
Auf dem 2.277 m hohen Bergmassiv in der Steiermark wandert man fast ständig über Wasser. Denn 60 Prozent des Wiener Trinkwassers kommen über die II. Wiener Hochquellwasserleitung von hier. Damit ist der Hochschwab ein bedeutsames Wasserreservoir und Ruheoase gleichermaßen. Wir haben euch eine zweitägige Rundtour mit Übernachtung auf dem Schiestlhaus zusammengestellt.
Das Hochschwabmassiv in der Obersteiermark ist das wohl wichtigste Karstgebiet Österreichs. Im Norden das unter Naturschutz stehende schroffere Gebiet rund um die Gemeinde Wildalpen; im Süden die durch eher sanften Tourismus erschlossene Region östlich und westlich von Aflenz, wo alpine Kletterrouten bis zum 9. Grad für sportliche Abwechslung sorgen. Am besten nimmt man sich gleich zwei Tage Zeit, um dieses vielfältige Massiv zu entdecken.
Die Tour
Die erste Etappe der außergewöhnlichen Wanderung auf den steirischen Hochschwab führt vorbei an traumhaft schöner Bergkulisse und bunter Alpenflora hinauf zum architektonisch spannenden Schiestlhaus (2.156 m) – Europas höchstgelegenem Niedrigenergiehaus, welches geniale Weitsicht und ein unvergessliches Panorama zum Sonnenuntergang bietet.






Auf der zweiten Etappe dieser wunderschönen Wanderung geht es vom Schiestlhaus auf den Gipfel des Hochschwabs und wieder hinab ins Seetal. An klaren Tagen im Herbst erwartet euch am Gipfel ein unglaublich schöner Weitblick auf Dachstein, Hochtor und die Eisenerzer Alpen.







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