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Scotonihütte

2.040 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Ende September.

Telefon

+39 0471 847 330

Homepage

www.scotoni.it

Betreiber/In

Christian Agreiter

Details

  • Spielplatz
  • Wi-Fi
  • Kreditkarten
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
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Lage der Hütte

Die Scotonihütte (2.040 m) befindet sich auf einer kleinen Alm im Gardertal am südlichen Rand des Naturparks Fanes-Sennes-Prags. Im Talschluss von St. Kassian und unterhalb der mächtigen Südwände der Cunturines gelegen, lockt dieser zauberhafte Stützpunkt im Sommer Wanderer und Radfahrer, Kletterer und Bergsteiger, im Winter Schneeschuhwanderer und Skitourengeher.

Von der Hütte aus erreicht man über den Wanderweg Nr. 20 den Großen (2.835 m) und den kleinen Lagazuoi (2.778 m), in weiterer Folge den Falzaregopass. Drei Sehenswürdigkeiten befinden sich im unmittelbaren Umfeld der Hütte: im Winter vereiste, im Sommer sprudelnde Wasserfälle, eine hölzerne Kapelle, die an die im Dolomitenkrieg gefallenen Soldaten erinnert, sowie der Lagazuoisee, der für seinen Fischreichtum bekannt ist und in dem man auch baden kann (500 m von der Hütte entfernt).

Oberhalb der Hütte sprudelt die höchste Mineralwasserquelle Europas (2160 m) aus dem Dolomitenfels. Das Mineralwasser heißt "Ega", was auf Ladinisch soviel wie "Wasser" heißt. Das Mineralwasser "Ega" wird
direkt auf der Hütte abgefüllt.

Die Hütte liegt außerdem direkt an der traumhaften Skiabfahrt nach Armentarola, die von der Lagazuoi-Bergstation ausgeht. Den Gipfel erreicht man freilich auch mit Tourenski.

Kürzester Weg zur Hütte

Über Lienz und Bruneck oder über Sterzing fährt man nach St. Lorenzen im Pustertal und weiter durchs Gadertal bis Stern und nach St. Kassian. Von hier kommt man zum Plan da l’Ega mit der Gaststätte Capanna Alpina auf 1.725 m, wo man parken kann. Der Markierung 20 folgend marschiert man nun durch einen Wald und dann auf einem Schotterweg hinauf auf die Alm und zum Ziel.

Gehzeit: 45 min

Höhenmeter: 260 m

Alternative Routen
Von Almentarola (1:30 h); von St. Kassian (1 h) oder mit dem Auto über den Falzaregopass.

Leben auf der Hütte

Die Scotonihütte in den Dolomiten ist der kulinarische Hotspot unter den Südtiroler Hütten schlechthin. Selbst im Hütteninneren wird über offenem Feuer gegrillt, wobei so mancher Gast alleine wegen der T-Bone-Steaks, den hausgemachten Schlutzkrapfen oder dem ausgezeichneten Kaiserschmarrn hierher kommt.

Einen Weinkeller wie hier, mit über 370 Weinen aus aller Welt, findet man sonst kaum wo in den Bergen. Aber Achtung: Übernachten kann man hier nur im Sommer. Und die Küche hat regulär nur bis 15:30 Uhr geöffnet, am Abend nur nach Vorbestellung.

 

Auch für Kinder ist dieser Stützpunkt ein Paradies. Auf dem schier endlos großen Areal rundherum finden sich neben natürlichen Spielemöglichkeiten auch ein großer Spielplatz sowie ein Streichelzoo – der Badesee ist auch nur 500 m entfernt.

Gut zu wissen

Waschräume, Duschen mit Warmwasser und getrennte WC-Anlagen sind vorhanden, die getäfelten Zimmer wurden erst unlängst renoviert und sind extrem gemütlich (allerdings nur im Sommer beziehbar). Insgesamt stehen 20 Schlafplätze zur Verfügung. Übernachtungen mit Hunden sind gestattet.

Ab Sommer 2021 bietet die Scotonihütte auch einen Whirlpool im Freien an.

Guter Handy-Empfang, kostenloser WiFi-Zugang. EC- und gängige Kreditkarten werden akzeptiert. Gepäcktransport auf die Hütte auf Anfrage.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Lagazuoi Hütte in 2.752 m, die in 2 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Fanes Hütte (2.060 m, 4 h), Lavarella Hütte (2.042 m, 4 h).

Gipfelbesteigungen von der Scotonihütte aus: Kleiner Lagazuoi (2.778 m, 4 h).

Anfahrt

Über Cortina d'Ampezzo oder das Val Badia auf den Passo di Valparolo (2.192 m).

Alternativ kann man, von Norden kommend, kurz nach St. Kassian zur Capanna Alpina abzweigen um den Zustieg zu verkürzen. Von hier führt allerdings eine breite Forststraße zur Hütte.

Parkplatz

Gaststätte Capanna Alpina oder Passo di Valparolo.

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