
Rekorde: Schnee und Kälte
Schneemengen
- Am 9. Mai 1944 lagen am 3.109 Meter hohen Sonnblick 11,90 Meter Schnee.
- Am 26. April 1980 lagen auf der bayerischen Zugspitze 7,80 Meter Schnee – mehr wurde bislang in Deutschland nicht gemessen.
- In Südtirol war 2013/14 ein besonders schneereicher Winter. In Ladurns fielen damals allein in den Monaten Dezember bis Februar 6,76 Meter Schnee.
- 5,84 Meter schneite es im Dezember 1981 in Schröcken in Vorarlberg auf 1.263 Meter Seehöhe. Und am 31. März 1944 lagen hier 3,83 Meter Schnee – beides Rekordwerte für bewohnte Orte in Österreich.
Neuschneemengen innerhalb von 24 Stunden
- 1,70 Meter Schnee fielen im Osttiroler Sillian auf 1.100 Meter Seehöhe am 1. Februar 1986.
- Die Zugspitze in Bayern hält mit 1,50 Meter am 24. März 2004 den Rekordwert.
- 1,50 Meter wurden im Südtiroler Toblach auf 1.220 Meter Seehöhe am 1. Februar 1986 gemessen.
Kälteste Temperaturen
- Der kälteste Winter in Deutschland war 1962/63 mit einer mittleren Temperatur von minus 5,5 Grad, der wärmste 2006/07 mit 4,4 Grad.
- Toblach in Südtirol: Kälterekord mit minus 29 Grad am 10. Februar 1969.
- Salzburger Sonnblick: Minus 37,4 Grad am 1. Jänner 1905. „Thermometer zu kurz, Hygrometer erkrankt vor Kälte“, notierte damals der Wetterbeobachter.
- Wolnzach südlich von Ingolstadt: Minus 37,8 Grad wurden am 12. Februar 1929 gemessen, der historische Kältepol Deutschlands.
Alpinwissen
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