Ela Hütte

2.252 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis Oktober

An Wochenenden betreut, allerdings wird kein Essen bereitgestellt. Der Hüttenwart ist beim Kochen/Hantieren behilflich und schenkt Getränke aus.

Telefon

+41 78 878 98 41

Homepage

http://www.sac-davos.ch/Sektion/Huetten/Ela-Huette-SAC.aspx

Betreiber/In

Arthur Huber

Räumlichkeiten

Matratzenlager
34 Schlafplätze

Lage der Hütte

Die Ela-Hütte(n) oder auch Chamonas d’Ela ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpinen Clubs im Naturparc Ela im Kanton Graubünden. Sie ist ein wahres Kleinod und wird mit viel Einsatz und Herzblut von der Sektion Davos betreut. 

Die Hütte liegt auf 2.252 m Höhe, zwischen dem Piz Ela und dem Tinzenhorn, in den Adula-Alpen, im oberen Val Spadlatscha. Genau genommen bestehen die Ela-Hütten aus zwei Hütten: einer alten, im Jahr 1879 gebauten und der 1911 errichteten neuen Hütte. Diese wurde 2008 umfassend renoviert. Die alte Hütte liegt fünf Gehminuten unterhalb der neuen Hütte und ist ideal für Gruppen.

Die Zustiege ab Bergün, Savognin oder Tinizong sind anspruchsvoll (T3, T4), etwas leichter dagegen die Zustiege von Filisur oder Alvaneu Bad (T2). Wer den Piz Ela und das Tinhenhorn besteigen möchte, für den ist die Ela-Hütte ein idealer Stützpunkt.

Leben auf der Hütte

Die Ela-Hütten sind ganzjährig geöffnet. Für die Übernachtung stehen in der oberen Hütte 26 Schlafplätze (Lager) in zwei Räumen zur Verfügung, die untere Hütte bietet 8 Schlafplätze. Beide Hütten sind unbewartet. Im Sommer, vom Juli bis Oktober, ist an den Wochenenden jedoch ein freiwilliges Sektionsmitglied vor Ort.

Die Ela-Hütte ist eine Selbstversorgerhütte, es wird also keine Halbpension angeboten. Draußen vor der Hütte stehen Tische und Bänke und sogar ein Holzbrunnen.

Gut zu wissen

Duvets vorhanden, Getränke vorhanden, Rotweinverkauf am Wochenende, fließend Wasser, kein Wlan, Hüttenschuhe vorhanden, Waschgelegenheit im Haus, Geschirr und Besteck vorhanden, Notfunk, Reservierung telefonisch oder online, Strom mittel Solaranlage.

Touren in der Umgebung

Gipfel: Piz Ela (3.339 m; Westgrat/Normalroute 4 - 5 h, Nordwestgrat 6 - 8 h, Nordostwand 6 - 7 h, Südwestpfeiler 6 - 7:30 h, Südostgrat 7 - 8 h), Corn da Tinizong / Tinzenhorn (3.172 m, 8 - 9 h), Piz Mitgel (3.159 m), Piz Val Lunga (3.078 m), Piz Spadlatscha (2.871 m), Pizza Grossa (2.938 m), Piz Furnatsch (2.787 m), Piz Salteras (3.111 m), Cotschen (2.829 m)

Ela-Rundtour (Bergün-Preda; mehrtägig, 9 h, anspruchsvoll)

Hütte • Graubünden

Bifertenhütte (2.482 m)

Inmitten der intakten Bergwelt der Glarner Alpen liegt die Bifertenhütte, eine Berghütte des Akademischen Alpenclubs Basel (AACB), auf einem 2.482 Meter hoch gelegenen Hochplateau über Breil / Brigels im Schweizer Kanton Graubünden. Der im Norden an der Grenze der beiden Kantone Graubünden und Glarus verlaufenden Gebirgskamm verbindet den namensgebenden Bifertenstock/Piz Durschin, der mit seinen 3.421 Metern der zweithöchste Gipfel der Region ist, mit dem eigentlichen Hausberg der Bifertenhütte – das Kistenstöckli/Muot da Rubi (2.745 m). Lohnenden Wandertouren, Alpinwanderouten und Gipfeltouren in diesem Gebiet machen die Bifertenhütte zu einem beliebten Ausgangspunkt und Einkehrort für Bergbegeisterte mit unterschiedlichen alpinen Ambitionen.    Einer der höchsten Gipfel der Glarner Alpen - der Bifertenstock ist für erfahrene Alpine Bergwanderer innerhalb von vier bis fünf Stunden von der Hütte aus erreichbar. Für Bergwanderer, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, führen eine Reihe von Bergwandertouren auf umliegende Gipfel. Dazu gehören das Kistenstöckli / Muot da Rubi – der Hausberg im Norden der Bifertenhütte, der Piz d’Artgas (2.786 m) und der Muttenstock (3.089 m), um nur einige zu nennen.  Wer die vielseitige Alpenregion weiträumig erkunden möchte, dem stehen mehrtägige Rundtouren, vorbei an Bergseen, über raue Hochalpinplateaus und hoch gelegene, aussichtsreiche Bergpässe vor einer alpinen Kulisse, die von der Silvretta bis zum Rheinwaldhorn reicht, zur Auswahl.  
Geöffnet
Jul - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Stuttgarter Hütte liegt am westlichen Rand des Lechtaler Hauptkamms in der Valluga-Gruppe an der Grenze von Vorarlberg und Tirol. Sie sitzt auf dem Krabachjoch hoch über Zürs. Und ist umgeben von Gipfeln wie der Rüfi-, Gümples-, Krabachspitze, Trittwangkopf, Erlispitze, Wilder Kasten und Fanggekarspitze. Von der Hütte blickt man in das Pazüel-Tal in Vorarlberg und das Krabachtal in Tirol Station macht man in der Stuttgarter Hütte wenn der Tiroler Weiterwanderweg Adlerweg oder der Lechtaler Höhenweg begangen wird. Sie ist Ausgangspunkt für Gipfel- und Klettertouren in den umliegenden Bergen. Oder Ziel von Wanderungen, die aus Zürs, Lech oder Steeg im Lechtal. Die exponierte Lage auf dem Krabachjoch bescherte der Hütte wiederholt schweren Sturmschäden.
Geöffnet
Jul - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Ramozhütte (2.293 m)

Die Ramozhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Arosa) und liegt am des Welschtobel etwas südöstlich von Arosa (Plessur Alpen). Totale Einsamkeit ist hier das prägendeste Element - keine Straße, nur ein schmaler Weg durch einen langen Tobel führen hier hinauf. Das Plateau, auf dem die Selbstversorgerhütte steht, ist vollständig von hohen Gipfeln und Graten umgeben, der markanteste davon ist das Aroser Rothorn (2.980 m).   Die 1945 erbaute Hütte hat trotz zahlreicher Aus- und Umbauten ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Da es sich um eine reine Selbstversorgerhütte (sowohl im Sommer wie auch im Winter) handelt, ist entsprechende Umsicht und eine Einhaltung der Hüttenregeln wichtig.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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