze auf 1.880 m Seehöhe die Poltenalm. Die zu den Tuxer Alpen gehörige Hütte bildet eine Station der beliebten Naviser Almenrunde und lädt Wanderer und Biker zur gemütlichen Einkehr. Neben den schönen Blumenwiesen vor der Alm genießt man von der Terrasse auch einen grandiosen Blick auf die Stubaier Alpen mit namhaften Vertretern wie dem Wilden Pfaff (3.458 m), dem Wilden Freiger (3.418 m), dem mächtigen Habicht (3.277 m), der Kirchdachspitze (2.840 m), der Kesselspitze (2.728 m), der Serles (2.717 m) und dem Blumenberg Blaser (2.241 m). Die in den 1950er-Jahren erbaute Poltenalm befindet sich seit Jahrzehnten im Familienbesitz, ist ein echter Familienbetrieb und punktet mit ehrlicher Tiroler Gastfreundschaft.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Enzianhütte (1.894 m)

Südlich vom Brenner im Südtiroler Wipptal in den Stubaier Alpen liegt die wunderbare Enzianhütte (1.894 m), die man sowohl mit dem Auto als auch gemütlich zu Fuß erreichen kann. Sie bietet in beiden Fällen herrliche Panoramablicke in die Stubaier Alpen mit den alles beherrschenden Tribulaunen. In der warmen Jahreszeit empfiehlt sich die Hütte als Ausgangspunkt für landschaftlich reizvolle Bergtouren wie auf den Wolfendorn (2.776 m), die Flatschspitze (2.566 m) oder die Rollspitze (2.850 m). Wanderer, die’s gern ein bisserl gemütlich haben, wählen die Zirog- oder Leitneralm als Ziel. Besonders interessant ist die Enzianhütte für Radler, liegt sie doch an einer der vielen berühmten Transalp-Mountainbikestrecken. Im Winter führt eine der längsten Rodelbahnen der gesamten Region aus dem Wipptal zur Enzianhütte und auch auf der häufig recht stark frequentierten Skitourenroute auf die Flatschspitze kommt man an der Hütte vorbei. Sie ist auch von Weihnachten bis nach Ostern geöffnet und für Kinder hervorragend geeignet.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Selbstversorger
Die Matreier Ochsenalm liegt auf 1.558 m unweit des Klosters Maria Waldrast (1.638 m) am Fuße der Serles (2.717 m) in den Stubaier Alpen im Tiroler Wipptal. Politisch gesehen gehört sie zum Gemeindegebiet von Mühlbachl, dem Nachbardorf der bekannteren Marktgemeinde Matrei am Brenner. Von der Terrasse der ruhig gelegenen Hütte genießt man einen schönen Blick über die Weideflächen der Alm, auf denen sich im Sommer an die 200 Stück Vieh tummeln, in einen von Felsen gesäumten Talkessel mit dem Blaser (2.241 m), der Kesselspitze (2.728 m), der Lämpermahdspitze (2.595 m) und der Serles. Rund um die Alm finden aber nicht nur Sportler ein wahres Eldorado für tolle Bergerlebnisse vor, sondern mit dem Schöpfungsweg und dem Quellenweg laden auch zwei interessante Themenwege große und kleine Ausflügler zu leichten Wanderungen in herrlicher Natur. Zur Matreier Ochsenalm kann über eine gebührenpflichtige Mautstraße (Tarif € 5 für Pkw) direkt zugefahren werden.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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