Tipps & Tricks

Packliste: Die richtige Wanderbekleidung

Anzeige • 26. Mai 2021

Die Wahl der passenden Bekleidung spielt für eine gelungene Wanderung eine wichtige Rolle. Sie muss dabei Kriterien wie Komfort, Funktionalität und Packmaß abdecken und gleichzeitig angenehm zu tragen sein. Darüber hinaus soll die Passform der Kleidungsstücke an die jeweilige Aktivität angepasst sein und für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgen. Gemeinsam mit dem österreichischen Hersteller von Funktionsbekleidung Martini Sportswear haben wir eine Packliste für eine Tageswanderung zusammengestellt. 

Die richtige Wanderbekleidung sollte unter anderem angenehm zu tragen sein.
Foto: Martini Sportswear
Die richtige Wanderbekleidung sollte unter anderem angenehm zu tragen sein.

Zudem hält hochwertige Funktionsbekleidung die Balance zwischen Feuchtigkeitstransport und wärmenden Eigenschaften. In einer Notfallsituation oder bei einem Wettersturz wird die richtige Wanderbekleidung damit zum Sicherheitskriterium. Welche Bekleidung für eine Wanderung optimal geeignet ist, hängt von der Länge und der Schwierigkeitsgrad der Tour, der Temperatur und den Wetterverhältnissen ab. Hochfunktionelle Bekleidungsstücke lassen sich saisonübergreifend und für mehrere Sportarten einsetzen. Gemeinsam mit Martini, dem österreichischen Hersteller für Bergsportbekleidung, haben wir eine optimale Packliste für deine nächste Wanderung erstellt.

 

Ob Primaloft oder ein anderes Material – eine wärmende Jacke sollte immer dabei sein.
Foto: Martini Sportswear
Ob Primaloft oder ein anderes Material – eine wärmende Jacke sollte immer dabei sein.

1. Wärmende Jacke

Auch im Sommer darf eine wärmende Schicht nicht fehlen. Schnell ist ein Gewitter aufgezogen, man steht verschwitzt am Gipfel oder hat eine falsche Zeitplanung und kommt in die kühle Abenddämmerung. Primaloftjacken schützen in solchen Fällen vor dem Auskühlen. Darüber hinaus haben sie ein sehr geringes Packmaß und eignen sich daher gut dafür, als Standardausrüstung auf jeder Tour mitgeführt zu werden.

2. Wasser- und winddichte Hardshelljacke

Egal, ob beim Mountainbiken, Laufen oder beim Wandern: Wenn das Wetter umschlägt, dann sorgt die Hardshelljacke für den optimalen Wetterschutz. Funktionelle Jacken sind zudem atmungsaktiv und haben ein kleines Packmaß.

Funktionelle Bekleidungsstücke können nach dem Zwiebelschichten-Prinzip beliebig kombiniert werden.
Foto: Martini Sportswear
Funktionelle Bekleidungsstücke können nach dem Zwiebelschichten-Prinzip beliebig kombiniert werden.

3. Atmungsaktive Jacken, Shirts und Unterwäsche

Aufstieg in der Hitze, windige Verhältnisse am Gipfel – das ist nicht nur unangenehm, sondern kann den Körper auch schnell auskühlen lassen. Funktionsshirts oder -jacken sind atmungsaktiv und schnelltrocknend. So bleibt der Körper selbst bei großer Anstrengung trocken, und die Wandershirts kleben nicht auf der Haut. Auch die unterste Bekleidungsschicht muss atmungsaktiv sein.

 

Ob kurz oder lang kann nach Kälteempfinden und Aktivität entschieden werden.
Foto: Martini Sportswear
Ob kurz oder lang kann nach Kälteempfinden und Aktivität entschieden werden.

4. Wanderhosen – kurz, lang oder zippbar

Gute Wanderhosen sind aus atmungsaktivem, stabilem und pflegeleichtem Material. Der Bund liegt bequem am Körper und scheuert nicht. Ob man eine kurze oder lange Hose wählt, hängt vom Wetter, der Vegetation sowie von Schwierigkeitsgrad und Dauer der Wanderung ab. Äußerst praktisch sind Zipphosen, die sich im Handumdrehen in Shorts verwandeln lassen.

5. Socken und Kopfbedeckung

Die kleinen Details können über Erfolg oder Abbruch einer Tour entscheiden. Mit Funktionssocken lassen sich aufgescheuerte Fersen und kalte Füße vermeiden. Am Berg heißt es zwar, einen kühlen Kopf zu bewahren, aber gerade nach einem anstrengenden Aufstieg ist dieser schnell ausgekühlt. Tücher, Kappen und Mützen schützen vor Kälte, aber auch vor der stechenden Sonne.

Nachhaltig am Berg – das österreichische Unternehmen Martini Sportswear schaut auf seinen Fußabdruck.
Foto: Martini
Nachhaltig am Berg – das österreichische Unternehmen Martini Sportswear schaut auf seinen Fußabdruck.

Nachhaltig am Berg – mit Martini Sportswear Austria

Die Firma Martini Sportswear mit Sitz in Annaberg in Salzburg stellt langlebige Sportbekleidung her, die zu 95% in Europa produziert wird. Das Familienunternehmen setzt neben hoher Funktionalität, herausragender Qualität, Langlebigkeit der Bekleidungsstücke auch auf den Einsatz von innovativen Materialien und nachhaltigen Rohstoffen.

  • Holz – das Multitalent unter den Materialien Kühler als Leinen, weicher als Seide und saugfähiger als Baumwolle – das sind die Eigenschaften der Lyocell-Fasern der Marke TENCEL™. Diese werden aus Holz gewonnen und gelten als die umweltfreundlichsten unter den Viskosefasern. Martini greift in einigen seiner Produkte bereits auf dieses Material zurück.
  • Meeresalgen – Nachhaltigkeit und Funktionalität in einem Eine weiteren natürliche Alternative sind die SEACELL™-Fasern, die aus Meeresalgen gewonnen werden – selbstverständlich auf nachhaltige und schonende Weise. Auch der Einsatz diese Fasern wird bei der Herstellung von Martini Sportswear bereits getestet.
  • Multisport, Langlebigkeit und Qualität: Ein Bekleidungsstück möglichst lange zu besitzen und zu verwenden, ist wohl der größte Beitrag zu Nachhaltigkeit. Martini achtet bei seinen Produkten auf hohe Materialqualität und beste Verarbeitung und setzt hier ein Statement gegen den Trend zu Fast Fashion.
  • Europäische Produktion und Standort in Österreich: Neben nachhaltigen Materialien ist die Produktion- und Lieferkette ein Marker der Nachhaltigkeitsstrategie einer Firma. Auch hier punktet das Familienunternehmen.

Die gesamte Nachhaltigkeitsstrategie sowie mehr Details zu den innovativen Materialien sind im Nachhaltigkeitsbericht der Firma Martini Sportswear nachzulesen.

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