Die relativ leichten und breiten 27,5‑Zoll-B+-Reifen bieten viel Sicherheit auf Schotterwegen und im Gelände.
Alle Lager an E‑MTBs sollten durch die höheren Kräfte am Rahmen mehr als ausreichend dimensioniert und möglichst wartungsarm sein.
Must-have für Ergonomie und Sicherheit. Optimalerweise vom Lenker aus bedienbar.
4. Dämpfer und 5. Federgabel
Optimalerweise für die Ausfeder-(„Zugstufe“) und die Einfeder-Bewegung („Druckstufe“) sowie Federhärte bzw. Durchschlagen („Plattform“) getrennt einstellbar. Blockierbare Dämpfer und Gabeln sind beim E‑MTB nicht mehr wichtig.
Obwohl Gewicht gespart werden muss, hat Superleichtbau hier nichts zu suchen.
Ohne ihn kann man das E‑MTB nicht in Betrieb nehmen. Kümmert sich ums Motormanagement und speichert u. a. die Gesamtkilometerzahl (= wichtige Info etwa beim Gebrauchtkauf).
Optimalerweise wechselbar. Verschiedene Leistungsstufen, im Zweifelsfall immer den stärksten Originalakku kaufen.
Beeinflusst stark, wie sich ein Bike im Gelände fährt.
Durch das hohe Eigengewicht der E‑MTBs sollte jeweils die stärkste Bremse eines Herstellers gewählt und verbaut sein.
11. Mittelmotor
Treibende Kraft der Unterstützung. Nur vom geschulten Händler zu warten.
Je länger, desto ruhiger hält das Bike bei hohem Tempo die Spur.
13. Tretlagerhöhe (statisch)
Abstand zwischen Kurbelachse und Boden; beeinflusst auch Abstand zwischen Pedal (im unteren Totpunkt) und Boden: Je kleiner, umso eher sitzt man auf.
Rammschutz gegen Steine, Steilstufen und Wurzeln.
15. Vorderes Ritzel (Kettenblatt) und 16. Hinteres Ritzel
Die Größe hängt von der internen Übersetzung des Motors ab. Je kleiner das vordere Ritzel – in Relation zum hinteren, größeren Ritzel (16) –, desto steilere Rampen lassen sich bezwingen, bevor Fahrer und Motor/Akku die Kraft ausgehen.
Je länger, desto schwerer fährt das Bike um enge Kurven, klettert aber besser bergauf.
Alle Teile des E-Mountainbikes haben wir für euch nochmals
hier veranschaulicht.