Über die Blumaueralm zur Feichtau

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 3:00 h 7,5 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
860 hm 114 hm 1.427 m

Vom Bodinggraben aus, einem der schönsten Talschlüsse im Nationalpark Kalkalpen, geht´s vorerst gemütlich ansteigend auf einer Forststraße zur Blumaueralm in den Oberösterreichischen Voralpen. Wenige Minuten danach erreicht man auch schon den Einstieg zum Weg zur Feichtau.

Beeindruckend ist der Weg welcher hier durch die Lawinenstriche führt. Hier kann man auf Schritt und Tritt beobachten, wie sich der Wald sein Terrain wieder zurück erobert. Im Wald führt der Steig dann teilweise steil bergauf, bis man die Feichtaualm erreicht.

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Am Fuße des Hohen Nocks liegen die beiden smaragdgrünen Feichtau Seen. Ein lohnenswerter Abstecher, Zustieg über den Almboden der Feichtau in 35 Minuten. Rückweg gleiche Wegzeit.

Anfahrt

Bodinggraben bzw. Scheiblingau

Parkplatz

Jagahäusl im Bodinggraben (Zufahrt von 6 – 9 Uhr) nach 9 Uhr Parkplatz Scheiblingau (+ 20 Minuten zusätzliche Gehzeit)

Feichtauhütte
Hütte • Oberösterreich

Feichtauhütte (1.360 m)

Die großzügige Feichtauhütte (1.360 m) oberhalb von Molln/Ramsau in Oberösterreich ist zwar eine Selbstversorgerhütte, dank ihres Charmes und ihrer perfekten Ausstattung aber sehr beliebt. Neben dem gemütlichen Matratzenlager gibt es eine urige Stube sowie eine voll ausgestattete Küche mit Holzofen. Wenn man sich seine Lebensmittel selbst mitbringt, kann man es hier gut einige Tage aushalten. Ein Ausflug zu den nahen Feichtauer Seen ist im Sommer ebenso lohnenswert wie eine Wandertour zum Hohen Nock. Im Winter ist die Hütte komplett geschlossen. Nicht weit entfernt liegt übrigens die im Sommer bewirtschaftete Polzhütte. Für Kinder ist der teils sehr steile Aufstieg nicht empfehlenswert.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Selbstversorger
Umkehrhütte
Hütte • Oberösterreich

Umkehrhütte (1.123 m)

Die Umkehrhütte liegt im oberösterreichischen Voralpengebiet in der Nähe der im Sommer bewirtschafteten Polzalm und ist Not-Unterkunft für Wanderer, die zum Hohen Nock unterwegs sind. Der ist mit 1.963 m der höchste Berg im Sengsengebirge und somit im Nationalpark Kalkalpen. Von der Umkehrhütte zu den zwei grünen Feichtauseen, die sich unter der Seehagelmauer befinden, geht man nur 40 Minuten. Für Familien mit Kindern ist der beschwerliche Aufstieg vom Truppenübungsplatz Hopfing weniger geeignet.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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