
Wandern im Schatten des mächtigen Basodino-Gletschers (3.272 m) in den Tessiner Alpen an der Grenze zum italienischen Piemont: Wir stellen euch den Gletscherpfad im Detail vor.
Die Tour
Der Gletscherpfad verläuft stets im Schatten des kühlenden Basodino-Gletschers, der mit 3.272 m nicht nur die höchste Erhebung der Tessiner Alpen, sondern zugleich auch ihr weitläufigster Gletscher ist. Er führt durch die atemberaubende Landschaft des weißen Riesen und gibt Einblicke in seine evolutionäre Historie: Das Eis hat hier markante Spuren hinterlassen, die von den unterschiedlichen erdgeschichtlichen Perioden zeugen.

Aufstieg
Die ersten Höhenmeter werden nicht zu Fuß, sondern schwebend überwunden: Von San Carlo im Bavonatal geht es zunächst mit der Seilbahn hinauf nach Robiei (1.890 m), ehe die erste kurze Strecke zum Zöttsee wandernd zurückgelegt wird. Ausgangspunkt des Gletscherpfades ist seine Staumauer, von hier führt der Anstieg auf dem gut markierten Weg in einer weiten Runde zum höchsten und zugleich südlichsten Punkt (2.438 m) des Gletscherpfads.
Abstieg
Der Abstieg erfolgt nach einer 180°-Drehung in Richtung Norden und führt schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
Die Tour im Detail





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