Claridenhütte

2.453 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

März bis Oktober

1. März bis Anfang Mai und Ende Juni bis Anfang Oktober. Übrige Zeit auf Anfrage.

Telefon

+41 55 643 31 21

Homepage

http://www.claridenhuette.ch

Betreiber/In

Angi Ruggiero

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
24 Zimmerbetten 48 Schlafplätze 12 Schlafplätze

Details

  • Winterraum

Lage der Hütte

Die Claridenhütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Bachtel) und liegt im Kanton Glarus (Glarner Alpen). Sie wurde 1941 errichtet und 1987 durch einen Zubau erweitert. 2013 wurde sie komplett renoviert. Das hübsche Haus aus Stein ist in traditioneller Bauweise errichtet und bietet eine wunderbaren Stützpunkt für alle Unternehmungen im Umkreis des Tödi.

Leben auf der Hütte

Ober dem urchigen Glarnerland, eingeschlossenen zwischen Gletschereis und hartem Fels, ragt die Claridenhütte auf dem Gipfelplateau des Altenorenstocks. Neben der überragenden Aussicht ins Glarnerland und den Tödi verwöhnt das Team um Angi und Grigio die Gäste mit hausgemachten Köstlichkeiten in einem einzigartigem Ambiente.

Die Hütte ist eine der wenigen Berghütten, die auch kleinere Zimmer und nicht nur Massenlager anbieten: 2-3er Zimmer und 6er Zimmer stehen neben Zimmern mit Kajütenbetten zur Verfügung. 

Gut zu wissen

Hüttenschlafsäcke sind obligatorisch, der Winterraum ist während der nicht bewarteten Zeit offen (12 Plätze). Reservieren kann man online oder übers Telefon. Mobiltelefonempfang, WLAN und Duschen sind nicht vorhanden. Bezahlt werden kann in Schweizer Franken und Euro, allerdings nur bar. 

Touren und Hütten in der Umgebung

Nahe gelegene Hütten sind die Fridolinshütte (3 h), Planurahütte (3 h) und die Muttseehütte.

Touren auf den Tödi (3.614 m) und Clariden (3.267 m).

Anfahrt

Autobahn A3 von Zürich oder Chur, Ausfahrt Niederurnen/Klausenpass bis Linthal – Urnerboden.

Parkplatz

Urnerboden, Seilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Zug bis Linthal Bahnhof. Im Sommer mit dem Postauto zur Haltestelle Urnerboden Dorf (Seilbahnstation). Im Winter Urnersprinter, Reservation +41 79 609 12 71. Weiters mit der Seilbahn Urnerboden – Fisetengrat.

Hütte • Tessin

Tencia Hütte (2.140 m)

Die Campo-Tencia-Hütte des Schweizer Alpen Clubs, Sektion Tessin, ist die erste Berghütte der Tessiner Alpen. Sie wurde bereits im Jahre 1912 am Fusse des gleichnamigen Gipfels errichtet.  Nach einem Brand im Jahre 1977 wurde die Hütte vollständig neu aufgebaut. Nun bietet sie ihren Gästen eine bequeme Einrichtung und moderne Ausstattung. In den letzten Jahren wurden regelmäßig Erneuerungsarbeiten und Modernisierungen durchgeführt. Ihre aussichtsreiche Lage auf einer Bergterrasse names „Poggio del Giübin“ auf 2.140 m lädt zum Verweilen ein. Bei schönem Wetter genießt man den atemberaubenden Blick auf Piz Scopi im Norden sowie zum Adula-Gletscher mit dem Rheinwaldhorn im Süden. Im Sommer empfiehlt es sich, die Badehose einzupacken. Nur 40 Minuten von der Hütte entfernt, befindet sich der traumhaft gelegene Morghirolosee auf 2.264 m Seehöhe in einer Gletschermulde. Die Schutzhütte ist ein beliebter und äußerst interessanter Ausgangspunkt für genussreiche Wanderungen, Kletter- und Hochtouren. Im Buch „Campo Tencia La montagna con la pietra sporca“ von A. Valsecchi sind alle Ausflüge rund um die Hütte beschrieben. Doch nicht nur einladende Wanderungen, auch schwierige Gipfelbesteigungen in der Campo-Tencia-Gruppe sind von hier aus durchführbar. Ein Hütte für alle Bergliebhaber inmitten der Tessiner Alpen.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Bern

Trifthütte (2.520 m)

In wilder, hochalpiner Berg- und Gletscherlandschaft umgeben von neun Dreitausendern liegt die heimelige Trifthütte des SAC Bern. Abseits vom großen Bergtourismus und inmitten des wild- romantischen Gletschergebietes mit unzähligen Möglichkeiten für Hoch- und Skitouren freuen sich die Hüttenwarte umso mehr auf Gäste von nah und fern. Die haben schon eine Mutprobe hinter sich wenn sie auf der Hütte ankommen: Der Zustieg führt über die Trifthängebrücke. Mit ihren 170 m Länge und 100 m Höhe ist sie eine der längsten und höchsten Fussgänger-Hängeseilbrücken der Alpen. Spektakulär die Aussicht in die Triftwasserschlucht und auf den Triftgletscher. Der Bau wurde nötig, um das Überleben der Trifthütte zu sichern. Der Hüttenweg führte ursprünglich über den Triftgletscher. Als dieser sich immer weiter zurückzog und unpassierbar wurde, sollte eine einfache Hängebrücke den Zugang sichern. 2004 wurde sie nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken erbaut und entpuppte sich bald als Touristenmagnet. 2009 wurde sie durch eine sicherere und besser zugängliche Brücke ersetzt.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Chamanna Boval (2.495 m)

Die Bovalhütte in Graubünden (rätoromanisch Chamanna da Boval) ist eine 2.495 m hoch gelegene Schutzhütte des SAC in der Berninagruppe. Sie liegt im Morteratschtal, dort wo Morteratsch- und Persgletscher zusammen treffen. Im Süden und Westen erheben sich über der Hütte die bekannten und beeindruckenden Gipfel der Berninagruppe: Piz Palü, Piz Boval, Piz Morteratsch und der Viertausender der Berninagruppe, Piz Bernina mit dem Bianco-Grat. Der Hüttenzustieg von Morteratsch erfordert etwas Trittsicherheit, ist aber auch mit größeren und geübten Kindern gut machbar. Die Kulisse um die Hütte ist ein atemberaubendes Schauspiel. Oft hört und sieht man im Sommer beeindruckende Eislawinen, die sich auf den Bergen lösen und herunterstürzen. Im Sommer ist die Boval-Hütte Ausgangspunkt für lohnende Hochtouren in allen Schwierigkeitsgraden. Es gibt einen eigenen Klettergarten und eine einfache 7 Seillängen lange Klettertour auf den Corn da Boval. Im Winter bietet sich die Boval-Hütte als Startpunkt für Touren im Morteratsch-Kessel an - oder von der Diavolezza-Seilbahn aus für die Einkehr (mit kurzem Gegenanstieg) auf der langen Abfahrt hinunter nach Morteratsch.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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