Unternehmensporträt

Der Quell des Lebens aus den Tiefen der Hohen Tauern

Anzeige • 16. Januar 2018

Sauberes Wasser ist kostbarer denn je. Aus diesem Grund schätzt man am Gasteiner Mineralwasser ganz besonders, dass sein Quellgebiet durch die strengen Auflagen eines Nationalparks naturgeschützt ist.

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Sauberes, kristallklares Wasser ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr.

Das Leben in den Bergen war schon immer besonders hart, aber die Bewohner konnten sich eines sicher sein: Hier gibt es stets reichlich bestes Wasser. Denn schon lange ist es den Menschen bewusst, dass es nicht gleichgültig ist, was man trinkt: Verunreinigtes Wasser macht krank, sauberes hingegen löscht nicht nur den Durst, sondern hat darüber hinaus eine reinigende und manchmal sogar heilende Wirkung. Wie das Gasteiner Mineralwasser, das seinen Ursprung in den Tiefen der Hohen Tauern hat.
 

Die Geschichte von Gasteiner

1327 wurde das Gasteiner Thermalwasser erstmals als "Trinkkurwasser" urkundlich erwähnt. Somit ist belegt, dass seine heilende Kraft bereits seit Jahrhunderten bekannt ist.

1886 erwarb der "Allerhöchste Familienfond Habsburg" die "Thermalquellen zu Bad Gastein", 1912 wurden sie von der Gemeinde gekauft.

1919 wurde von örtlichen Hoteliers die erste kommerzielle Verwertung des Gasteiner Wassers für Trinkzwecke in Bewegung gesetzt.

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Alte Ansicht von Bad Gastein, einem der traditionellsten heimischen Ski- und Kurorte

1929 ist das Gründungsjahr der Marke und des Unternehmens Gasteiner Tafelwasser. Seit damals wird das Wasser aus der Elisabethquelle – benannt nach der Kaiserin Sisi – in Flaschen abgefüllt.

1985 erfolgte die Umbenennung des "Original Gasteiner Heiltafelwasser" in "Gasteiner Kristallklar".

1990 wurde auch das Flaschendesign umgestellt. Jede Gasteiner Flasche erinnert seither an den Ursprung des kristallklaren Wassers.

2004 erfolgte der Startschuss für noch mehr geschmackliche Abwechslung mit der neuen Near-Water-Linie "Gasteiner Elements".

2008 wird das neue Flaschendesign mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Österreichischen Staatspreis für Vorbildliche Verpackung und dem Salzburger Landespreis für Corporate Design.

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2014 wurde die Gasteiner Elements-Linie komplett erneuert und österreichweit einzigartige Sorten gelauncht.

2017 präsentiert sich Gasteiner Mineralwasser mit einem frischen, kristallklaren Corporate Design und dem neuen Claim "Gasteiner – Und der Moment ist deiner".
 

Mehr als nur ein Durstlöscher

Das Premium-Mineralwasser enthält eine von der Natur perfekt zusammengestellte Mischung aus natürlichen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalzium Magnesium und Natrium und wird noch an der Quelle abgefüllt, um die ursprüngliche Reinheit zu bewahren. Es eignet sich daher hervorragend für den Ausgleich des täglichen Mineralienverlusts – und das schätzen vor allem (Berg-)Sportler ganz besonders. Gleichzeitig ist es besonders bekömmlich wie auch geschmacksneutral und somit der ideale Begleiter zu Wein, Kaffee und Speisen. Aus diesem Grund ist das Gasteiner Mineralwasser ein auf jedem Tisch gern gesehener Gast.

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Foto: Gasteiner
Ein Blick zum Ursprung des Gasteiner Mineralswassers in den Hohen Tauern

Gasteiner als Quell der Inspiration

Immer mehr Menschen ist es wichtig, zu wissen, wo ein Produkt herkommt und unter welchen Bedingungen es produziert wird – vor allem wenn es um Wasser, das Grundnahrungsmittel Nummer eins geht. 

Als einziges Mineralwasser aus den Hohen Tauern ist Gasteiner Mineralwasser eng mit der Region und seinem Herkunftsort verknüpft. Es kommt sowohl in der Produktion als auch im Handel ohne lange Transportwege aus. Als einer der wichtigsten regionalen Arbeitgeber im Gasteinertal setzt das Unternehmen auch bei der Verpackung Materialien aus der Region ein. Und mehr als drei Viertel der benötigten Energie stammen aus erneuerbaren Quellen.

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Eintauchen und erfrischen. Gasteiner – Und der Moment ist deiner.

Gasteiner in Zahlen und Fakten

Aus 25 bis 30 Metern Tiefe wird das natürliche Mineralwasser aus der sogenannten Kristallquelle gewonnen. Mittels einer Pumpe wird es dann in das Gasteiner Betriebsgelände geleitet, wo es direkt nach eine Filterung in Glas- oder PET-Flaschen abgefüllt. Der ganze Prozess dauert weniger als fünf Minuten. Die Betriebsanlagen können dabei je nach Gebindeart zwischen 12.000 und 35.000 Flaschen pro Stunde herstellen.

Mit einer Bekanntheit von fast 90 Prozent zählt Gasteiner zu den bekanntesten Mineralwassermarken Österreichs. Der Jahresausstoß 2015 betrug rund 40 Millionen Liter, die in über 50 Millionen erzeugten Glasflaschen und PET-Leichtflaschen in Gastronomie und Einzelhandel vertrieben wurden. Gasteiner Mineralwasser ist nicht nur in Österreich bekannt und beliebt – es wird auch in alle an Österreich angrenzenden Länder geliefert.

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