
Rodeln liegt im Trend: Was man beim Kauf wissen sollte erfährt ihr hier.
Um den Spaßfaktor auf der Rodelstrecke zu erhöhen, braucht es vor allem eines: das richtige Gerät. Also keinen steifen Kinderschlitten, sondern eine lenkbare, bewegliche Rodel, mit der man Kurven richtig fahren kann, sogenannte Freizeitoder Tourenrodeln (im Bild mit hellen Sitzen). Wer zu einer echten Rennrodel greift (im Bild mit dunklem Sitz) – erkennbar an der tieferen Sitzposition und den steiler geneigten Kufen –, sollte damit schon umzugehen wissen.
Worauf es ankommt
Gesteuert wird dynamisch: Ein Richtungswechsel wird durch Entlastung der kurveninneren und Pressen der kurvenäußeren Kufe eingeleitet. Sportliche Rodeln sind deshalb mit gummigelagertem Rahmen ausgestattet und verfügen über eine verstellbare Sitzhöhe. Dadurch erreicht man ein besseres Fahrverhalten in Verbindung mit einer besseren Performance in der Kurve. Während bei den Familien- und Tourenrodeln auf bequeme Sitzposition sowie geringes Gewicht geachtet wird, zählen bei den Rennrodeln Kurvenstabilität und Dynamik.
Hier erfährt ihr Tipps zur richtigen Rodel-Technik.
Besonders empfehlenswerte Rodel-Modelle sind in unserem Bergwelten Winter-Special auf Seite 114 zu finden.

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